Rwe Aktie: Einzigartige Erfolgsgeschichte!
Der Energiekonzern RWE hat am Freitag ein beachtliches Kursziel erreicht: Mit 51,38 Euro markierte die Aktie den höchsten Stand seit einem Jahrzehnt. Der Schlusskurs lag bei 51,50 Euro – ein Plus von 1,46 Prozent. Innerhalb eines Jahres hat sich der Wert nahezu verdoppelt. Der Grund für die Rally: Eine Serie strategischer Erfolge im Offshore-Windgeschäft, die das Vertrauen der Analysten und Investoren stärkt.
Die wichtigsten Fakten im Überblick
- Britische Offshore-Auktion: RWE sicherte sich Zuschläge für Projekte mit 6,9 Gigawatt Gesamtkapazität
- Dogger Bank South: Gemeinsam mit Masdar weitere Offshore-Windprojekte gewonnen
- KKR-Partnerschaft: Kooperation für zwei Windparks mit drei Gigawatt Kapazität und über 15 Milliarden US-Dollar Investitionsvolumen
- LNG-Vertrag: 20-Jahres-Liefervertrag mit US-Anbieter Glenfarne unterzeichnet
- Analystenziele: Bank of America hebt Kursziel auf 59 Euro an und empfiehlt die Aktie als Top-Pick für 2026
Analysten überschlagen sich mit Lob
Die Reaktion der Finanzwelt ließ nicht lange auf sich warten. Bernstein Research, Barclays und Jefferies bestätigten ihre positiven Bewertungen. Besonders deutlich positionierte sich die Bank of America: Sie stufte RWE als eine ihrer wichtigsten Empfehlungen für das laufende Jahr ein. Das neue Kursziel von 59 Euro liegt deutlich über dem aktuellen Niveau und signalisiert weiteres Potenzial.
Die strategische Partnerschaft mit dem Finanzinvestor KKR für die Windparks "Norfolk Vanguard East" und "Norfolk Vanguard West" gilt als besonders clever. Sie erlaubt es RWE, die enormen Investitionskosten zu teilen und gleichzeitig die Bilanz zu entlasten. Diese Vorgehensweise hat sich in der Branche etabliert – gerade bei Projekten dieser Größenordnung.
Was die Offshore-Erfolge bedeuten
Der massive Ausbau der Offshore-Windkapazitäten in Großbritannien verschafft RWE langfristig planbare Erlöse. Die Verträge sind typischerweise inflationsgeschützt, was in unsicheren Zeiten ein gewichtiges Argument ist. Mit den jüngsten Zuschlägen baut der Konzern seine Position als einer der führenden Offshore-Entwickler weltweit weiter aus.
Der LNG-Vertrag mit Glenfarne ergänzt das Portfolio sinnvoll: Er sichert Flexibilität in der Energieversorgung und unterstreicht RWEs Strategie, neben erneuerbaren Energien auch konventionelle Brückentechnologien zu nutzen.
Charttechnisch auf Höhenflug
Die Aktie notiert deutlich über allen relevanten gleitenden Durchschnitten. Der Abstand zum 200-Tage-Durchschnitt beträgt über 32 Prozent. Das 52-Wochen-Tief bei 28,34 Euro – erreicht Mitte Februar 2025 – liegt inzwischen in weiter Ferne. Die technische Indikation ist klar: Der langfristige Aufwärtstrend ist intakt.
Am 12. März 2026 legt RWE den Geschäftsbericht für 2025 vor. Dann wird sich zeigen, wie sich die ehrgeizigen Wachstumsprojekte in den Zahlen niederschlagen. Die jüngsten Erfolge dürften sich dort allerdings erst mittelfristig bemerkbar machen – die Windparks müssen schließlich erst gebaut werden.
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