Cardano: CME-Futures gestartet
Die Chicago Mercantile Exchange hat Futures-Kontrakte für Cardano gelistet, was institutionellen Zugang ermöglicht. Der Launch erfolgt bei extrem vorsichtiger Marktstimmung und einem deutlich gesunkenen ADA-Kurs.
Die Chicago Mercantile Exchange hat Futures-Kontrakte für Cardano gelistet, was institutionellen Zugang ermöglicht. Der Launch erfolgt bei extrem vorsichtiger Marktstimmung und einem deutlich gesunkenen ADA-Kurs.
Der Aktienkurs ist um über 80 Prozent eingebrochen und die Bitcoin-Positionen notieren tief im Minus. Dennoch denkt Asiens größter öffentlicher Bitcoin-Inhaber nicht an einen Rückzug. Während Anleger nervös auf die roten Zahlen blicken, bekräftigt CEO Simon Gerovich den aggressiven Expansionskurs. Festhalten am "Bitcoin-First"-Ansatz
Metaplanet besitzt aktuell 35. 102 Bitcoin mit einem Marktwert von rund 2,5 Milliarden US-Dollar. Doch der jüngste Markteinbruch wiegt schwer: Da der Durchschnittspreis der Käufe bei etwa 107. 000 US-Dollar liegt und der Bitcoin seit seinem Rekordhoch im Oktober 2025 über 47 Prozent an Wert verloren hat, sitzt das Unternehmen auf massiven nicht realisierten Verlusten. Trotz dieser Gegenwinde betonte Gerovich am Freitag gegenüber den Aktionären, dass das Unternehmen „stetig weiter Bitcoin akkumulieren“ werde.
Rheinmetall hat nun auch am Montag einen Aufschlag geschafft. Der Aufwärtstrend rückt näher!
Pläne zur stärkeren Regulierung von Indexmieten belasten Vonovia und Branchenkollegen. Analysten sehen dennoch deutliches Aufwärtspotenzial für die Aktie.
Die CureVac-Aktie wurde nach der vollständigen Übernahme durch BioNTech von der Nasdaq genommen. Die Integration des mRNA-Spezialisten in die bestehenden Strukturen des Mainzer Unternehmens läuft.
Warburg Research bestätigt Buy-Rating für Puma mit Kursziel von 35 Euro. Analysten erwarten sinkende Umsätze, aber deutlich steigende Gewinnmargen und setzen auf Effizienzsteigerungen.
BYD ist am Montag erneut bestraft worden. Immerhin: Die Chinesen halten sich oberhalb der Marke von 10 Euro!
Diginex vollzieht Führungswechsel und ernennt Lubomila Jordanova zur neuen Konzernchefin. Die Aktie reagierte positiv auf die strategische Neuausrichtung nach der Akquisition des ESG-Startups PlanA. earth.
Der Bitcoin-Kurs fällt unter eine wichtige Marke, während gleichzeitig drei große Branchenkonferenzen in New York, Riad und Hongkong starten. Institutionelle Investoren zeigen sich trotz der Volatilität weiterhin engagiert.
Der Energietechnik-Konzern investiert eine Milliarde Dollar in den US-Markt, um die wachsende Stromnachfrage durch KI-Rechenzentren zu bedienen. Neue Fabriken und KI-Labore sollen entstehen.
Die Commerzbank präsentiert am 11. Februar ihre Bilanz, die über die Verteidigung gegen die Übernahmeambitionen der finanziell starken UniCredit entscheiden wird.
Die geplante Übernahme von Warner Bros. durch Netflix gerät unter schärfere Beobachtung des US-Justizministeriums, das wettbewerbswidrige Praktiken untersucht. Die regulatorische Unsicherheit für den Milliarden-Deal steigt.
Die BayWa AG versinkt tiefer in der Krise. Der Münchner Mischkonzern verbuchte 2024 einen Milliardenverlust von 1,6 Milliarden Euro – und das Sanierungskonzept droht zu scheitern. Die Aktie notiert am Montag bei 16,70 Euro, während sich die Probleme bei der wichtigen Tochter BayWa r. e. verschärfen. Die wichtigsten Fakten:
Jahresverlust 2024: -1,6 Milliarden EuroDividende komplett gestrichen (0,00 Euro)Verkauf von Wind- und Solarprojekten verzögert sichDrei Aufsichtsratsmitglieder legen Mandate niederNeue Gespräche mit Finanzierungspartnern aufgenommenKerngeschäft unter Druck
Die nun vorliegenden Zahlen zeigen das volle Ausmaß der Schieflage. Verantwortlich für die 1,6 Milliarden Euro Verlust sind massive Abschreibungen und die operative Schwäche im Segment der erneuerbaren Energien.
Intel steckt in einem Dilemma. Während der Chipriese mit einer dreistelligen Millionen-Investition in das KI-Startup SambaNova Systems seine Position im umkämpften KI-Markt ausbauen will, häufen sich die operativen Probleme in Asien. In China – einem der wichtigsten Absatzmärkte – können Server-Prozessoren derzeit kaum noch ausgeliefert werden. Lieferengpässe belasten das Geschäft
Intel hat Kunden in China darüber informiert, dass die Wartezeiten für bestimmte Xeon-Server-Prozessoren auf bis zu sechs Monate angewachsen sind. Die angespannte Versorgungslage hat bereits spürbare Folgen: Die Marktpreise für die betroffenen Chips sind im Zuge der Knappheit um mehr als 10 Prozent gestiegen. Verantwortlich für die Engpässe ist nach Unternehmensangaben eine beispiellose Nachfragewelle nach KI-Infrastruktur, die auch traditionelle Server-Komponenten erfasst hat.
Unicredit schockt mit 50-Milliarden-Ausschüttungsplan, Novo Nordisk profitiert von FDA-Eingriff und STMicro sichert sich strategischen Amazon-Chipdeal.
ASML rückt heute wegen eines Großprojekts in Belgien in den Fokus. Das Forschungszentrum Imec hat seine „NanoIC“-Pilotlinie eröffnet – ein Vorhaben über 2,5 Milliarden Euro. ASML tritt dabei als wichtigster privater Investor auf und verknüpft die Initiative eng mit der nächsten Generation von KI-Chips. NanoIC: Europas Schritt zu Sub-2-Nanometern
Die neue Anlage gilt als Baustein für Europas Halbleiter-Ökosystem. Finanziert wird das Projekt laut Berichten von heute mit 1,4 Milliarden Euro öffentlichen Mitteln und 1,1 Milliarden Euro von privaten Partnern. ASML führt den privaten Teil an. Ziel der Pilotlinie ist die Entwicklung ultrakleiner Chips unter 2 Nanometern. Genau dort entscheidet sich, wie leistungsfähig und energieeffizient künftige KI-Anwendungen werden können.
Der Chipausrüster ASML meldet einen Auftragsrekord durch KI-Nachfrage und kündigt zugleich eine strategische Umstrukturierung mit Stellenabbau sowie eine höhere Dividende und Aktienrückkäufe an.
Wells Fargo hebt Goldkursziel für Ende 2026 drastisch auf bis zu 6. 300 US-Dollar an. Anhaltende Zentralbankkäufe und makroökonomische Faktoren stützen die optimistische Einschätzung.
Der Dow Jones schließt erstmals über 50. 000 Punkten, während der deutsche Sentix-Konjunkturindex eine spürbare Erholung signalisiert. Die Märkte fokussieren sich nun auf US-Inflationsdaten.
Die Porsche-Aktie notiert auf einem neuen Rekordtief seit dem Börsengang. Der bevorstehende Jahresfinanzbericht im März wird als entscheidend für die weitere Kursentwicklung angesehen.
Die EU-Wettbewerbshüter werfen Meta vor, durch Änderungen an der WhatsApp Business API Konkurrenten im KI-Markt auszuschließen und erwägen schnelle einstweilige Maßnahmen.
RWE spannt in Abu Dhabi gleich mit zwei Schwergewichten zusammen – und setzt damit zwei klare Akzente: mehr Versorgungssicherheit über LNG und mehr Flexibilität im Stromsystem über Batteriespeicher. Doch wie konkret sind diese Absprachen bereits – und was bedeuten sie operativ? Genau darauf kommt es jetzt an. LNG und Speicher: Was vereinbart wurde
Vergangene Woche, am 6. Februar, tauschte RWE im Rahmen des Staatsbesuchs von Bundeskanzler Friedrich Merz in Abu Dhabi zwei Memoranda of Understanding aus. Einmal mit ADNOC, einmal mit Masdar. Es geht um Prüfaufträge und mögliche Investitionen – noch nicht um final unterschriebene Liefer- oder Bauverträge. Bei ADNOC steht LNG im Mittelpunkt. Beide Seiten wollen gemeinsam LNG-Lieferungen nach Deutschland und weitere europäische Märkte prüfen.
Die Schweizer Großbank übertrifft die Gewinnerwartungen, verzeichnet aber massive Geldabflüsse in den USA und sieht sich mit regulatorischen Kapitalforderungen konfrontiert.
Der Goldproduzent meldet das stärkste Quartal seiner Geschichte, erhöht die Ausschüttung um 140 Prozent und plant den Börsengang seiner Nordamerika-Sparte bis Ende 2026.
Tesla kündigt massive Ausbaupläne für Solarkapazitäten an und bestätigt den Aufbau eines KI-Trainingszentrums in China. Die Investitionen fließen zunehmend in KI, Robotik und Energie.