Standard Lithium Aktie: Unheilvoller Ausblick?
Standard Lithium verzeichnet deutliche Quartalsverluste und Kursverfall, obwohl wichtige Projekte in Arkansas und Texas vorankommen. Die Aktie büßt über 27% binnen eines Monats ein.
Standard Lithium verzeichnet deutliche Quartalsverluste und Kursverfall, obwohl wichtige Projekte in Arkansas und Texas vorankommen. Die Aktie büßt über 27% binnen eines Monats ein.
Der Goldminenkonzern meldet deutliche Gewinn- und Umsatzsteigerungen und stockt sein Rückkaufprogramm um 500 Millionen Dollar auf, trotz anhaltender operativer Herausforderungen.
Der prominente Leerverkäufer James Chanos schließt seine Position gegen Strategy, während das Unternehmen durch eine 620-Millionen-Euro-Kapitalerhöhung weitere Bitcoin-Käufe finanziert.
Politische Instabilität in den USA und strategische Handelsentscheidungen Chinas prägen die globalen Finanzmärkte, während Gold als Krisenwährung neue Höchststände erreicht.
AMD verzeichnet starke Quartalsergebnisse mit 35,6% Umsatzwachstum, doch die Aktie verliert 12% im breiten KI-Sektorabschwung. Analysten bleiben optimistisch trotz der aktuellen Talfahrt.
BASF nimmt mit 8,7 Milliarden Euro teuren Verbundstandort Zhanjiang in China den Betrieb auf und startet parallel ein umfangreiches Aktienrückkaufprogramm über 1,5 Milliarden Euro bis 2026.
Amazon expandiert mit Discount-Plattform Bazaar in 14 neue Märkte und startet Verkaufsoffensive. Die Cloud-Sparte AWS finanziert den Preiskampf mit hohen Gewinnen.
Der chinesische Elektroauto-Hersteller verzeichnet einen Gewinnrückgang von 32,6 Prozent und erstmals sinkende Umsätze seit fünf Jahren, was die Aktie auf Neun-Monats-Tiefs drückt.
Coinbase erhält 21,5 Millionen Euro Strafe für Compliance-Mängel, plant gleichzeitig Zukauf von BVNK für zwei Milliarden Dollar. Das Unternehmen meldet trotzdem starke Quartalszahlen mit Umsatzwachstum.
BayWa schließt Bezugsfrist für Kapitalerhöhung ab, die dem Konzern dringend Liquidität bringen soll. Die Aktie notiert auf 10-Jahres-Tief nach geplatzten Deals und zurückgezogener Prognose.
Trotz der drittgrößten ETF-Abflüsse aller Zeiten zeigt Bitcoin erstaunliche Widerstandskraft und springt zurück über 100. 000 Dollar, unterstützt durch wachsende institutionelle Infrastruktur.
Metaplanet verzeichnet 120 Millionen Dollar Verluste durch Bitcoin-Einbruch und finanziert mit besichertem Kredit weitere Investitionen sowie umfangreiche Aktienrückkäufe.
Trotz Quartalsverlust stabilisiert sich der dänische Energiekonzern durch erfolgreiche Kapitalmaßnahmen und wachsende Stromproduktion. Die EBITDA-Prognose für das Gesamtjahr bleibt unverändert.
OMV und Masdar bauen Europas größte Wasserstoff-Anlage in Österreich. Das Joint Venture mit 51 Prozent OMV-Anteil startet Anfang 2026 und produziert jährlich 23. 000 Tonnen grünen Wasserstoff.
Der Spezialchemiekonzern Evonik meldet einen 22-prozentigen EBITDA-Einbruch und senkt die Jahresprognose. Die Kombination aus China-Krise, hohen Energiekosten und Preisverfall belastet das Unternehmen massiv.
Der Goldkonzern Barrick erwartet einen Gewinnsprung von 84% und Umsatzplus von 30% im dritten Quartal, trotz CEO-Rücktritts und operativer Herausforderungen in Mali.
AMD meldet starkes Quartalswachstum von 36% und kontert die Intel-Nvidia-Partnerschaft mit einem Personal-Coup. Analysten bleiben optimistisch trotz verschärftem Wettbewerb.
Microsoft verzeichnet starkes Cloud-Wachstum mit 40% Azure-Zuwachs, doch hohe KI-Investitionen belasten die Gewinnmargen und sorgen für anhaltenden Aktienabschwung.
Trotz beeindruckender Umsatzsteigerungen von 63 Prozent und erhöhter Jahresprognose verliert die Palantir-Aktie deutlich. Die extreme Bewertung und allgemeine KI-Skepsis belasten den Kurs.
Vonovia präsentiert solide Quartalszahlen mit gestiegenem EBITDA und optimistischen Prognosen, doch die Aktie notiert auf einem Sechsmonatstief trotz zahlreicher Kaufempfehlungen.