Bitcoin rutscht zum Start der Woche unter die psychologisch wichtige Marke von 69.000 US-Dollar – ausgerechnet während in New York und dem Nahen Osten wichtige Branchentreffen beginnen. Während institutionelle Anleger zuletzt wieder verstärkt in ETFs investierten, zeigen sich Händler zurückhaltend.

Preisdruck trotz ETF-Zuflüssen

Am Montagmorgen notiert Bitcoin bei rund 68.992 US-Dollar und verliert damit etwa 1,5 Prozent binnen 24 Stunden. Die Schwelle von 70.000 Dollar, die am Wochenende kurzzeitig zurückerobert wurde, erweist sich als zu schwach.

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Bemerkenswert: Die jüngste Schwäche steht im Kontrast zu den ETF-Daten. Ende letzter Woche flossen in US-amerikanische Spot-Bitcoin-ETFs netto über 331 Millionen Dollar – ein Hinweis darauf, dass institutionelle Investoren trotz kurzfristiger Kurskapriolen an ihrer langfristigen Positionierung festhalten.

Branchentreffen in drei Kontinenten

Die aktuelle Volatilität fällt mit einem dicht gepackten Veranstaltungskalender zusammen. Heute startet in New York die Bitcoin Investor Week 2026, bei der sich Vermögensverwalter und Infrastrukturanbieter austauschen. Parallel läuft in Riad die Global Blockchain Show, die die wachsende Bedeutung des Nahen Ostens für digitale Assets unterstreicht.

Morgen, am 10. Februar, öffnet zudem die Consensus Hong Kong ihre Tore. Von den drei Events erwarten Beobachter wichtige Impulse zu regulatorischen Fragen und grenzüberschreitenden Zahlungslösungen.

Blick auf die nächsten Tage

Entscheidend wird, ob die Unterstützungszone um 68.000 Dollar hält. Ein Unterschreiten dieser Marke könnte eine tiefere Korrektur einleiten. Auf der Gegenseite könnten Ankündigungen von den Konferenzen – insbesondere zu Tokenisierung und Stablecoin-Regulierung – neue Impulse liefern. Die USA dominieren weiterhin das Mining mit fast 38 Prozent der globalen Hashrate, wobei erneuerbare Energien mittlerweile den Großteil der nordamerikanischen Operationen antreiben.

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