BYD-Aktie: Attacke!
BYD schafft Fakten, die die Automobilwelt erschüttern. Der Konzern aus Shenzhen hat sich längst vom reinen Herausforderer zum Taktgeber einer globalen Batterierevolution entwickelt. Gemeinsam mit CATL treibt BYD die technische Entwicklung in einem Tempo voran, das die traditionelle Konkurrenz aus Wolfsburg und Stuttgart zunehmend blass aussehen lässt.
Die Zauberformel der dreifachen Parität
Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Erreichung der sogenannten „dreifachen Parität“. Jüngste Analysen der UBS verdeutlichen, dass BYD bei den entscheidenden Faktoren – Kosten, Reichweite und Ladezeit – den Gleichstand mit klassischen Verbrennern nicht nur erreicht, sondern diese teilweise bereits überholt hat. Besonders beeindruckend ist die Effizienz der hauseigenen Batteriezellen. BYD gelingt es, High-End-Technik zu Preisen anzubieten, von denen europäische Hersteller derzeit nur träumen können.
Ein Tiefschlag für die deutsche Industrie
Was die Branche besonders aufhorchen lässt, ist die Enthüllung eines neuen Low-Cost-Elektroflitzers. Dieses Modell verspricht eine Reichweite von rund 600 Kilometern (375 Meilen) zu einem Bruchteil der üblichen Kosten. Für deutsche Autobauer ist das ein Albtraum-Szenario: Ein technologisch überlegenes Fahrzeug, das preislich so aggressiv positioniert ist, dass es den Massenmarkt im Sturm erobern könnte. Während man hierzulande noch mit hohen Produktionskosten und Software-Problemen kämpft, liefert BYD bereits die bezahlbare Mobilität der Zukunft.
Angriff auf das Herz Europas
BYD macht keinen Hehl aus seinen Ambitionen: Der deutsche Markt steht fest im Visier. Mit „sehr, sehr hohen Ambitionen“, wie es aus Branchenkreisen heißt, bereitet der Gigant seinen großflächigen Roll-out vor. Es geht nicht mehr nur um günstige Alternativen, sondern um die technologische Führung bei diesem Transformationsprozess der Industriegeschichte. Die vertikale Integration von der Mine bis zum fertigen Auto gibt BYD dabei eine strategische Schlagkraft, die keinesfalls unterschätzt werden darf.
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