Evonik Aktie: Schwaches Jahr
Der Spezialchemiekonzern schließt das Börsenjahr mit 20 Prozent Verlust ab. Ein juristischer Sieg für eine Zukunftstechnologie konnte die anhaltende Schwäche im Kerngeschäft nicht ausgleichen.
Der Spezialchemiekonzern schließt das Börsenjahr mit 20 Prozent Verlust ab. Ein juristischer Sieg für eine Zukunftstechnologie konnte die anhaltende Schwäche im Kerngeschäft nicht ausgleichen.
Die Aktie des Energiespeicherspezialisten verliert weiter an Boden, nachdem ein Umsatzrückgang und eine Analystenherabstufung für Verkaufsdruck sorgten. Die Firma setzt Hoffnungen auf ihre Wachstumsprognose für 2026.
Adobe meldet Umsatz- und Gewinnrekorde, doch die Aktie notiert deutlich im Minus. Die Kluft zwischen operativer Stärke und Bewertung bleibt trotz KI-Erfolgen bestehen.
PepsiCo kündigt strategische Kooperation mit Disney an und stellt vorsichtige Umsatzprognose für das kommende Jahr. Neue Führung soll operative Effizienz steigern.
Der DAX-Konzern Symrise schließt das Jahr mit einem deutlichen Kursverlust ab, während Analysten trotz der Schwäche ein hohes Aufwärtspotenzial sehen. Die technische Lage bleibt angespannt.
BioNTech hat die Akquisition von CureVac erfolgreich abgeschlossen. Rund 87% der Aktionäre nahmen das Umtauschangebot an, der Squeeze-out für verbleibende Anteile steht im Januar 2026 an.
Amazon plant massive Investition in OpenAI und baut KI-Rechenzentren aus, um im Wettbewerb mit Microsoft und Nvidia aufzuholen. Analysten sehen die Aktie als Top-Favorit für 2026.
China führt eine 50-Prozent-Quote für lokales Chip-Equipment ein, was den Schlüsselmarkt für Aixtron gefährdet. Die Aktie verlor bereits deutlich, wird aber vom globalen KI-Boom gestützt.
SoftBank vollendet sein 40-Milliarden-Dollar-Investment in OpenAI und übernimmt DigitalBridge für 4 Milliarden. Zur Finanzierung wurden Nvidia- und T-Mobile-Beteiligungen im Wert von 15 Milliarden Dollar verkauft.
Thyssenkrupp Marine Systems sichert sich einen Großauftrag des Bundes, der den Auftragsbestand auf über 18,2 Milliarden Euro erhöht und langfristige Planungssicherheit schafft.
Die Netflix-Aktie verliert deutlich an Wert, während der milliardenschwere Bieterkampf um Warner Bros. für Unsicherheit sorgt. Analysten bleiben trotz der Belastungen langfristig optimistisch.
Der strategische Investor Adnoc kontrolliert über 95 % von Covestro und leitet den Börsenabschied ein. Der Fokus liegt nun auf der finalen Abfindungshöhe für Minderheitsaktionäre.
Der iShares MSCI World ETF erzielte 2025 über 22 Prozent Rendite, ist jedoch stark von US-Technologiewerten abhängig. Analysten warnen vor hohen Bewertungen und einer fehlenden Diversifikation.
Der Telemedizin-Anbieter Hims & Hers verzeichnet ein starkes Umsatzwachstum, leidet jedoch unter schrumpfenden Margen und hohen Logistikkosten, was die Aktie unter Druck setzt.
Neue Vorgaben aus China bedrohen ASMLs DUV-Geschäft, während der Ausbau der High-NA-EUV-Technologie den technologischen Vorsprung festigt und Analysten optimistisch bleiben.
Mutares schließt das Jahr mit dem Verkauf von Conexus in Italien ab und erweitert gleichzeitig sein Portfolio durch eine Mehrheitsbeteiligung in China, was die konsequente Umsetzung der Buy-and-Build-Strategie unterstreicht.
Medienberichte über Forderungen nach einem Moratorium für die Seltene-Erden-Anlage in Malaysia drücken den Kurs. Die Entscheidung der Regierung ist für die strategisch wichtige Lizenzverlängerung entscheidend.
Die Lufthansa-Aktie schließt das Jahr 2025 mit einem deutlichen Plus, erlebt aber kurz vor Jahresende eine deutliche Korrektur. Experten sind über die weitere Bewertung gespalten.
Der Brennstoffzellenhersteller meldet drastisch gesunkene Betriebskosten und ein Umsatzwachstum von 120 Prozent. Das Unternehmen strebt bis Ende 2027 einen positiven Cashflow an.
Die UBS-Aktie erzielt dank gelockerter Kapitalvorschriften und positiver Analystenstimmen starke Jahresgewinne. Die Integration von Credit Suisse verläuft planmäßig, doch viel Optimismus ist bereits eingepreist.