Shell Aktie: Rückenwind
Shell profitiert von regulatorischer Klarheit für ein strategisches Gasprojekt in Venezuela und von einem festeren Ölmarkt. Das Unternehmen setzt zudem sein Aktienrückkaufprogramm fort.
Shell profitiert von regulatorischer Klarheit für ein strategisches Gasprojekt in Venezuela und von einem festeren Ölmarkt. Das Unternehmen setzt zudem sein Aktienrückkaufprogramm fort.
Spekulationen über eine mögliche Partnerschaft mit OpenAI zur Monetarisierung von ChatGPT beflügeln die Applovin-Aktie. Gleichzeitig finanziert das Unternehmen mit hohen Gewinnmargen den Aufbau einer eigenen Social-Media-Plattform.
Das Unternehmen schließt erfolgreiche Kapitalplatzierung ab, um die Entwicklung seiner US-Anlage für Anodenmaterial voranzutreiben. Die Mittel fließen in Engineering und Genehmigungen.
Die Commerzbank hat sich richtig berappelt. Die Notierungen klettern heute um rund 0,8 %. 35 Euro sind in Sicht!
Rheinmetall hat den Vorwärtsgang eingelegt. Es kann jetzt losgehen. Oder gibt es noch einmal Bedenken?
Die US-Bank Jefferies stuft Thyssenkrupp auf Kaufen hoch und hebt das Kursziel an. Optimierte Gewinnprognosen und die Stahlsparte werden als wesentliche Werttreiber genannt.
Fintechwerx will in Europa Fuß fassen – und setzt dafür auf Gibraltar. Das Unternehmen hat dazu eine unverbindliche Absichtserklärung (Letter of Intent) für den Aufbau einer regulierten Payment-Institution unterzeichnet. Entscheidend wird nun, ob die geplante Zulassung tatsächlich kommt. Deal-Struktur und Partner
Vereinbart wurde der LOI mit zwei unabhängigen Partnern: CardCorp Limited aus Großbritannien sowie Nova Business Holdings Ltd, die als Stream Innovation Group auftritt. Gemeinsam wollen die drei Firmen eine neue Zahlungsgesellschaft in Gibraltar gründen und mit Kapital ausstatten. Fintechwerx plant laut Mitteilung, insgesamt 250. 000 Pfund zu investieren und dafür 20% am neuen Unternehmen zu übernehmen – allerdings erst nach Abschluss verbindlicher Verträge und vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung. CardCorp und Stream Innovation Group sollen jeweils 40% halten.
Netflix steckt mitten in einem erbitterten Bietergefecht um Warner Bros. Discovery. Der Streaming-Marktführer gewährte dem Zielunternehmen überraschend eine Frist, um mit dem Rivalen Paramount Skydance zu verhandeln. Während die Gegenseite das Angebot erhöht, müssen Anleger nun bewerten: Ist dies ein taktischer Schachzug oder gerät die geplante Mega-Fusion ins Wanken?
Der Konzern erteilte Warner Bros. Discovery (WBD) eine Ausnahmegenehmigung (Waiver), die Gespräche mit Paramount Skydance bis zum 23. Februar 2026 erlaubt. Dieser Schritt folgt auf ein feindliches Übernahmeangebot von Paramount in Höhe von 30 US-Dollar pro Aktie, das deutlich über der Netflix-Offerte von 27,75 US-Dollar liegt. Berichten zufolge stellte ein Vertreter von Paramount sogar 31 US-Dollar in Aussicht, sollten die Verhandlungen wieder aufgenommen werden.
BYD will jetzt Europa erobern. Die Chinesen haben das noch einmal bekräftigt.
Der Rüstungskonzern bekommt gleich von zwei Seiten Rückenwind: In Berlin wird über eine deutlich größere F-35-Flotte nachgedacht, und aus Australien kommt ein frischer Auftrag. Beides nährt die Hoffnung, dass die internationale Nachfrage weiter trägt – und nicht nur das reine Flugzeuggeschäft, sondern auch das Servicegeschäft. Deutschland denkt über mehr F-35 nach
Der wichtigste Impuls kommt aus Deutschland. Laut einem Bericht, auf den sich Marktquellen unter Verweis auf Reuters beziehen, prüft die Bundesregierung den Kauf von rund 35 zusätzlichen F-35-Kampfjets. Das wäre ein großer Schritt, weil Deutschland bereits 35 Maschinen bestellt hat. Eine weitere Order würde das Engagement damit faktisch verdoppeln.
Die Cardano-Community hat mit großer Mehrheit den Van Rossem Hard Fork für Protokoll Version 11 beschlossen. Technische Vorbereitungen laufen, während Governance-Abstimmungen gemischte Ergebnisse zeigen.
Leonardo stärkt seine Position im europäischen Cyber-Verteidigungsmarkt durch eine strategische Kooperation mit Indra und sichert sich einen Exportauftrag für C-27J Spartan aus Saudi-Arabien.
Tesla setzt jetzt alles auf eine Karte. Ob die Börsen das nun endlich würdigen!
Ein Analyst stuft die Aktie von Lynas Rare Earths auf "Verkaufen" herab. Grund sind operative Probleme, die die Produktion von Seltenen Erden drosseln, sowie eine kritische Bewertung nach der Rally.
Die Bayer-Aktie verliert weiter an Wert, nachdem die Ratingagentur Fitch den Ausblick verschlechtert hat und Unsicherheiten um die Finanzierung des milliardenschweren Vergleichs bestehen.
Die Telekom schiebt ihr Cybersecurity-Geschäft an – und setzt dafür auf einen prominenten Partner. Mit Samsung entsteht eine neue Lösung, die das Smartphone für Firmenkunden zum digitalen Schlüssel machen soll. Was steckt hinter „Magenta Security Mobile. ID“ – und warum kommt das Thema gerade jetzt?
Smartphone wird zum digitalen Schlüssel
Vorgestellt wurde „Magenta Security Mobile. ID“ im Vorfeld des Mobile World Congress (MWC) 2026. Die Plattform soll digitale Identitäten direkt auf dem Smartphone verwalten – und zwar hardwarebasiert. Kern ist das „Secure Element“, ein spezieller Sicherheitschip in Samsung-Geräten. Sensible Daten wie Schlüssel, Zertifikate oder digitale Ausweise liegen damit nicht nur in einer App, sondern isoliert auf der Hardware.
Nvidia wird am 25. 2. seine Zahlen vorlegen. Die Börsen zögern - heute noch!
Diginex schließt Vertriebspartnerschaft für ESG-Lösungen ab, die in vier Jahren 40 Mio. US-Dollar Umsatz generieren soll. Parallel wird eine offene Forderung von 8 Mio. Dollar neu strukturiert.
P&G bekräftigt Jahresprognose und setzt auf neue Premium-Produkte, um Wachstum zu sichern. Analysten loben die Strategie, während Insider-Verkäufe für Aufmerksamkeit sorgen.
Plug Power sieht sich mit Sammelklagen wegen Darstellung von Fördermitteln konfrontiert. Gleichzeitig verschafft sich das Unternehmen durch eine Aktienerhöhung mehr finanziellen Spielraum.
UnitedHealth sieht sich mit Kritik an privaten Investitionen des CEO konfrontiert, während regulatorische Unsicherheit und ein massiver Kursverlust das Unternehmen belasten.
Der CRM-Anbieter erwirbt Momentum als zehnten Zukauf in sechs Monaten, um seine KI-Plattform zu stärken, während die Aktie nahe dem Jahrestief notiert. Analysten senken Kursziele, halten aber an Kaufempfehlungen fest.
Bernstein Research bleibt skeptisch. Die US-Investmentbank bestätigte am Freitag ihr neutrales Rating für die Lufthansa Aktie – mit einem Kursziel von 7,75 Euro. Das liegt spürbar unter dem aktuellen Kursniveau von rund 9,10 Euro. Analyst Alex Irving sieht zwar Lichtblicke, doch die Zurückhaltung überwiegt. Positive Faktoren im Marktumfeld
Zwei Entwicklungen sprechen für Entspannung: Die CO2-Preise sind im Vormonat um etwa 30 Prozent gefallen. Das entlastet die Kostenstruktur der Airline spürbar. Zudem zeigen die Buchungsdaten für das vierte Quartal 2025 eine robuste Nachfrage auf den wichtigen Interkontinental- und Nordatlantikstrecken. Trotzdem hält Bernstein am verhaltenen Ausblick fest. Die Bewertung deutet darauf hin, dass die Analysten die positiven Impulse bereits eingepreist sehen. Flottenmodernisierung nimmt Fahrt auf
Operativ setzt der Konzern auf Produktverbesserung.
Oracle erhält Lob für seine Cloud-Software – und kämpft gleichzeitig gegen Vorwürfe, Investoren über die Kosten seiner KI-Strategie im Dunkeln gelassen zu haben. Die Gartner-Analyse attestiert dem Konzern Führungsstärke bei Finanzplanungstools, während eine Sammelklage die Frage aufwirft: Wurden die finanziellen Risiken der milliardenschweren KI-Infrastruktur verschwiegen?
Gartner sieht Oracle vorn
Das Marktforschungshaus Gartner stuft Oracle in seinem aktuellen Magic Quadrant für Financial Planning Software als „Leader" ein. Bewertet wurde die Oracle Fusion Cloud Enterprise Performance Management (EPM)-Lösung – ein cloudbasiertes System für Finanzplanung und Forecasting. Laut Gartner punktet Oracle sowohl bei der „Ability to Execute" als auch bei der „Completeness of Vision".
Das Bundeskartellamt schlägt Alarm: RWE ist zu häufig unverzichtbar für die Stromversorgung in Deutschland. Die Wettbewerbsbehörde sieht kritische Schwellen überschritten und rückt die Marktmacht des Essener Konzerns in den Fokus. Für Anleger bedeutet das potenzielle regulatorische Unsicherheiten. Unverzichtbarkeit als Problem
Im sechsten Bericht zur Stromerzeugung stellt das Kartellamt fest: RWE überschreitet die kritische Schwelle bei der sogenannten Pivotalität deutlich. Diese Kennzahl misst, wie oft ein Unternehmen zwingend benötigt wird, um die Stromnachfrage zu decken. Die Behörde sieht fünf Prozent der Jahresstunden als kritische Grenze – RWE liegt darüber. Behördenchef Andreas Mundt macht deutlich: Die Marktstellung führender Erzeuger wird wieder zum Thema. Neben RWE nennt der Bericht auch LEAG und EnBW. Der fortschreitende Kohleausstieg und stillgelegte Kraftwerkskapazitäten verschärfen die Lage.