Kontron-Aktie: Von China nach Ungarn!
Kontron verlagert anscheinend seine chinesische Produktion nach Ungarn und sorgt dort laut Vertretern der Politik für den Erhalt bestehender sowie die Schaffung neuer Arbeitsplätze
Kontron verlagert anscheinend seine chinesische Produktion nach Ungarn und sorgt dort laut Vertretern der Politik für den Erhalt bestehender sowie die Schaffung neuer Arbeitsplätze
Rock Tech Lithium steht 2026 vor der finalen Investitionsentscheidung für seine Lithiumhydroxid-Anlage in Guben, deren Kostenstruktur sich deutlich verbessert hat. Parallel konkretisieren sich Expansionspläne in Kanada.
Nestlé treibt die Neuausrichtung unter CEO Philipp Navratil voran und hat den Verkaufsprozess für seine internationale Wassersparte eingeleitet. Die Transaktion könnte rund 5 Milliarden Euro einbringen.
Tilray Brands meldet Rekordumsätze und expandiert in Italien. Das Cannabis- und Konsumgüterunternehmen übertraf im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 die Umsatzerwartungen der Analysten – während zugleich der Verlust je Aktie deutlich schrumpfte. Parallel dazu treibt der Konzern seine Internationalisierung voran. Zahlen übertreffen Prognosen
Tilray erzielte im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen Rekordumsatz von 217,5 Millionen US-Dollar. Das entspricht einem Plus von 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Analysten hatten im Schnitt lediglich mit 211,15 Millionen Dollar gerechnet. Der bereinigte Verlust je Aktie lag bei 0,02 Dollar. Ohne nicht zahlungswirksame Steuerbelastungen ergab sich ein bereinigter Gewinn je Aktie von 0,01 Dollar – deutlich besser als die erwarteten 0,06 Dollar Verlust.
Bei Verkauf von Unternehmensteilen von ams-Osram scheint ein neuer Player auf den Plan zu treten und der Verkaufspreis könnte wohl deutlich steigen.
Der Raumfahrtkonzern OHB verhandelt eine strategische Allianz mit Rheinmetall und hat seine Umsatzziele bis 2028 deutlich angehoben. Ein Börsenrückzug wird ausgeschlossen.
Der Telehealth-Anbieter Hims & Hers startet eine neue Super-Bowl-Kampagne, während die Aktie unter Druck steht, obwohl das Unternehmen weiterhin starkes Umsatzwachstum verzeichnet.
Elon Musk vereint Grok und Tesla. Die totale Vernetzung kommt einen Schritt voran!
Die Commerzbank stellt am 11. Februar ihre Jahreszahlen vor und gibt die Prognose für 2026 ab. Die Bilanz und die Dividendenankündigung im Mai sind zentrale Kursfaktoren.
Mutares hat mehrere Kauf- und Verkaufsverträge unterzeichnet, deren zeitgerechte Umsetzung im ersten Halbjahr 2026 nun im Fokus steht. Die Aktie zeigt sich stabil mit einem Monatsplus.
Energiekontor beendet 2025 mit einem bedeutenden Vertragsabschluss: Der Bremer Windpark-Entwickler verkaufte zwei deutsche Onshore-Projekte mit insgesamt 93 Megawatt an den österreichischen Energieversorger illwerke vkw. Die Transaktion vom 21. Januar 2026 unterstreicht die operative Stärke des Unternehmens – doch die finanziellen Früchte werden Anleger erst später ernten. Die wichtigsten Fakten:
- Verkauf der Windparks Haberloh (79 MW) und Heidkrug (14 MW) in Niedersachsen
- Jahresproduktion von rund 220 Gigawattstunden geplant
- Übergabe schlüsselfertig für Ende 2027 vorgesehen
- Sieben Projektverkäufe und 14 Financial Closes in 2025
- Gesamtveräußerung von 209 MW gegenüber nur 51 MW im Vorjahr
Ausbau der Geschäftsbeziehung
Illwerke vkw und Energiekontor setzen ihre Partnerschaft fort.
Der französisch-österreichische Impfstoffentwickler Valneva steht vor einem entscheidenden Moment. Nachdem der Chikungunya-Impfstoff IXCHIQ Mitte Januar aus dem US-Markt zurückgezogen werden musste, hängt die gesamte Investment-These nun an einem einzigen Projekt: dem Borreliose-Impfstoff VLA15. Die Ergebnisse der Phase-3-Studie werden für das erste Halbjahr 2026 erwartet – ein binärer Moment für das Unternehmen und seine Aktionäre. Charttechnischer Bruch unterstreicht Unsicherheit
Zum Handelsschluss am Freitag rutschte die Aktie auf 3,89 Euro und durchbrach damit die 50-Tage-Linie nach unten. Das technische Signal spiegelt die fundamentale Unsicherheit wider, die seit dem IXCHIQ-Rückzug herrscht.
Der Goldriese Barrick veröffentlicht Jahresergebnisse vor dem Hintergrund volatiler Goldpreise und eines unmittelbar bevorstehenden Führungswechsels an der Finanzspitze.
Alibaba baut sein Imperium jenseits des klassischen Online-Handels massiv aus. Mit einer Milliarden-Fusion der Logistik-Tochter Cainiao und der forcierten Entwicklung neuer KI-Modelle setzt der chinesische Tech-Gigant auf technologische Dominanz. Während die Aktie auf Jahressicht noch im Minus liegt, stellt sich die Frage: Können diese strategischen Schritte das Wachstum nachhaltig beschleunigen?
Neuer Super-Carrier für autonome Logistik
Im Zentrum der aktuellen Nachrichtenlage steht ein bedeutender Deal der Alibaba-Logistiksparte Cainiao. Wie Ende Januar bekannt wurde, fusioniert Cainiao seine Abteilung für autonomes Fahren mit dem chinesischen Robovan-Entwickler Zelostech. Das Geschäft wird mit rund zwei Milliarden US-Dollar bewertet. Ziel der Vereinbarung ist die Schaffung eines riesigen Netzwerks für unbemannte Frachttransporte. Das kombinierte Unternehmen plant den Betrieb von mehr als 20.
Der US-Immobilienkonzern investiert 1,5 Milliarden Dollar in Mexiko, während die hohe Verschuldung und die Auswirkungen auf das Wachstum analysiert werden.
Standard Lithium erhält milliardenschwere Finanzierungszusagen für seine Lithium-Anlage in Arkansas. Die endgültige Investitionsentscheidung steht bevor, während die Aktie zuletzt unter Druck geriet.
OpenAI und 100 Milliarden Dollar - Nvidia ist in diesem Ausmaß wohl schon lange nicht mehr dabei. Eine Top-Nachricht!
Siemens Energy steht im Februar mit Quartalszahlen und Hauptversammlung im Fokus. Der Konzern muss nach dem starken Kursanstieg und den erhöhten Zielen nun liefern.
Nach einem massiven Kursrutsch aufgrund schwacher Prognosen beflügeln Gerüchte über Chip-Fertigung für Nvidia und Apple die Intel-Aktie. Analysten sehen Potenzial im Foundry-Geschäft.
Volkswagen liefert überraschend starke Cashflow-Zahlen – und setzt gleichzeitig in China auf einen technologischen Neustart. Das klingt nach Rückenwind. Doch der Konzern steht weiter unter Erwartungsdruck, weil ausgerechnet die früher wichtigste Gewinnregion zur Problemzone geworden ist. Der Markt spiegelt diese Gemengelage zuletzt eher nüchtern: Am Freitag schloss die Aktie bei 102,70 Euro (-0,72%). Auf 7-Tage-Sicht liegt sie 2,19% im Minus. Auffällig: Der RSI (14 Tage) steht bei 27,8 – ein Hinweis auf kurzfristig stark abgekühlte Stimmung. Cashflow-Überraschung verschafft Luft
Am 21. Januar meldete Volkswagen für 2025 in der Automobilsparte einen Netto-Cashflow von rund 6 Milliarden Euro.
Trotz gesicherter Finanzierungszusagen für das Nolans-Projekt verschiebt Arafura die finale Investitionsentscheidung erneut in die erste Jahreshälfte 2026. Die Liquidität des Unternehmens ist durch eine Kapitalerhöhung deutlich gestiegen.
Bloom Energy sichert sich einen 2,65-Milliarden-Dollar-Auftrag für Brennstoffzellen und profitiert vom Energiehunger von KI-Rechenzentren. Die Aktie steigt deutlich vor der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse.
Healwell AI vollzieht eine strategische Neuausrichtung zum reinen KI-Anbieter. Nach dem Verkauf des Klinikgeschäfts und der Integration von Orion Health steht der Nachweis profitablen Wachstums an.
Die Nominierung eines geldpolitischen Falken zum US-Notenbankchef und erhöhte Margin-Anforderungen lösen einen massiven Goldverkauf aus, der Billionen an Marktwert vernichtet.
Der Silberpreis bewegt sich vor einer datenreichen Woche, die von US-Konjunkturindikatoren und Indiens Haushaltsplan geprägt wird. Industrielle Nachfrage bleibt ein langfristiger Stützfaktor.