Rambus Aktie: Finanzchef geht
Finanzvorstand Desmond Lynch verlässt Rambus Ende Februar. Der bisherige Chief Accounting Officer übernimmt interimistisch, während das Unternehmen die Quartalsziele bekräftigt.
Finanzvorstand Desmond Lynch verlässt Rambus Ende Februar. Der bisherige Chief Accounting Officer übernimmt interimistisch, während das Unternehmen die Quartalsziele bekräftigt.
Der Vanguard S&P 500 UCITS ETF bleibt für viele Anleger das Kernstück ihres Portfolios, um an der Wertentwicklung des breiten US-Aktienmarktes teilzuhaben. In einem Marktumfeld, das derzeit von geldpolitischen Erwartungen und Quartalszahlen geprägt wird, fungiert der physisch replizierende Fonds als direkter Gradmesser für die Wall Street. Doch wie positioniert sich das Schwergewicht vor den kommenden Index-Anpassungen?
Strategie: Physische Replikation des S&P 500 Index. Ertragsverwendung: Thesaurierend (Dividenden werden reinvestiert). Kostenquote: 0,07 % pro Jahr. Treiber am US-Aktienmarkt
Der S&P 500 bildet die 500 größten börsennotierten US-Unternehmen ab und dient als wichtigstes Barometer für die Verfassung der US-Wirtschaft. Die Performance des Vanguard-ETFs hängt maßgeblich von der Entwicklung der führenden Sektoren ab.
Thyssenkrupp steckt tief in der Krise. Im ersten Geschäftsquartal weitete sich der Verlust auf 353 Millionen Euro aus – fast sieben Mal so hoch wie im Vorjahr. Haupttreiber sind die massiven Kosten für die Sanierung des Stahlgeschäfts und Abschreibungen auf das Verkaufskandidaten-Geschäft Automation Engineering. Gleichzeitig brechen Umsatz und Auftragseingang deutlich ein. Die Zahlen im Detail
Der Konzern meldete für die drei Monate bis Ende Dezember einen Nettoverlust von 353 Millionen Euro, nach 51 Millionen Euro im Vorjahr. Das Ergebnis je Aktie rutschte auf minus 0,57 Euro ab. Der Umsatz sank um acht Prozent auf 7,2 Milliarden Euro – Folge schwächerer Nachfrage und niedrigerer Preise. Besonders drastisch fiel der Auftragseingang aus: Minus 38 Prozent auf 7,7 Milliarden Euro.
Ripple-CEO Brad Garlinghouse hat auf dem jüngsten "Community Day" ein klares Ziel formuliert: Er sieht das langfristige Potenzial für ein Unternehmen mit einer Billionen-Bewertung. Während die Führungsetage neue Roadmaps für 2026 vorstellt und operative Fortschritte meldet, zeichnen die aktuellen Marktdaten jedoch ein deutlich vorsichtigeres Bild. Anleger befinden sich derzeit in einem Spannungsfeld zwischen langfristiger Unternehmensvision und kurzfristiger Marktangst. Ambitionierte Pläne treffen auf Realität
Im Rahmen des virtuellen Events betonte Garlinghouse, dass der Erfolg von XRP die Existenzgrundlage von Ripple bleibe. Konkret wird an regulierten Produkten wie ETFs und der Expansion des sogenannten "Wrapped XRP" gearbeitet, um die Liquidität über verschiedene Blockchains hinweg zu verbessern.
Micron weist Berichte über technische Probleme bei HBM4-Chips zurück und bestätigt frühere Auslieferungen. Drei Lieferanten konkurrieren um Nvidias wachsenden Bedarf an KI-Speicher.
Disney platziert erste Anleihe seit 2020, während der Film "Snow White" einen Verlust von 170 Millionen US-Dollar verursacht. Der neue CEO Josh D'Amaro übernimmt im März.
Das Explorationsunternehmen intensiviert seine Bohrkampagne im Rift-Seltenerden-Projekt mit zwei aktiven Geräten und erwartet erste Analysen der Kernproben in Kürze.
JPMorgan Chase strukturiert seine Investment-Sparte radikal um – und setzt dabei voll auf künstliche Intelligenz. Die größte US-Bank hat Guy Halamish zum Chief Operating Officer der Commercial and Investment Bank ernannt. Seine Mission: die flächendeckende Implementierung von KI-Tools im gesamten Geschäftsbereich beschleunigen. Halamish, der seit über zwei Jahrzehnten bei JPMorgan arbeitet, erhält weitreichende Befugnisse. Er wird direkt mit den Leitern der Bereiche Märkte, Global Banking, Zahlungsverkehr und Wertpapierdienstleistungen zusammenarbeiten. Das Ziel: Den Einfluss von KI maximieren. Die Information stammt aus einem internen Memo, das diese Woche zirkulierte. Neue Datenstruktur entsteht
Die Bank schafft für jeden Geschäftsbereich neue Positionen: Chief Data and Analytics Officers sollen die Datenstrategie entwickeln, Qualität und Governance sicherstellen und Plattformen aufbauen.
SoftBank verzeichnet dank hoher Bewertungsgewinne aus der OpenAI-Beteiligung erneut schwarze Zahlen und baut sein Portfolio radikal auf KI um.
Die US-Handelsbehörde FTC untersucht Apple News wegen möglicher Verbrauchertäuschung. Der Vorwurf lautet auf systematische Bevorzugung liberaler Medien. Die Aktie leidet zudem unter einem Tech-Abverkauf.
Cardano kündigt Integration des LayerZero-Protokolls sowie konkrete Starttermine für die Privacy-Chain Midnight und den Stablecoin USDCx an. Die Maßnahmen sollen Interoperabilität und Liquidität erhöhen.
Trotz starkem Quartalsergebnis verliert die Cisco-Aktie deutlich, da die angehobene Jahresprognose die hohen Erwartungen der Anleger nicht erfüllen kann.
Der Raumfahrtkonzern OHB untermauert seine Ambitionen im All und bündelt seine Kompetenzen für künftige Missionen zum Erdtrabanten. Mit der Gründung einer neuen Tochtergesellschaft am Standort Oberpfaffenhofen setzt das Unternehmen ein klares Signal für den Ausbau der lunaren Infrastruktur. Dieser strategische Schritt erfolgt inmitten des laufenden Börsenrückzugs und sichert dem Konzern eine zentrale Position in der europäischen Raumfahrtplanung. European Moonport Company gegründet
Unter dem Namen „European Moonport Company“ hat OHB Anfang Februar ein neues Innovationszentrum bei München etabliert. Ziel der Gesellschaft ist die Konzentration aller Aktivitäten, die für den Aufbau einer logistischen und technologischen Infrastruktur auf dem Mond notwendig sind. Die Vorstellung der neuen Einheit erfolgte im Beisein von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, was die politische Relevanz des Projekts unterstreicht.
Trotz eines Gewinns über der Prognose verliert die Commerzbank-Aktie. Die wachsende Beteiligung der Unicredit und die Unsicherheit über die Zukunft der Bank drücken den Kurs.
Banca Generali hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Rekordergebnis abgeschlossen, während die Konzernmutter durch eine strategische Übernahme ihr globales Standbein stärkt. Trotz der operativen Bestmarken bei der Tochter reagierte der Markt dort am Mittwoch mit deutlichen Kursabschlägen. Anleger richten den Blick nun auf die Mitte März anstehenden Gesamtzahlen des Versicherungskonzerns. Nettogewinn Banca Generali: 445,8 Mio. Euro (+3,4 %)Verwaltetes Vermögen: 113,5 Mrd. Euro (+9,3 %)Strategischer Zukauf: Übernahme des Swiss Life Networks (SLN)Dividende: 2,90 Euro pro Aktie für die Tochtergesellschaft geplantRekordzahlen bei Banca Generali
Die Privatbank-Tochter Banca Generali übertraf gestern mit einem Nettogewinn von 445,8 Millionen Euro die Erwartungen der Analysten. Das verwaltete Vermögen kletterte auf den neuen Höchststand von 113,5 Milliarden Euro.
Samsung setzt im Wettlauf um KI-Speicherchips ein deutliches Zeichen. Mit dem Start der Massenproduktion der sechsten HBM-Generation (HBM4) beansprucht der Konzern die weltweite Marktführerschaft bei einer Schlüsseltechnologie für künstliche Intelligenz. Kann Samsung diesen technologischen Vorsprung nutzen, um die Konkurrenz dauerhaft zu distanzieren?
Produkt: HBM4 (6. Generation High Bandwidth Memory)Leistung: Geschwindigkeiten von bis zu 13 GbpsEffizienz: 40 % höhere Energieeffizienz gegenüber HBM3EPrognose: Verdreifachung des HBM-Umsatzes für 2026 erwartetSprung bei Leistung und Effizienz
Die heute verkündete Auslieferung der neuen HBM4-Chips markiert einen signifikanten technischen Fortschritt. Die Komponenten erreichen eine Bandbreite von bis zu 3,3 Terabyte pro Sekunde pro Stack. Laut Unternehmensangaben übertrifft die Geschwindigkeit den Branchenstandard JEDEC um rund 46 %.
Die Mehrheit der OPAP-Aktionäre unterstützt die Fusion mit Allwyn, was zu einer stabilisierten Finanzierung und einer positiven Reaktion der Ratingagentur S&P führt.
Ein koordinierter Ausstand von Piloten und Flugbegleitern führt zum Ausfall von über 460 Flügen. Die Lufthansa sieht keine finanziellen Spielräume für die Forderungen.
Kongsberg Gruppen erreicht mit starken Jahreszahlen und einem Rekordauftragsbestand neue Höchststände. Die geplante Abspaltung der Maritime-Sparte am 23. April steht im Fokus der Anleger.
British American Tobacco erwartet für 2026 nur die unteren Ziele seines Wachstumsrahmens. Der Aktienkurs gab daraufhin nach, während das Aktienrückkaufprogramm fortgesetzt wird.
Goldman Sachs hat seine gemeldete Gesamtbeteiligung an Nordex deutlich zurückgefahren. Aus einer neuen Stimmrechtsmitteilung geht hervor: Der Schritt betrifft vor allem Finanzinstrumente – weniger den direkten Aktienbestand. Was heißt das für den Blick auf die anstehenden Quartalszahlen?
Die Fakten zur Stimmrechtsmitteilung
Laut der gestern veröffentlichten WpHG-Mitteilung sank der Gesamtanteil von The Goldman Sachs Group, Inc. an Nordex von 8,08% auf 3,15%. Wichtig dabei: Der Rückgang kam überwiegend über den Abbau von Instrumenten zustande. Direkte und indirekte Stimmrechte: 1,39% (rund 3,29 Mio. Aktien) Stimmrechte über Instrumente: 1,75% Zuvor lag der Instrumentenanteil bei 6,49% Genannt werden als Beispiele für solche Instrumente unter anderem Call-Optionen, Swaps und Wandelanleihen.
Bitcoin notiert deutlich unter Rekordhoch nach robusten US-Arbeitsmarktzahlen, die Zinssenkungshoffnungen dämpfen. Auch Bitcoin-ETFs verzeichnen deutliche Kapitalabflüsse.
Der Goldproduzent Agnico Eagle Mines veröffentlicht heute seine Jahresbilanz 2025. Analysten haben ihre Gewinn- und Umsatzprognosen zuletzt angehoben und blicken optimistisch auf die Ergebnisse.
Der Autobauer BMW kämpft mit enttäuschenden Geschäftszahlen, einem erneuten umfangreichen Fahrzeugrückruf und einer angespannten technischen Chartlage, was Anleger verunsichert.
Der Kupferkonzern Aurubis schüttet eine höhere Dividende aus und hat seine Ertragsprognose für das laufende Geschäftsjahr deutlich nach oben korrigiert. Treiber sind gestiegene Metallpreise und starke Nachfrage.