Der Brennstoffzellen-Spezialist aus Brunnthal meldet einen operativen Erfolg, der die jüngste Erholung an der Börse untermauern könnte. Mit einer erweiterten Partnerschaft im Bereich Sicherheitsinfrastruktur setzt SFC Energy ein Ausrufezeichen hinter die Wachstumsambitionen für das laufende Jahr. Doch reicht dieser Deal aus, um die Aktie dauerhaft aus dem langfristigen Abwärtstrend zu befreien?

  • Neuer Auftrag: Rahmenvertrag über 1,5 Millionen Euro mit Linc Polska für 2026 unterzeichnet.
  • Einsatzgebiet: Lieferung von EFOY Pro Brennstoffzellen für mobile Überwachungslösungen.
  • Wichtiger Termin: Der Geschäftsbericht für 2025 wird am 26. März erwartet.

Signalwirkung für die Sicherheitssparte

SFC Energy nutzt das Momentum des Jahresbeginns und fixiert eine vertiefte Zusammenarbeit mit dem polnischen Partner Linc Polska. Das vereinbarte Volumen von rund 1,5 Millionen Euro zielt auf die Ausstattung mobiler Überwachungssysteme in Zentraleuropa ab. Für Anleger ist dieser Abschluss nicht nur wegen des direkten Umsatzbeitrags relevant, sondern vor allem als Indikator für die Stabilität im Segment "Clean Energy" und Sicherheitsinfrastruktur.

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Diese operative Meldung trifft auf ein sich aufhellendes Chartbild. Die Aktie konnte sich in den letzten 30 Tagen um gut 15 Prozent erholen und schloss am Freitag bei 14,10 Euro. Damit notiert das Papier inzwischen wieder über dem 50-Tage-Durchschnitt von 13,03 Euro, was kurzfristig orientierte Marktteilnehmer als Entspannungssignal werten.

Der Weg zurück ist weit

Trotz der jüngsten Kursgewinne von fast 12 Prozent seit Jahresanfang bleibt die übergeordnete Situation herausfordernd. Mit einem Abstand von über 46 Prozent zum 52-Wochen-Hoch bei 26,35 Euro hat der Titel noch viel Boden gutzumachen. Technisch betrachtet liegt die nächste große Hürde beim 200-Tage-Durchschnitt, der aktuell bei 17,04 Euro verläuft. Um diese Marke anzugreifen, benötigt das Unternehmen mehr als Einzelaufträge – nämlich eine nachhaltige Bestätigung der Profitabilität.

Blick auf die Zahlen

Der Kalender diktiert nun den Takt für die kommenden Wochen. Investoren richten ihren Blick auf den 26. März 2026. Die Vorlage des Geschäftsberichts 2025 wird zeigen, ob die fundamentalen Daten die jüngste Kursfantasie rechtfertigen. Sollten die Zahlen überzeugen und der Ausblick auf 2026 – gestützt durch Aufträge wie den von Linc Polska – positiv ausfallen, wäre ein Anlaufen der 17-Euro-Marke das nächste logische Szenario im Chart.

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