Hensoldt-Aktie: Das Rheinmetall-Desaster!
Hensoldt gerät unter die Räder. Allerdings nur wegen Rheinmetall. Erschütternde Entwicklungen.
Hensoldt gerät unter die Räder. Allerdings nur wegen Rheinmetall. Erschütternde Entwicklungen.
Die Lufthansa Group startet ihr 100. Jahr mit konkreten Projekten: Highspeed-Internet für 850 Jets, 25 neue Flugzeuge und Fortschritte bei der Integration von ITA Airways.
Der Immobilien-REIT schließt eine strategische Allianz mit dem Staatsfonds GIC, tritt in Mexiko in den Markt ein und setzt seine lange Serie monatlicher Dividendenzahlungen fort.
Der Stahlkonzern stellt am 11. Februar seine Quartalsergebnisse vor. Die Bestätigung der Jahresziele hängt von der Entwicklung in den Schwächesegmenten ab.
Die Aktie des Fintech-Konzerns Fiserv verzeichnet einen historischen Tagesverlust und markiert den tiefsten Stand seit zehn Monaten. Analysten erwarten einen deutlichen Gewinnrückgang für das vierte Quartal.
Das Bundeskartellamt hat heute eine Untersagungsverfügung gegen Amazon erlassen und den Konzern zur Zahlung von 59 Millionen Euro verpflichtet. Der Vorwurf: systematische Eingriffe in die Preisgestaltung der Händler auf dem deutschen Marketplace. Die Entscheidung markiert einen Präzedenzfall – erstmals nutzt die Behörde die 2023 reformierte Möglichkeit zur Abschöpfung wirtschaftlicher Vorteile. Etwa 60 Prozent des deutschen Online-Handels entfallen auf Amazon. Auf der Plattform verkaufen Drittanbieter rund 60 Prozent der Waren – sie tragen dabei das wirtschaftliche Risiko selbst. Doch genau hier setzt das Kartellamt den Hebel an: Amazon kontrolliert die Preise dieser Händler mit intransparenten Mechanismen. Werden Angebote als "zu teuer" eingestuft, verschwinden sie entweder komplett oder landen nicht mehr in der prominenten "Buy Box".
Rheinmetall ist heute absolut nach unten gerauscht. Es gibt ein Kapazitätsproblem. Ist das wirklich problematisch?
Bei Bayer ist es derzeit auffällig ruhig – und das hat einen simplen Grund: Der Konzern steckt in der „Quiet Period“ vor den vorläufigen Jahreszahlen. In dieser Phase sind Aussagen zum Geschäft stark eingeschränkt. Für Anleger zählt deshalb weniger das Tagesrauschen, sondern vor allem: Welche Termine liefern als Nächstes harte Fakten?
Heute notiert die Aktie bei 44,84 Euro und damit nur knapp unter dem jüngsten 52-Wochen-Hoch von 46,73 Euro. Gleichzeitig deutet der sehr niedrige RSI (14 Tage) von 19,6 darauf hin, dass der Titel zuletzt technisch stark abgekühlt ist. Die nächsten Trigger: Zahlen und Ausblick
Der wichtigste kurzfristige Fixpunkt ist Mittwoch, der 25. Februar 2026. Dann veröffentlicht Bayer den Geschäftsbericht 2025 sowie die Zahlen zum vierten Quartal.
Die Strabag-Aktie fliegt von der Top-Picks-Liste bei Raiffeisen Research, doch der Grund dafür ist durchaus schmeichelhaft für den Baukonzern.
Healwell AI hat den Umbau abgeschlossen – jetzt kommt es darauf an. Das kanadische Unternehmen positioniert sich nach seiner radikalen Neuausrichtung Ende 2025 als reiner Anbieter von KI-gestützter Healthcare-Software. Doch während die strategische Transformation vollzogen ist, steht der Beweis aus, ob sich das neue Geschäftsmodell rechnet. Fokus auf Healthcare-Software
Der Konzern aus Toronto hat seine klinischen Aktivitäten vollständig abgestoßen und konzentriert sich nun ausschließlich auf SaaS-Lösungen, Datenanalyse und KI-basierte Systeme zur Entscheidungsunterstützung im Gesundheitswesen. Kernstück der Strategie ist die im April 2025 übernommene Orion Health, ein neuseeländischer Spezialist für Dateninteroperabilität im Gesundheitswesen. Die Übernahme für umgerechnet 175 Millionen NZD verschaffte Healwell Zugang zu internationalen Märkten und bestehenden Kundenbeziehungen in mehreren Kontinenten.
Die Solana-Kryptowährung fällt im breiten Marktcrash unter die 100-Dollar-Marke, verliert 60 Prozent seit dem Hoch. Analysten sehen langfristig Potenzial durch neue Anwendungsfälle.
Tesla wird nun in Chian ein Problem haben: Mit Türgriffen. Das ist nicht zu unterschätzen!
Wie vermutet verkauft ams-Osram Geschäftsteile an Infineon, um die Schuldenlast zu senken. Das führt allerdings nicht nur zu Euphorie.
XRP stürzt weiter in ungeahntem Tempo nach unten. Der Bitcoin als Leitwährung stürzt geradezu vorbildlich voran. Ist jetzt alles aus!?
Metaplanet plant eine umfangreiche Kapitalerhöhung von 21 Mrd. JPY, um Bitcoin-Käufe zu finanzieren, und hat gleichzeitig seine Umsatz- und Ergebnisprognose für 2025 deutlich angehoben.
European Lithium erwirbt Titan-Assets in der Ukraine durch reinen Aktientausch und schont so seine Barmittel. Das Kerngeschäft mit dem Lithium-Projekt Wolfsberg bleibt weiterhin zentral.
BYD ist in Lateinamerika auf eine neue Strategie gewechselt. Das beachtet wohl derzeit so gut wie niemand!
Die Tech-Welt reibt sich die Augen: Alphabet hat gestern nach US-Börsenschluss Quartalszahlen vorgelegt, die auf den ersten Blick beeindrucken. Doch was folgte, ließ Anleger aufhorchen – und nicht im positiven Sinne. Der Google-Konzern kündigte an, die Investitionen in Künstliche Intelligenz noch einmal drastisch hochzufahren. Die Folge: Die Aktie rutschte im vorbörslichen Handel heute um 2,4 Prozent ab, obwohl die Ergebnisse stark ausgefallen waren. Das Paradoxe daran: Alphabet lieferte eigentlich ab. Die Cloud-Sparte wuchs im vierten Quartal um satte 48 Prozent im Jahresvergleich – eine deutliche Beschleunigung gegenüber den 34 Prozent aus dem Vorquartal. Auch die Suchmaschine zeigte sich robust, das KI-Tool Gemini erreichte im Dezember-Quartal 750 Millionen aktive Nutzer monatlich. Und doch überwiegt die Nervosität.
Der Chipkonzern Nvidia ist erstmals die größte Position im iShares MSCI World ETF und überholt Apple und Microsoft. Die starke Fokussierung auf US-Technologiewerte birgt Chancen und Risiken.
Der Energietechnikkonzern baut seine US-Präsenz mit Milliardeninvestitionen aus, um den wachsenden Strombedarf durch KI-Rechenzentren und Netzmodernisierung zu bedienen.
Renk ist aktuell im Stress - an den Börsen wackelt inzwischen fast jede Unterstützung. Das kann auch eine Chance sein!
Trotz schwacher Kurse und skeptischer Anleger sagen die Analysten von NuWays für Semperit schon vor den Quartalszahlen eine ansehnliche Erholung voraus.
Barrick meldet Rekordgewinne im vierten Quartal, erhöht die Dividende um 140% und konkretisiert Pläne für einen Börsengang der nordamerikanischen Gold-Assets bis Ende 2026.
Pumas Bilanz für 2025 wird am 26. Februar veröffentlicht und zeigt erstmals die Auswirkungen des Effizienzprogramms Nextlevel auf operative Margen und Kostenstruktur.
Nach der Vorlage vorläufiger Eckdaten richtet sich der Blick bei Adidas nun auf die Substanz der Erholung. Während sich der Aktienkurs kurzfristig stabilisieren konnte, bleibt die Skepsis am Markt bestehen: Investoren fordern Belege dafür, dass die operative Wende nachhaltig ist und nicht nur auf Einmaleffekten beruht. Der Fokus verschiebt sich damit weg vom reinen Umsatzwachstum hin zur Profitabilität und strategischen Exekution. Die aktuelle Lage im Überblick:
Fokus auf Margen: Investoren warten auf Details zur Zusammensetzung der Gewinne. Regionale Treiber: Die Entwicklung in Nordamerika und China steht unter besonderer Beobachtung. Kursreaktion: Trotz jüngster Erholung liegt die Aktie auf Jahressicht noch deutlich im Minus.