D-Wave Quantum Aktie: Kommerzieller Durchbruch
D-Wave Quantum sichert sich Großaufträge im Wert von 30 Millionen US-Dollar, die den Jahresumsatz übertreffen, und verlegt seinen Hauptsitz in ein wachsendes Tech-Ökosystem.
D-Wave Quantum sichert sich Großaufträge im Wert von 30 Millionen US-Dollar, die den Jahresumsatz übertreffen, und verlegt seinen Hauptsitz in ein wachsendes Tech-Ökosystem.
Der Essener Energiekonzern RWE erreicht ein neues 52-Wochen-Hoch, angetrieben durch einen neuen Großauftrag von Amazon für Offshore-Windkraft und ein konsequentes Aktienrückkaufprogramm.
Meta steckt 65 Millionen Dollar in kalifornische Wahlkampforganisationen, um KI-Regulierung zu beeinflussen, und kündigt für 2026 Rekordinvestitionen an, trotz anhaltender Verluste im Reality-Labs-Bereich.
Intel steigt ins GPU-Geschäft ein und greift damit direkt Nvidia an. CEO Lip-Bu Tan kündigte auf dem Cisco AI Summit die Fertigung eigener Grafikprozessoren an – ein strategischer Schwenk für den Chipriesen. Parallel sicherte sich Intel eine Partnerschaft mit SoftBank für KI-optimierte Speichertechnologie. Frontalangriff auf Nvidia
Am 3. Februar 2026 machte Tan die Pläne offiziell: Intel wird GPUs herstellen, zunächst für Rechenzentren. Als Chief GPU Architect holte das Unternehmen Eric Demers an Bord, der erst im Januar von Qualcomm kam. Die Leitung des Projekts übernimmt Kevork Kechichian, Geschäftsführer der Datacenter-Sparte. Tan betonte, dass bereits "einige Kunden intensiv" mit Intel Foundry, der Auftragsfertigung des Konzerns, zusammenarbeiten. Im Fokus steht die 14A-Fertigungstechnologie, deren Volumenproduktion noch 2026 hochfahren soll.
Der norwegische Wasserstoffspezialist Nel ASA stellt am 26. Februar 2025 seine Jahreszahlen vor. Der Fokus liegt auf der Auftragsentwicklung und dem Fortschritt bei der neuen Technologieplattform.
Puma setzt seinen Umbaukurs fort und gründet eine eigenständige Business Unit für Training, geleitet von einem ehemaligen Adidas-Manager. Die Aktie stabilisiert sich technisch.
Amazon steht vor der Veröffentlichung wichtiger Quartalszahlen mit hohen Erwartungen. Analysten sehen Aufwärtspotenzial, während der Konzern gleichzeitig Stellen streicht und in KI investiert.
Der Uranpreis erreicht erstmals seit 2024 wieder 100 Dollar. Uranium Energy profitiert direkt von der Rallye, die durch regulatorische Änderungen und milliardenschwere US-Kontrakte getrieben wird.
Die vollständige Akquisition von CureVac durch BioNTech ist abgeschlossen. Der Handel mit CureVac-Aktien wurde eingestellt, nachdem über 86% der Anteile in ein Tauschangebot eingewilligt hatten.
Der Versicherungskonzern Allianz veröffentlicht Ende Februar seine Jahreszahlen 2025. Cybergefahren und KI dominieren das Risikobarometer, während ein BGH-Urteil zu Riester-Verträgen für Unruhe sorgt.
Bionxt Solutions kommt seinem Ziel näher, eine neue Therapieform für Multiple Sklerose am Menschen zu testen. Das Biotech-Unternehmen hat in präklinischen Studien nachgewiesen, dass sein oral auflösbarer Film den Wirkstoff Cladribin deutlich effizienter ins Blut bringt als bisherige Darreichungsformen. Jetzt geht es Richtung klinische Studien. 40 Prozent höhere Bioverfügbarkeit
Die jüngsten Studienergebnisse vom Januar 2026 zeigen, dass die sublingual anzuwendende Filmtechnologie etwa 40 Prozent mehr Cladribin verfügbar macht als herkömmliche Verabreichungswege. In der abschließenden In-vivo-Dosierungsstudie bestätigte sich die verbesserte Aufnahme des Wirkstoffs über die Mundschleimhaut. Cladribin wird bereits zur Behandlung der Multiplen Sklerose eingesetzt, allerdings meist in Tablettenform. Das Problem: Viele Patienten haben Schwierigkeiten beim Schlucken, andere leiden unter Nebenwirkungen durch die Passage des Wirkstoffs durch den Magen-Darm-Trakt.
AMD übertrifft mit Rekordzahlen die Prognosen, doch der vorsichtige Ausblick für das erste Quartal 2026 belastet die Aktie im Nachbörslichen Handel.
BASF hat die vorläufigen Zahlen für 2025 vorgelegt – und liefert ein gespaltenes Bild. Während der Free Cash Flow die Erwartungen deutlich übertrifft, enttäuscht das operative Ergebnis. Der Ludwigshafener Chemiekonzern setzt seinen strategischen Umbau fort, doch die Restrukturierungskosten belasten. Die wichtigsten Fakten:
Free Cash Flow von 1,3 Mrd. Euro – mehr als doppelt so hoch wie im VorjahrEBITDA vor Sondereinflüssen bei 6,6 Mrd. Euro, unter der eigenen PrognoseNettoergebnis steigt auf 1,6 Mrd. EuroRestrukturierung schreitet schneller voran als geplantOperative Schwäche trifft auf Cash-Stärke
Der Umsatz sank auf 59,7 Milliarden Euro, nachdem im Vorjahr noch 61,4 Milliarden Euro erwirtschaftet wurden. Höhere Absatzmengen konnten weder negative Währungseffekte noch leicht gesunkene Preise ausgleichen.
Der Agrar- und Energiekonzern BayWa muss sein Restrukturierungskonzept überarbeiten, da die geplante Veräußerung der Tochter BayWa r. e. weniger Erlöse bringen könnte. Dies gefährdet die Finanzierungsstrategie.
Die jahrelange Erfolgsgeschichte von Novo Nordisk erhält ernsthafte Risse. Nach einer langen Phase starken Wachstums musste der dänische Pharmariese am Dienstag seine Investoren auf harte Zeiten einstellen: Für das Jahr 2026 werden sinkende Umsätze und Gewinne erwartet. Der einstige Börsenstar kämpft plötzlich mit Preisdruck und Patentabläufen – und die Reaktion am Markt fällt mit einem Kursrutsch von über 16 Prozent auf Wochenbasis deutlich aus. Gründe für den pessimistischen Ausblick
Verantwortlich für die drastische Korrektur der Erwartungen sind gleich mehrere Faktoren, die das Unternehmen nun belasten. Das Management prognostiziert für das laufende Jahr einen Umsatzrückgang zwischen 5 und 13 Prozent. Ein Hauptgrund hierfür ist der zunehmende Wettbewerb im lukrativen Markt für Adipositas- und Diabetesbehandlungen, der die Preise drückt.
Der Pharmakonzern Eli Lilly stellt Quartalszahlen vor und setzt mit einer 3,5-Milliarden-Dollar-Investition in eine neue US-Fabrik langfristig auf Wachstum, während die Aktie kurzfristig korrigiert.
Almonty Industries erreicht neue Höchststände nach einer drastischen Kurszielanhebung durch Analysten und dem erfolgreichen Produktionsstart im Schlüsselprojekt Sangdong in Südkorea.
Trotz gesicherter Finanzierung und guter Bohrergebnisse verliert die Vulcan-Aktie an Wert. Anleger fokussieren sich nun auf die Umsetzungsrisiken des Großprojekts im Oberrheingraben.
Der Rüstungskonzern Hensoldt erhält einen dreistelligen Millionenauftrag für Radarsysteme im Rahmen der European Sky Shield Initiative. Trotz gefüllter Auftragsbücher korrigiert die Aktie nach einer starken Rally.
Ethereum-Mitgründer Buterin stellt die Rollup-zentrierte Roadmap in Frage und fordert eine Neubewertung, da Layer-2-Netzwerke bei der Dezentralisierung hinterherhinken.
Der Supreme Court prüft einen zentralen Roundup-Fall, der die Klagewelle beenden könnte. Gleichzeitig strebt Bayer eine höhere Marge in der Pharmasparte an.
Die Deutsche Telekom startet heute in München eine der größten KI-Fabriken Europas. Gemeinsam mit NVIDIA und SAP will der Bonner Konzern europäische Unternehmen im Rennen um künstliche Intelligenz nach vorne bringen – und sich selbst als Cloud-Anbieter neu positionieren. Die wichtigsten Fakten:
Investition: 1 Milliarde Euro in die Industrial AI CloudTechnik: Bis zu 10. 000 NVIDIA Blackwell GPUsBauzeit: Nur sechs Monate vom Rechenzentrum zur KI-FabrikPartner-Ökosystem: SAP, Siemens, EY und weitereZielgruppe: Großkonzerne, Mittelstand, Start-upsWas die KI-Fabrik leisten soll
Die neue Industrial AI Cloud am Münchener Tucherpark entstand in einem ehemaligen Rechenzentrum der Hypovereinsbank. Über 1. 000 NVIDIA DGX B200 Systeme und 75 Kilometer Glasfaserkabel bilden das Rückgrat der Infrastruktur. Auf 3.
Nach einem massiven Einbruch verzeichnet Gold den größten Tagesanstieg seit der Finanzkrise. Analysten halten die langfristigen Fundamentaldaten für intakt und sehen weiteres Potenzial.
Die Solana-Blockchain gewinnt mit der ING Deutschland einen wichtigen institutionellen Partner, während der Tokenpreis gleichzeitig ein neues 52-Wochen-Tief erreicht.
Siemens Energy investiert eine Milliarde US-Dollar in US-Fertigungen für Transformatoren und Netzausrüstung, um die wachsende Nachfrage von KI-Rechenzentren zu bedienen. Analysten heben ihre Kursziele an.