Circus SE Aktie: CEO greift zu
Kursschwäche als Kaufchance? Während der Aktienkurs der Circus SE charttechnisch angeschlagen wirkt, nutzt das Management die niedrigen Bewertungen konsequent aus. Eine Serie von Insiderkäufen aus dem direkten Umfeld von CEO Nikolas Bullwinkel sendet ein klares Signal an den Markt.
Massive Kaufserie im Februar
Statt sich von der jüngsten Talfahrt verunsichern zu lassen, tritt die Nikolas Bullwinkel Beteiligungs UG (haftungsbeschränkt) seit Wochen verstärkt auf der Käuferseite auf. Zuletzt erwarb die dem CEO nahestehende Gesellschaft am 5. Februar 1.555 Aktien zu einem Durchschnittskurs von 9,24 Euro über Xetra.
Diese Transaktion ist kein Einzelfall, sondern Teil einer systematischen Accumulation:
* 05. Februar: Kauf von 1.555 Stück
* 03. Februar: Kauf von 1.227 Stück
* 02. Februar: Kauf von 1.138 Stück
* Ende Januar: Mehrere Transaktionen zwischen 9,38 und 9,90 Euro
Das Management investiert hierbei private Mittel in einer Phase, in der die Aktie rund 50 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch notiert. Marktteilnehmer werten solche gehäuften Directors' Dealings oft als Indikator dafür, dass Führungskräfte das eigene Unternehmen als unterbewertet betrachten.
Stabilisierung nach dem Tief
Die Käufe treffen auf eine charttechnisch fragile, aber sich stabilisierende Situation. Nachdem der Titel Ende Januar bei 8,56 Euro ein neues 12-Monats-Tief markierte, konnte sich der Kurs zuletzt wieder Richtung der 10-Euro-Marke erholen.
Dennoch bleibt der Weg nach oben steinig: Die Aktie notiert weiterhin unter den wichtigen gleitenden Durchschnitten. Der 50-Tage-Durchschnitt verläuft bei rund 11,34 Euro und stellt den nächsten relevanten Widerstand dar. Die Insiderkäufe könnten hier als vertrauensbildende Maßnahme fungieren, um den Bodenbildungsprozess zu beschleunigen.
Operativer Rückenwind
Hinter den Kulissen untermauerte das auf KI-Robotik spezialisierte Unternehmen die Zuversicht des CEO mit operativen Meldungen. Die kürzlich verkündete Lieferung von Robotern an die Bundeswehr sowie eine Finanzierungspartnerschaft mit MMV Leasing deuten darauf hin, dass die Skalierung des Geschäftsmodells voranschreitet. Die Kombination aus operativen Fortschriten und den signifikanten Aktienkäufen des Managements dürfte den Verkaufsdruck der letzten Monate spürbar abmildern.
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