Lockheed Aktie: Stabile Wachstumszahlen!
Der Rüstungskonzern bekommt gleich von zwei Seiten Rückenwind: In Berlin wird über eine deutlich größere F-35-Flotte nachgedacht, und aus Australien kommt ein frischer Auftrag. Beides nährt die Hoffnung, dass die internationale Nachfrage weiter trägt – und nicht nur das reine Flugzeuggeschäft, sondern auch das Servicegeschäft.
Deutschland denkt über mehr F-35 nach
Der wichtigste Impuls kommt aus Deutschland. Laut einem Bericht, auf den sich Marktquellen unter Verweis auf Reuters beziehen, prüft die Bundesregierung den Kauf von rund 35 zusätzlichen F-35-Kampfjets.
Das wäre ein großer Schritt, weil Deutschland bereits 35 Maschinen bestellt hat. Eine weitere Order würde das Engagement damit faktisch verdoppeln. Im Hintergrund steht die anhaltende Neubewertung der europäischen Verteidigungsfähigkeit – und die F-35 entwickelt sich dabei zunehmend zum Standard in NATO-Luftstreitkräften. Entscheidend bleibt, ob und wann es eine offizielle Bestätigung der Beschaffungspläne gibt.
Australien-Auftrag stützt das Servicegeschäft
Zusätzlichen Rückenwind liefert ein Vertragsgewinn in Australien. Lockheed Martin teilte am Mittwoch mit, einen Foreign-Military-Sale-Vertrag zur Lieferung moderner C‑130J-Trainingsgeräte an die Royal Australian Air Force erhalten zu haben.
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Konkret geht es um Simulatoren und Trainingssysteme für Australiens wachsende Flotte von C‑130J Super Hercules-Transportflugzeugen. Solche Aufträge gelten als attraktiv, weil sie wiederkehrende Erlöse über Services, Training und Wartung stützen – ein Baustein, der das Geschäft planbarer macht als reine Auslieferungsspitzen.
Operative Dynamik – und ein neues Hoch
Operativ verweist das Unternehmen auf Schwung zum Jahresstart: 2025 seien mit 191 ausgelieferten F‑35-Jets ein Produktionsrekord erreicht worden. An der Börse spiegelt sich der Optimismus ebenfalls wider: Der Kurs markierte heute bei 569,90 Euro ein 52‑Wochen-Hoch.
Im Blick der Anleger steht nun vor allem die Frage, ob aus den deutschen Überlegungen ein konkreter Auftrag wird. Zusammen mit dem Australien-Deal wäre das ein weiterer Hinweis darauf, dass internationale Programme nicht nur kurzfristig für Fantasie sorgen, sondern die Auftragsbasis in den kommenden Monaten tatsächlich verbreitern könnten.
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