Silber: Angebotsdefizit verschärft sich
Der Silbermarkt steuert auf das fünfte Defizitjahr zu, während geopolitische Spannungen und eine robuste Industrienachfrage den Preis unter Druck setzen.
Der Silbermarkt steuert auf das fünfte Defizitjahr zu, während geopolitische Spannungen und eine robuste Industrienachfrage den Preis unter Druck setzen.
Der Projektierer setzt seinen Aktienrückkauf fort und meldet Zubau im Eigenportfolio, während der Blick auf den Geschäftsbericht 2025 Ende März gerichtet ist.
Vonovia steht vor der Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2025, der die jüngste Kursrally rechtfertigen muss. Der Fokus liegt auf dem EBITDA-Ziel und der Fortsetzung des Schuldenabbaus.
Trotz strategischer Partnerschaften und ESG-Initiativen steigen die Leerverkäufe bei Diginex deutlich an und signalisieren wachsendes Misstrauen der Investoren.
Der Goldproduzent Newmont blickt auf ein Rekordjahr 2025 zurück und startet mit hohen Investitionen in Argentinien sowie einer stabilen Dividende in das neue Geschäftsjahr.
Die Telehealth-Aktie erholt sich nach massivem Kursverfall. Ein Milliarden-Deal und eine mögliche regulatorische Wende in den USA stützen die Erholung, doch rechtliche Risiken bleiben bestehen.
Barrick Gold installiert neue Führungsspitze und plant Börsengang, während historisch hohe Goldpreise zu außergewöhnlichen Gewinnmargen führen. Die operative Umsetzung bleibt die zentrale Herausforderung.
Der Verkauf der Cefetra-Tochter entlastet BayWas Bilanz, doch die Energiesparte BayWa r. e. verfehlt ihre Ziele deutlich und stellt die geplante Entschuldungsstrategie infrage.
Bitcoin gerät durch steigende Ölpreise und geopolitischen Konflikt zwischen USA und Iran unter Druck. Ein historisches Chartmuster deutet auf mögliche weitere Kursverluste hin.
Uranium Energy sichert sich durch die Anfield-Übernahme Zugang zur Shootaring Canyon-Mühle und stärkt damit die US-Uranlieferkette. Die Q2-Ergebnisse am 18. März 2026 sollen den operativen Fortschritt belegen.
Der Pharmaverpacker Gerresheimer kämpft mit Bilanzmanipulationen, einer Wertminderung von über 220 Mio. Euro und drastischen Analystenabstufungen nach einem Kursverlust von 80 Prozent.
BioNTech steht im März mit einer Patentklage gegen Moderna und dem Jahresbericht im Fokus. Der Konzern treibt parallel die strategische Neuausrichtung auf Krebsmedikamente voran.
TKMS hat das finale Angebot für den Bau von zwölf U-Booten für Kanada eingereicht. Die Entscheidung über das Milliardenprojekt wird bis Ende Juni erwartet.
Die Deutsche Pfandbriefbank veröffentlicht vorläufige Jahresergebnisse nach dem US-Rückzug. Der Fokus liegt auf Risikovorsorge, Zinsmargen und der Prognose für 2026.
Heidelberger Druckmaschinen steigert Umsatz und Gewinn, doch ein deutlicher Einbruch bei neuen Aufträgen belastet die Aussichten und den Aktienkurs.
OMV erzielt überraschendes Jahresergebnis, angetrieben von einem starken Chemiegeschäft. Die Dividendenlogik wird ab 2026 neu ausgerichtet, um stärker an diesen Bereich zu koppeln.
Infineon erhöht Investitionen auf 2,7 Milliarden Euro und setzt konkrete KI-Umsatzziele für 2026 und 2027. Eine neue Fabrik in Dresden und ein Portfolio-Zukauf sollen das Wachstum beschleunigen.
BASF erhöht seine Sparziele, prognostiziert für 2026 jedoch ein EBITDA unter den Markterwartungen. Der Konzern setzt auf Portfolio-Umbau und Kostensenkung.
Hensoldt meldet Rekordauftragseingang für 2025, bremst jedoch die Umsatzerwartungen für 2026 aufgrund von Produktionsengpässen. Die EBITDA-Marge bleibt stabil.
ServiceNow stellt neue KI-Lösungen für autonome Belegschaften vor, während die Aktie trotz starken operativen Wachstums und massiver Aktienrückkäufe unter Druck steht.