The Trade Desk Aktie: Gedämpfte Hoffnungen!
Die Aktie von The Trade Desk hat in dieser Woche weiter nachgegeben und am Donnerstag ein neues 52‑Wochen‑Tief markiert. Das Papier rutschte bis auf 26,01 US‑Dollar. Ausgerechnet wenige Tage vor den Quartalszahlen wächst damit der Druck, den Abwärtstrend mit belastbaren Ergebnissen zu stoppen.
Wichtigste Eckpunkte im Überblick:
- Neues 52‑Wochen‑Tief: 26,01 US‑Dollar am Donnerstag
- Nächstes Ereignis: Quartalsbericht für Q4 2025 am Mittwoch
- Unternehmensausblick: Umsatz mindestens 840 Mio. US‑Dollar, bereinigtes EBITDA rund 375 Mio. US‑Dollar
- Finanzvorstand: Tahnil Davis seit Ende Januar als Interim‑CFO im Amt
Technischer Bruch und schwache Stimmung
Am Donnerstag schloss die Aktie nur knapp über dem Tagestief bei etwa 26,16 US‑Dollar. Damit bleibt der Titel klar in einem übergeordneten Abwärtstrend, der die Bewertung über das vergangene Jahr deutlich schrumpfen ließ. Laut Marktdaten notiert die Aktie zudem deutlich unter wichtigen technischen Marken wie den gleitenden Durchschnitten.
Auch Indikatoren wie der RSI rutschten in den überverkauften Bereich. Gleichzeitig weht dem gesamten Digitalwerbe‑Sektor Gegenwind – ein Umfeld, in dem negative Dynamik oft länger anhält, als Anleger es erwarten.
Quartalszahlen als nächster Prüfstein
Der nächste große Impuls kommt mit dem Quartalsbericht für das vierte Quartal 2025, der für Mittwoch, den 25. Februar 2026, bestätigt ist. Kann das Unternehmen mit den Zahlen den zuletzt stark negativen Eindruck zumindest stabilisieren? Entscheidend wird sein, ob die zuvor bekräftigte Prognose erreicht oder übertroffen wird.
Das Management hatte für Q4 einen Umsatz von mindestens 840 Mio. US‑Dollar sowie ein bereinigtes EBITDA von etwa 375 Mio. US‑Dollar in Aussicht gestellt. An diesen Zielgrößen wird sich die kurzfristige Marktreaktion voraussichtlich messen.
Führungsthema und gesenkte Kursziele
Zur Kursschwäche passt auch der jüngste Wechsel im Finanzressort: Tahnil Davis wurde Ende Januar 2026 zum Interim‑CFO ernannt und folgte auf Alexander Kayyal. Der Übergang fällt damit direkt in die Berichtssaison und erhöht laut Artikel das Maß an Unsicherheit.
Zudem haben mehrere Häuser – darunter KeyBanc und Truist Securities – ihre Kursziele Ende Januar und Anfang Februar gesenkt. Begründet wurde das mit einem vorsichtigeren Ausblick für den Sektor. Trotz der Anpassungen bleibt das Analysten‑Konsensrating laut Bericht bei vielen weiterhin „Buy“.
Am Mittwoch, den 25. Februar, liefert der Quartalsbericht den nächsten klaren Datenpunkt: Vor allem die Bestätigung der Zielmarken von 840 Mio. US‑Dollar Umsatz und rund 375 Mio. US‑Dollar bereinigtem EBITDA dürfte darüber entscheiden, ob sich die Stimmung nach dem neuen Jahrestief zumindest beruhigt.
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