Tui Aktie: Trotz Rekordquartal abgestraft
Tui meldet historisch bestes Auftaktquartal und kündigt erste Dividende seit Corona an. Trotz der starken Zahlen reagiert der Aktienmarkt verhalten auf die schwächere Buchungslage für den Sommer.
Tui meldet historisch bestes Auftaktquartal und kündigt erste Dividende seit Corona an. Trotz der starken Zahlen reagiert der Aktienmarkt verhalten auf die schwächere Buchungslage für den Sommer.
Der Immobilien-REIT Realty Income meldet am 24. Februar Quartalsergebnisse, bei denen Analysten steigende Umsätze und Gewinne erwarten. Die Aktie notiert auf einem 52-Wochen-Hoch.
Der Versicherungskonzern Talanx hat heute vorläufige Zahlen für 2025 vorgelegt – und die fallen beeindruckend aus. Der Gewinn kletterte um satte 25 Prozent auf 2,48 Milliarden Euro. Damit erreichte das im MDAX gelistete Unternehmen nicht nur sein im November angehobenes Ziel von mehr als 2,4 Milliarden Euro, sondern knackte auch einen neuen Rekord. Analysten hatten im Konsens mit 2,45 Milliarden Euro gerechnet. Bemerkenswert: Dieses Ergebnis gelang trotz der verheerenden Waldbrände in Los Angeles Anfang des Jahres, die vor allem die Konzerntochter Hannover Rück belasteten. Allerdings blieb das Schadensaufkommen in der zweiten Jahreshälfte insgesamt gering – teure Katastrophen wie Hurrikane fehlten weitgehend. Beide Geschäftsbereiche, Erstversicherung und Rückversicherung, trugen gleichermaßen zum starken Jahresergebnis bei.
Dogecoin bekommt es wieder mit Gegenwind zu tun. Der Auslöser kommt diesmal nicht aus einem Meme-Hype, sondern aus der Blockchain: Innerhalb weniger Tage wurden hunderte Millionen DOGE auf die Handelsplattform Robinhood verschoben. Solche Moves sind für den Markt selten ein gutes Beruhigungsmittel – sie schüren vor allem die Sorge vor zusätzlichem Verkaufsdruck. Große DOGE-Transfers zu Robinhood
Am 7. Februar registrierte der Tracking-Dienst Whale Alert eine Transaktion von 203. 556. 622 DOGE (rund 20 Mio. US-Dollar) von einer unbekannten Wallet zu Robinhood. Bereits am 4. Februar waren zuvor 277. 731. 894 DOGE (rund 29,5 Mio. US-Dollar) auf dieselbe Plattform gewandert.
Die EU-Kommission gibt grünes Licht für Googles bislang größte Übernahme. Zeitgleich sorgt eine historische Anleihe-Offensive für Aufsehen – und wirft Fragen auf. Brüssel hat am Dienstag die 32 Milliarden Dollar schwere Übernahme des Cybersicherheits-Startups Wiz durch Google genehmigt. Die Kartellwächter sehen den Wettbewerb nicht gefährdet. Kunden könnten problemlos zu anderen Anbietern wechseln, sollte Google die Wiz-Plattform mit eigenen Produkten bündeln oder Inkompatibilitäten zu konkurrierenden Cloud-Diensten schaffen. EU-Wettbewerbskommissarin Teresa Ribera betonte, dass Google bei den Marktanteilen im Cloud-Geschäft weiterhin hinter Amazon und Microsoft zurückliege. Die Bewertung habe bestätigt, dass Kunden weiterhin glaubwürdige Alternativen zur Verfügung stünden. Die Kommission stellte zudem fest, dass über den Deal erworbene Daten nicht kommerziell sensibel seien und auch von anderen Sicherheitsunternehmen eingesehen werden könnten.
Rheinmetall wird erneut höher geschätzt. Die Notierungen haben beste Chancen, so Bernstein.
Cameco profitiert von Analystenoptimismus und steht vor einem strategischen Langfristvertrag mit Indien. Die Quartalszahlen sollen weitere Details liefern.
Shell-CEO Sawan schließt große Akquisitionen aus und bestätigt, dass die Produktionsziele für 2030 aus dem eigenen Portfolio erreicht werden. Zugleich fließen Milliarden über Rückkäufe und Dividenden an die Investoren.
TD Securities stuft MP Materials auf 'Strong Buy' hoch, während das Unternehmen auf die Inbetriebnahme einer Schlüsselproduktionsanlage für Seltene Erden hinarbeitet.
Die Aktie der Erste Group verzeichnet einen starken Liquiditätsschub im US-OTC-Handel und notiert in Wien nahe ihrem Allzeithoch. Der Fokus liegt auf der bevorstehenden Integration der polnischen Beteiligung.
Der deutsche Leitindex scheut aktuell die psychologisch wichtige 25. 000-Punkte-Marke wie der Teufel das Weihwasser. Am Dienstag startete das Barometer 0,22 Prozent tiefer bei 24. 961 Zählern – erneut unter der magischen Schwelle. Zwar gelang zwischenzeitlich der Sprung darüber, doch zum Handelsschluss reichte es nur zu 24. 988 Punkten. „Über 25. 000 Punkten wird die Luft dünner, darunter reizt der Index weiterhin den einen oder anderen Anleger einzusteigen", analysiert Andreas Lipkow von CMC Markets die Lage. Nach der Erholung vom Vorwochentief bei 24. 200 Punkten stand am Dienstag vor allem Konsolidierung auf dem Programm. Zykliker gefragt, SAP erholt sich
Die Gewinnerliste führte Symrise an, gefolgt von BASF und den Automobilwerten. Bemerkenswert: Auch SAP zeigte wieder Stärke.
Die dem Circus-SE-CEO nahestehende Beteiligungsgesellschaft kauft systematisch Aktien zu niedrigen Kursen. Gleichzeitig meldet das KI-Robotik-Unternehmen operative Fortschritte.
Electro Optic Systems weist die Kritik von Grizzly Research entschieden zurück und verweist auf eine starke Auftragslage und Liquidität. Die Aktie erholte sich deutlich.
Die Solana Foundation nutzt eine Veranstaltung in Hongkong, um das Netzwerk als Infrastruktur für institutionelle Finanzen zu positionieren und sich vom Memecoin-Image zu lösen.
Die Microsoft-Aktie legte am Dienstag um 1,9 Prozent auf 421,47 Dollar zu – zeitgleich warnt der Tech-Konzern selbst vor den Gefahren unkontrollierter KI-Nutzung in Unternehmen. In seinem aktuellen Cyber Pulse Report, veröffentlicht im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz, schlagen die Redmonder Alarm: Über 80 Prozent der Fortune-500-Unternehmen nutzen bereits KI-gestützte Programmier-Tools, doch kaum ein Unternehmen hat klare Sicherheitsregeln dafür etabliert. Schatten-KI als Einfallstor
Das eigentliche Problem: 29 Prozent der Angestellten setzen nicht genehmigte KI-Agenten ein – sogenannte "Schatten-KI". Mitarbeiter greifen eigenständig auf KI-Tools aus dem Internet zu, ohne dass IT- oder Sicherheitsabteilungen davon wissen. Besonders brisant: Nur 47 Prozent der Unternehmen verfügen über spezifische Sicherheitskontrollen für generative KI. Microsoft warnt, dass böswillige Akteure die Berechtigungen solcher Agenten ausnutzen könnten.
Der Vorstand des Motorenherstellers Deutz investiert eigenes Kapital in Unternehmensaktien. Die Käufe von CEO Schulte und Vorstand Neu signalisieren Vertrauen in die aktuelle Strategie und Kursentwicklung.
Der Halbleitermarkt steuert auf eine historische Schwelle zu. Die Semiconductor Industry Association prognostiziert für 2026 einen globalen Chipumsatz von 1 Billion Dollar – ein Plus von 25,6 Prozent gegenüber 2025. Haupttreiber sind die massiven Investitionen der Tech-Giganten in Rechenzentren für Künstliche Intelligenz. Nvidia steht dabei im Zentrum eines Booms, der die gesamte Branche erfasst hat. Besonders stark wuchs der Computerchip-Sektor, in dem Nvidia gemeinsam mit AMD die dominierenden Kräfte bildet. Die Nachfrage nach leistungsfähigen KI-Beschleunigern treibt nicht nur die Umsätze in die Höhe, sondern verändert auch die Wettbewerbsdynamik. Mehrere Konkurrenten versuchen, Nvidia Marktanteile abzujagen. Cisco greift mit eigenem KI-Chip an
Cisco Systems hat am 10.
Für Investoren der ABO Energy beginnt heute eine kritische Phase im Kampf um die finanzielle Stabilität des Unternehmens. Während der Aktienkurs auf Sicht von drei Monaten über 80 Prozent an Wert verloren hat, müssen die Anleihegläubiger nun binnen 72 Stunden über weitreichende Verzichte abstimmen. Doch Anlegerschützer warnen davor, dem Management ohne vollständige Informationen freie Hand zu lassen. Gläubiger sollen Rechte aufgeben
Das Management fordert die Inhaber der 80-Millionen-Euro-Anleihe auf, einer Aufhebung der sogenannten Negativverpflichtung (Negative Pledge) zuzustimmen. Zudem steht ein vorübergehender Verzicht auf Kündigungsrechte zur Debatte. Als gemeinsamer Vertreter der Anleihegläubiger wurde Andreas Ziegenhagen von der Kanzlei Dentons vorgeschlagen. Hintergrund dieser drastischen Maßnahmen ist die desolate Finanzlage.
Analysten erwarten bei TKMS eine Anhebung der Profitabilitätsprognose, obwohl die Quartalszahlen aufgrund buchhalterischer Effekte schwächer ausfallen könnten. Das Kursziel liegt deutlich über dem Marktkonsens.
Die Commerzbank zeigt sich nun mit ihren Zahlen 2025. Morgen. Es wird jedenfalls rund gehen!
Coca-Cola dämpft die Erwartungen für das laufende Jahr mit einem moderaten Umsatzausblick. Die Aktie verliert trotz solider Quartalszahlen, da Preiserhöhungen die Nachfrage belasten.
Hensoldt zeigt sich in guter Verfassung (relativ). Schafft die Aktie in einiger Zeit vielleicht den Sprung auf 100 Euro?
Die Investmentbank Jefferies stuft Aixtron auf Kauf hoch und hebt das Kursziel deutlich an. Grund sind die massiven Investitionen von Hyperscalern wie Amazon in KI-Infrastruktur, von denen der deutsche Anlagenbauer profitieren könnte.
Goldman Sachs stuft Evonik von Verkauf auf Kauf hoch und setzt Kursziel auf 18 Euro. Die Aktie reagiert mit starken Kursgewinnen auf die neue optimistische Einschätzung.
Der dänische Erneuerbare-Energien-Riese kämpft sich zurück. Nach einer strategischen Neuausrichtung und dem Verkauf von Unternehmensteilen honorieren nun auch Analysten den Kurs der Dänen. Die Aktie gewinnt am Dienstag an Fahrt – doch was steckt konkret hinter dem wiederkehrenden Optimismus der Experten?
Analysten heben Daumen
Mehrere Investmentbanken haben am 10. Februar 2026 ihre Bewertungsmodelle überarbeitet und sorgen für Auftrieb. Besonders zuversichtlich zeigt sich Fearnley Securities, das sein Kursziel spürbar von 161 auf 173 Dänische Kronen (DKK) anhob und die Kaufempfehlung bestätigte. Auch Goldman Sachs zog nach und erhöhte das Ziel auf 150 DKK, bleibt jedoch bei einer neutralen Einstufung. Diese Anpassungen folgen auf einen ähnlichen Schritt von Morgan Stanley am Montag.