Apex Critical Metals schaltet bei seinem Rift-Seltenerden-Projekt in Nebraska einen Gang höher. Mit der Mobilisierung eines zweiten Bohrgeräts nimmt die Explorationsoffensive des Mineralexplorationsunternehmens konkrete Form an. Beide Anlagen sind mittlerweile im Elk Creek Carbonatite Complex aktiv – einem Gebiet mit historisch nachgewiesenen hochgradigen Seltenerden-Vorkommen.

Die Phase-I-Bohrungen laufen auf Hochtouren. Das erste Bohrloch RIFT26-001A hat bereits eine Tiefe von 110 Metern erreicht, Zieltiefe sind 600 Meter. Bei etwa 175 Metern rechnet das Unternehmen damit, auf Carbonatit-Mineralisierung zu stoßen – ein entscheidender Moment für die weitere Bewertung des Projekts.

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Erste Proben in Vorbereitung

Die Kernverarbeitung läuft parallel zum Bohrbetrieb. Apex plant, die ersten Probenserien in den kommenden Wochen zur Analyse einzusenden. Diese Ergebnisse werden zeigen, ob sich die historischen Daten zu breiten Intervallen hochgradiger Seltenerden-Mineralisierung bestätigen lassen.

Das Unternehmen kontrolliert das Rift-Projekt zu 100 Prozent. Die Region gilt als strategisch bedeutsam für kritische Mineralien – ein Faktor, der angesichts der globalen Nachfrage nach Seltenen Erden und Niob an Gewicht gewinnt.

Aufbauend auf historischen Daten

Apex stützt sich bei der aktuellen Kampagne auf frühere Explorationsarbeiten, darunter die Neuanalyse historischer Bohrkerne. Diese Daten helfen, geologische Modelle zu präzisieren und Bohrstandorte gezielt auszuwählen. Mit dem Zwei-Bohrer-Betrieb will das Unternehmen nun Ausmaß und Kontinuität der Mineralisierung im primären Zielgebiet systematisch erfassen.

Die kommenden Wochen dürften richtungsweisend werden: Sobald die Laborergebnisse vorliegen, wird sich abzeichnen, ob die geologischen Erwartungen mit der Realität übereinstimmen. Bis dahin konzentriert sich Apex darauf, methodisch Meter um Meter in die Tiefe vorzudringen.

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