Bitcoin: Ungefährliches Wetterleuchten?
Der Kryptomarkt gerät erneut unter Druck. Standard Chartered schlägt Alarm und belastet damit die Stimmung rund um Bitcoin. Gleichzeitig kämpfen Anleger mit massiven ETF-Abflüssen und einem schwierigen makroökonomischen Umfeld. Entscheidende Unterstützungsmarken rücken nun in den Fokus.
Standard Chartered warnt vor weiterem Abwärtspotenzial
Nach einer deutlichen Warnung der britischen Großbank Standard Chartered rutschten Kryptowährungen am Freitag in Asien erneut ab. Die Analysten sehen weiteres Abwärtspotenzial sowohl für Bitcoin als auch für Ethereum. Die Begründung: Das makroökonomische Umfeld bleibt angespannt, während gleichzeitig die ETF-Zuflüsse ins Stocken geraten sind.
Für Bitcoin bedeutet das konkret: Die psychologisch wichtige Marke von 100.000 Dollar rückt in gefährliche Nähe. Fällt diese Unterstützung, dürften weitere Verkaufswellen folgen. Analysten beobachten zudem, dass institutionelle Investoren zunehmend vorsichtiger agieren.
ETF-Abflüsse belasten die Stimmung
Verschärft wird die Lage durch anhaltende Mittelabflüsse aus Bitcoin-ETFs. Während die Fonds in den vergangenen Monaten als Stabilitätsanker galten, kehren jetzt immer mehr Anleger den digitalen Vermögenswerten den Rücken. Die enttäuschenden Quartalszahlen von Coinbase haben das Vertrauen zusätzlich erschüttert.
Die Krypto-Börse konnte die Erwartungen nicht erfüllen und lieferte schwächere Ergebnisse als erhofft. Das Handelsvolumen ging zurück, während gleichzeitig die Unsicherheit über regulatorische Rahmenbedingungen zunimmt. Für Bitcoin ein denkbar ungünstiges Signal.
Entscheidende Marken im Blick
Technisch gesehen steht Bitcoin an einem kritischen Punkt. Händler blicken nervös auf die kommenden Handelstage. Sollte die Unterstützung nicht halten, droht ein Test tieferer Kursniveaus. Die Nervosität am Markt ist deutlich spürbar – die Volatilität hat spürbar zugenommen.
Ob sich die Lage wieder stabilisiert, hängt maßgeblich von zwei Faktoren ab: Zum einen muss das makroökonomische Umfeld wieder freundlicher werden. Zum anderen braucht es frisches Kapital von institutionellen Anlegern, um den Abwärtstrend zu stoppen. Bis dahin bleiben die Bären am Drücker.
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