Nvidia-Aktie: Absoluter Knaller!
Für die Aktie der Nvidia gibt es einen absoluten Knaller. Die Amerikaner mussten jetzt einen OpenAI-Rückschlag hinnehmen. Gefährlich?
Für die Aktie der Nvidia gibt es einen absoluten Knaller. Die Amerikaner mussten jetzt einen OpenAI-Rückschlag hinnehmen. Gefährlich?
Starke Quartalszahlen und ein boomendes KI-Geschäft reichen den Anlegern offenbar nicht mehr. Obwohl der Software-Konzern die Erwartungen übertraf, gerät das Papier unter Druck und nähert sich wichtigen Tiefstständen. Im Zentrum der Skepsis stehen eine teure Übernahme und ein verhaltener Ausblick, der Zweifel an der künftigen Wachstumsdynamik weckt. Die operativen Kennzahlen für das vierte Quartal 2025 fielen eigentlich positiv aus. Mit einem Umsatz von 3,57 Milliarden Dollar – ein Plus von 20,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr – übertraf ServiceNow die Konsensschätzungen. Auch der Gewinn je Aktie lag mit 0,92 Dollar über den erwarteten 0,88 Dollar. Ein wesentlicher Treiber war die beschleunigte Akzeptanz der KI-Plattform „Now Assist“, deren jährliches Vertragsvolumen bereits die Marke von 600 Millionen Dollar durchbrochen hat.
Beyond Meat durchlebt turbulente Zeiten. Während der Fleischersatz-Pionier mit einer Serie von Sammelklagen konfrontiert ist, meldete sich am Freitag ein Schwergewicht der Finanzwelt: Die Investmentgesellschaft Vanguard Group offenbarte eine Beteiligung von 5,4 Prozent. Die Aktie notiert derweil bei nur noch 0,76 US-Dollar – ein Bruchteil früherer Bewertungen. Die wichtigsten Fakten:
Vanguard hält rund 24,5 Millionen Aktien (5,4% Anteil)Position als "passiv" deklariert – kein Einfluss auf Unternehmensführung geplantMehrere Sammelklagen wegen angeblich irreführender FinanzangabenFrist für Klägervertreter: 24. März 2026Vanguard meldet passive Beteiligung
Die am 30. Januar bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichte Meldung zeigt: Vanguard hat die Anteile im normalen Geschäftsbetrieb erworben, ohne die Absicht, Kontrolle über das Management oder die strategische Ausrichtung zu erlangen.
Der KI-Roboterhersteller Circus meldet operative Fortschritte mit einem Bundeswehr-Auftrag und einem US-ADR-Programm, während die Aktie nahe ihrem 52-Wochen-Tief notiert.
ImmunityBio präsentiert heute überraschend positive Daten zur Behandlung von Glioblastom – einer der aggressivsten Hirntumorarten. Doch die Aufmerksamkeit der Anleger gilt einem anderen Thema: Einem Bericht zufolge soll Vorstandschef Patrick Soon-Shiong das Ergebnis eines wichtigen FDA-Treffens geschönt haben. Die Aktie bewegt sich in volatilen Fahrwassern. Studie zeigt lange Überlebenszeiten
Auf dem Stand Up to Cancer Scientific Summit in Pasadena stellte das Unternehmen Daten aus der Phase-2-Studie QUILT-3. 078 vor. Die Therapie kombiniert ANKTIVA mit CAR-NK-Zellen – komplett ohne Chemotherapie. Von 23 Patienten mit rezidiviertem Glioblastom, die bereits alle Standardtherapien durchlaufen hatten, lebten zum Stichtag 22. Januar noch 19. Der mediane Gesamtüberlebenszeitraum wurde noch nicht erreicht, der längste dokumentierte Überlebenszeitraum liegt bei zwölf Monaten.
Der Drohnenhersteller Red Cat meldet einen massiven Umsatzsprung und zieht mit BlackRock und Vanguard zwei institutionelle Schwergewichte an. Analysten sehen trotz volatiler Kursreaktion weiteres Potenzial.
Tesla hat es geschafft: Der Kurs kletterte doch wieder auf mehr als 360 Euro. Ein gutes Signal!
Der Kurs des Seltene-Erden-Produzenten fiel deutlich, nachdem die US-Regierung neue Preisstopps für heimische Projekte stoppte. Der bestehende Vertrag von MP Materials bleibt jedoch bestehen.
Die Aktie von Barrick Gold verzeichnete einen deutlichen Kursverlust, nachdem die Nominierung eines neuen Fed-Chefs den Goldpreis unter Druck setzte. Analysten bleiben trotzdem optimistisch.
BYD ist immer noch in einer Range von 10,50 bis 11 Euro gefangen. Die Börsen sehen eine Sache überhaupt nicht!
Der Brennstoffzellenhersteller sichert sich einen Rahmenvertrag über 1,5 Millionen Euro und notiert über dem 50-Tage-Durchschnitt. Die nächste große Hürde ist der Jahresbericht Ende März.
Rock Tech Lithium steht vor dem Sprung von der Planungsphase in den operativen Alltag. Genau darauf schauen Anleger jetzt besonders: Wird aus dem Projektentwickler tatsächlich ein Produzent von batterietauglichem Lithiumhydroxid? Der jüngste Kursverlauf zeigt, wie stark der Markt auf Fortschritte bei Umsetzung und Finanzierung reagiert. Guben ist der Dreh- und Angelpunkt
Das strategische Herzstück ist der geplante Lithiumhydroxid-Konverter in Guben (Brandenburg). Das Projekt ist als strategisches Vorhaben unter dem EU-Gesetz zu kritischen Rohstoffen (Critical Raw Materials Act) eingestuft. Geplant sind 24. 000 Tonnen Lithiumhydroxid pro Jahr – eine Größenordnung, die Rock Tech in eine neue Liga heben würde, sobald die Anlage tatsächlich läuft. Um die Wirtschaftlichkeit zu verbessern, hat das Unternehmen laut eigenen Mitteilungen an mehreren Stellschrauben gedreht.
UBM Development kämpft mit Gegenwind im Bürobereich und setzt daher sehr bewusst auf mehr Engagement im Wohnungsbau.
PayPal präsentiert Quartalsergebnisse bei einem 52-Wochen-Tief. Analysten erwarten Umsatz- und Gewinnwachstum, sind aber über die Wettbewerbsfähigkeit gespalten.
Plug Power ging zuletzt fast zugrunde. Die abgesagte Aktionärsversammlung hat Spuren hinterlassen. Gibt es noch neue Chancen?
Nestlé sieht sich in Frankreich einer Strafanzeige wegen verspäteter Rückrufaktion konfrontiert, während die indische Tochter mit einem Gewinnsprung von 46% glänzt.
Die Analysten blicken skeptischer auf die OMV-Aktie und es wird vermehrt zu Verkäufen geraten.
Der Motorenhersteller Deutz hat seine Organisation in fünf eigenständige Geschäftsbereiche gegliedert und übernimmt den Notstromspezialisten Frerk, um im stark wachsenden Markt für kritische Infrastruktur zu expandieren.
ABO Energy kämpft mit den massivsten Problemen seit der Unternehmensgründung. Nach zwei Gewinnwarnungen erwartet der Projektentwickler für 2025 einen Rekordverlust von rund 170 Millionen Euro. Um die Stabilität zu sichern, wurde eine Stillhaltevereinbarung mit den wichtigsten Finanzierern geschlossen – nun folgt ein harter Sanierungskurs inklusive externer Experten. Die Gründe für den Absturz
Erstmals in der Firmengeschichte schreibt ABO Energy rote Zahlen. Verantwortlich für das Minus von 170 Millionen Euro sind laut Management drastisch verschlechterte Marktbedingungen. Besonders die deutschen Onshore-Wind-Ausschreibungen im Jahr 2025 belasteten das Ergebnis: Eine deutliche Überzeichnung führte zu signifikant reduzierten Einspeisevergütungen. In der Folge mussten Projekte in das Jahr 2026 verschoben und erhebliche Sonderabschreibungen vorgenommen werden.
Netflix-Co-CEO Gregory Peters verkauft Aktienpaket kurz vor wichtiger US-Senatsanhörung zur geplanten Warner Bros. Discovery-Übernahme. Die Aktie zeigt sich angesichts regulatorischer Risiken und eines vorsichtigen Umsatzausblicks unter Druck.
Die Renk ist aktuell wieder unter Druck geraten. Sie läuft in Richtung von 50 Euro. Analysten sind absolut anderer Meinung!
Die Rüstungssparte TKMS sorgt für Furore und beschert dem Konzern eine operativ außergewöhnlich starke Woche. Binnen weniger Tage erweiterte Norwegen seine U-Boot-Bestellung signifikant, während der deutsche Haushaltsausschuss grünes Licht für neue Fregatten gab. Diese Serie an Großaufträgen untermauert die jüngste Rally an der Börse fundamental. Das Wichtigste in Kürze:
* Norwegen: Bestellung auf sechs U-Boote der Klasse 212CD erhöht
* Deutschland: Haushaltsausschuss genehmigt Vorvertrag für MEKO-Fregatten
* Rekordwert: Auftragsbestand springt auf 18,2 Milliarden Euro
* Performance: Kurs seit Jahresanfang bereits 42,80 % im Plus
Norwegische Marine vergrößert Flotte
Am Freitag unterzeichnete die norwegische Regierung in Oslo einen Vertrag über zwei zusätzliche U-Boote der Klasse 212CD.
Die AT&S-Aktie musste vor dem Wochenende Federn lassen, was vielleicht mit neu aufflammenden Zweifeln am KI-Sektor zusammenhängen könnte.
Die KI-Euphorie bekommt an der Nasdaq eine nüchterne Gegenrechnung. Obwohl Apple und Microsoft mit ihren Umsätzen teils über den Erwartungen lagen, drehte sich die Debatte plötzlich um etwas anderes: Wie teuer wird das KI-Wettrennen – und was macht das mit den Margen?
Am Freitag setzte sich zum Wochenschluss genau dieser Stimmungswechsel durch. Investoren schauten weniger auf Wachstum um jeden Preis, sondern auf den Ertrag der Milliardeninvestitionen. Wenn „mehr Umsatz“ nicht reicht
Die Handelssitzung war geprägt von einer zähen Erkenntnis aus einer turbulenten Berichtswoche: Gute Zahlen sind nur die Eintrittskarte – entscheidend ist, was sie kosten. Besonders bei hoch bewerteten Tech-Titeln reagierte der Markt empfindlich auf alles, was nach steigenden Ausgaben und sinkenden Margen aussieht.
Volatus Aerospace nimmt einen Simulator für hybride Elektro-Senkrechtstarter in Betrieb, um Piloten für Verteidigungs- und Schwerlastlogistik in arktischen Regionen zu schulen.