BYD-Aktie: Die Mega-Chance!
Aktuell ist die Aktie von BYD sicherlich nicht in Bestform. Sie hat nun erneut Federn gelassen. Die Notierungen sind am Montag um rund -1,85 % eingeknickt und kommen auf einen Kurs von nur noch 10,06 Euro. Am Freitag hatte die Aktie einen Aufschlag auf 10,25 Euro geschafft. Damit war der Titel um über 7 % geklettert. Mittelfristig wird es für den Titel allerdings durchaus Chancen geben. Analysten sehen den Titel bei Kursen von über 14 %. Ein Trumpf:
Der geplante Ausbau des Deutschlandgeschäfts bildet derzeit einen zentralen Bestandteil der europäischen Strategie von BYD. Für das Jahr 2026 nannte die Deutschlandtochter ein konkretes Absatzziel von mindestens 50.000 Fahrzeugen. Diese Zahl definiert eine klar benannte Zielgröße für den hiesigen Markt.
Als Vergleichswert dient das laufende Jahr. Im Jahr 2025 verzeichnete BYD in Deutschland mehr als 23.000 Neuzulassungen. Diese Zahl bildet die rechnerische Ausgangsbasis für das formulierte Ziel und zeigt den Umfang der geplanten Steigerung.
BYD: Das sieht ausgesprochen stark aus
Ein wesentlicher Baustein für diese Entwicklung ist der Ausbau der Vertriebs- und Servicestellen. Das aktuelle Händlernetz umfasst rund 150 Standorte. Bis Ende 2026 plant BYD eine Erhöhung auf insgesamt 300 Standorte. Diese Maßnahme stellt eine klar quantifizierte Ausweitung der Infrastruktur dar.
Parallel dazu richtet BYD den Blick auf die Produktseite. Für das Jahr 2026 wird ein Marktanteil von gut 5 % im Segment der Plug-in-Hybride angestrebt. Diese Vorgabe beschreibt eine gezielte Positionierung innerhalb eines Teilmarkts zwischen klassischen Verbrennern und reinen Elektrofahrzeugen.
Auch die Produktionsstruktur spielt in diesem Zusammenhang eine Rolle. Das neu gebaute Werk in Ungarn ist als zentraler Bestandteil der europäischen Aktivitäten vorgesehen. Es soll dazu beitragen, Lieferwege zu verkürzen und Abhängigkeiten innerhalb der EU zu reduzieren.
Während diese unternehmerischen Zielsetzungen formuliert wurden, zeigte die Aktie zuletzt eine klar messbare Kursbewegung. Am Freitag legte der Kurs mit den rund 5,3 % endlich ein Comeback hin.
An der technischen Einordnung änderte sich dadurch jedoch nichts. Sowohl der GD100 als auch der GD200 liegen weiterhin oberhalb des aktuellen Kurses. Diese beiden Indikatoren definieren den bestehenden charttechnischen Rahmen. Das heißt: Bis zum Kursziel von 14 Euro (oder mehr) ist der Weg noch recht weit.
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