Netflix Aktie: Politischer Rückenwind
Netflix bietet 83 Mrd. Dollar für Teile von Warner Bros. Discovery. Politische Kartellbedenken schwinden, doch Paramounts höheres Gebot bleibt eine Herausforderung.
Netflix bietet 83 Mrd. Dollar für Teile von Warner Bros. Discovery. Politische Kartellbedenken schwinden, doch Paramounts höheres Gebot bleibt eine Herausforderung.
Delivery Hero steht vor entscheidenden Wochen. Während die strategische Überprüfung des Portfolios hinter den Kulissen voranschreitet, blicken Anleger gespannt auf die Ende Februar anstehenden Geschäftszahlen. Der Konzern muss nun beweisen, dass der verstärkte Fokus auf Profitabilität und Effizienz die ersehnte Wertsteigerung für Aktionäre realisieren kann. Fokus auf Portfolio-Optimierung
Der Berliner Konzern treibt die im Dezember 2025 eingeleitete Neuausrichtung konsequent voran. Im Kern steht die Bewertung strategischer Optionen für einzelne Landesorganisationen. Dies umfasst sowohl die Prüfung neuer Partnerschaften als auch mögliche Veräußerungen, um die Unternehmensstruktur zu straffen und Kapital freizusetzen. Marktbeobachter interpretieren diesen Schritt als notwendige Maßnahme, um in einem hart umkämpften Marktumfeld profitables Wachstum zu sichern. Die wichtigsten Fakten im Überblick:
* Strategische Portfolio-Prüfung seit Dezember 2025 aktiv.
Merck stellt im Vorfeld der anstehenden Quartalszahlen wichtige personelle und strategische Weichen. Während der weltgrößte Vermögensverwalter BlackRock seine Beteiligung an dem Darmstädter Konzern aufstockt, zeigen sich Analysten bei der Bewertung der zukünftigen Potenziale uneins. Angesichts eines technisch stark überverkauften Zustands rückt die Frage in den Fokus: Bietet das aktuelle Kursniveau eine Einstiegschance vor den März-Ergebnissen?
Die wichtigsten Fakten im Überblick:
* Großinvestor: BlackRock erhöht Stimmrechtsanteil auf 7,19 %. * Analysten-Ziele: Spannweite von 130 € (Barclays) bis 150 € (JPMorgan/DZ BANK). * Personalie: Benjamin Hein wird ab Mai 2026 neuer CEO der Sparte Electronics. * Nächster Termin: Veröffentlichung der Q4-Zahlen und Prognose 2026 am 5. März.
Der KI-Spezialist BrainChip meldet enttäuschende Umsätze von nur 0,4 Millionen US-Dollar, was die Aktie auf ein neues 52-Wochen-Tief drückt und Zweifel an der Kommerzialisierung nährt.
Der US-Rüstungskonzern meldet einen historischen Auftragsbestand von 194 Milliarden US-Dollar und hebt seine Umsatzprognose für das kommende Jahr an.
QuantumScape eröffnet hochautomatisierte Pilotanlage zur Herstellung von Feststoff-Lithium-Metall-Batterien für Kundenmuster. Die Eagle Line soll als Blaupause für die künftige Großserienfertigung dienen.
Marvell stärkt sein KI-Geschäft durch eine milliardenschwere Übernahme, doch die Umsatzbeiträge der optischen Interconnect-Technologie werden erst ab 2028 erwartet.
Die Investmentbank Stifel setzt Microsoft von 'Buy' auf 'Hold' herab und hinterfragt die Rendite der massiven KI-Investitionen. Die Aktie fällt auf einen Wochen-Tiefststand.
Das Bergbauunternehmen Almonty hat im südkoreanischen Sangdong-Projekt mit dem aktiven Erzabbau begonnen und befindet sich nun in der Hochlaufphase. Ziel ist es, Phase 1 bis 2026 in den kommerziellen Vollbetrieb zu überführen.
Der Nasdaq 100 verliert deutlich, angetrieben von Sorgen um die Rentabilität massiver KI-Investitionen bei Amazon und anderen Tech-Giganten sowie schwachen Arbeitsmarktdaten und einem Bitcoin-Einbruch.
Strategy Inc. hat Anleger am Donnerstagabend mit schockierenden Zahlen konfrontiert. Die kompromisslose Wette auf Bitcoin fordert ihren Tribut: Wegen des Wertverfalls der Kryptowährung türmte sich im vierten Quartal ein gigantischer Nettoverlust von über 12 Milliarden Dollar auf. Während Co-Gründer Michael Saylor zur Ruhe mahnt, stellt sich für Aktionäre angesichts des anhaltenden Kursrutschs die Frage nach der Tragfähigkeit dieser Strategie. Milliardenverlust durch Abwertung
Die am Donnerstag veröffentlichten Zahlen für das vierte Quartal 2025 lesen sich dramatisch. Strategy Inc. meldete einen Nettoverlust von 12,4 Milliarden Dollar beziehungsweise 42,93 Dollar je Aktie. Zum Vergleich: Im Vorjahreszeitraum lag das Minus noch bei 670,8 Millionen Dollar. Ursache für diesen massiven Einbruch ist fast ausschließlich die bilanzielle Bewertung der Bitcoin-Bestände.
BioNxt Solutions erweitert seine orale Dünnfilm-Plattform durch eine strategische Absichtserklärung. Die neue Technologie soll die Wirkstoffverabreichung verbessern und neue Therapiegebiete wie Alzheimer und Onkologie erschließen.
Coca-Cola stellt Tiefkühlprodukte ein und erweitert Softdrink-Sortiment, während ein geplanter Aktienverkauf des CEO keine negative Signalwirkung hat. Die Aktie notiert nahe ihrem Jahreshöchststand.
Renk ist weiterhin auf dem Weg nach unten. Die Rüstungsaktie auf dem Weg zu 50 Euro!
Super Micro verzeichnet im KI-Boom einen Umsatzsprung von 123%, senkt jedoch seine Bruttomarge deutlich. Die starke Abhängigkeit von einem Großkunden stellt ein weiteres Risiko dar.
Valneva startet Impfkampagne in Brasilien nach US-Rückzug von IXCHIQ. Die entscheidenden Phase-3-Ergebnisse für den Lyme-Impfstoff VLA15 werden im ersten Halbjahr 2026 erwartet.
Der US-REIT Realty Income betritt erstmals den mexikanischen Markt und gründet ein milliardenschweres Logistik-Joint Venture mit Singapurs Staatsfonds GIC. Parallel läuft die monatliche Dividende weiter.
SunHydrogen steht vor dem Beweis seiner Wasserstoff-Technologie in der Pilotanlage in Austin. Der Aktienkurs notiert am Jahrestief, während die industrielle Skalierung ansteht.
Leonardo zieht in Asien gleich zwei Pflöcke ein: In Indonesien geht es um neue Jet-Trainer mit Kampfoption, in Indien um den Aufbau einer Helikopter-Fertigung samt Infrastruktur. Damit unterstreicht der Konzern seinen Anspruch, international breiter zu wachsen – und nicht nur auf Europa zu setzen. Doch wie verbindlich sind diese Schritte schon?
Indonesien: M-346F für Modernisierung
Auf der Singapore Airshow 2026 meldete Leonardo eine Absichtserklärung (Letter of Intent) mit dem indonesischen Verteidigungsministerium und PT ESystem Solutions Indonesia. Im Kern geht es um die Lieferung und Unterstützung des M-346F „Block 20“, den Indonesien für Ausbildungs- und Kampfeinsätze ausgewählt hat. Ein wichtiger Punkt: Die Maschinen sollen die in die Jahre gekommene Hawk-Flotte der indonesischen Luftwaffe ersetzen. Die Stückzahl wurde allerdings nicht genannt.
Die Tilray-Aktie verlor deutlich an Wert, obwohl das Unternehmen eine Auszeichnung in Deutschland und eine Expansion in Italien meldete. Der negative technische Trend und die schwierige Sektorstimmung überwiegen.
Am kommenden Dienstag, den 10. Februar, legt BP seine Zahlen für das vierte Quartal 2025 vor. Für Anleger ist dieser Termin der erste Lackmustest des neuen Jahres – und die Gelegenheit, einen Blick auf die Geschäftsentwicklung in den Schlussmonaten 2025 sowie auf die strategische Ausrichtung für 2026 zu werfen. Die entscheidenden Kennzahlen
Im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen die operativen und finanziellen Kerngrößen des britischen Energiekonzerns. Investoren werden vor allem auf Fördermengen, Raffineriemargen und den freien Cashflow achten. Diese Daten geben Aufschluss darüber, wie gut BP mit den aktuellen Marktbedingungen zurechtkommt – und ob das Unternehmen seine Kapitalallokation im Griff hat. Besonders interessant dürfte die Frage sein, wie konsequent das Management seine Upstream-Investitionen steuert.
Gold hat zuletzt kräftig korrigiert – und plötzlich zeigt sich, wie eng das Schicksal großer Goldminen an der Stimmung im Edelmetallmarkt hängt. Newmont geriet diese Woche spürbar ins Rutschen, ohne dass es neue Unternehmensnachrichten gab. Der Treiber sitzt also nicht im Management, sondern im Goldchart. Goldkorrektur trifft den Kurs
Der Rücksetzer kommt nicht aus dem operativen Geschäft, sondern spiegelt vor allem die schnelle Trendwende bei Gold wider. Nachdem der Goldpreis Ende Januar ein Rekordhoch markiert hatte, folgte in den Tagen danach eine deutliche Abkühlung. Genau diese Bewegung belastete auch die großen Produzenten – Newmont vorneweg. Passend dazu hat sich der Kurs zuletzt weiter von seinem Ende Januar erreichten Hoch entfernt.
Neue US-Regeln für kritische Mineralien und Stromausfälle in Australien sorgen für Unsicherheit bei Lynas, trotz gestiegener Preise und Umsätze.
Der Lithium-Entwickler Standard Lithium steht vor entscheidenden Updates zu seinen Projekten in Arkansas und Texas, wobei die Skalierung der DLE-Technologie und die Projektfinanzierung im Fokus stehen.
Novo Nordisk scheint kaum noch zu helfen - die Aktie verlor gestern fast 10 %. So schlecht hatten es die Beobachter nicht gesehen.