OPAP Aktie: Fusion vor Vollendung
Der Weg für den neuen globalen Glücksspiel-Riesen ist frei: Nach dem Ablauf der Frist für Barabfindungen steht fest, dass die große Mehrheit der OPAP-Aktionäre die Fusion mit Allwyn unterstützt. Lediglich ein kleiner Bruchteil der Anteilseigner entschied sich gegen den Zusammenschluss, was die finanzielle Planung für das milliardenschwere Vorhaben stabilisiert.
- Akzeptanzquote: Nur 6,7 % der Aktionäre wählten die Barabfindung.
- Abfindungspreis: 19,04 Euro pro Aktie (Gesamtvolumen: 456 Mio. Euro).
- Zielbewertung: Rund 16 Milliarden Euro für das fusionierte Unternehmen.
- Börsenplatz: Die Notierung bleibt in Athen erhalten.
Starke Unterstützung der Aktionäre
Bis zum Ablauf der Frist am Montag wurden lediglich rund 23,96 Millionen Aktien zur Abfindung eingereicht. Allwyn beabsichtigt, die dafür notwendigen 456 Millionen Euro durch die Emission neuer vorrangig besicherter Anleihen im Wert von 500 Millionen Euro sowie eine Kreditaufstockung zu finanzieren. Die Auszahlung an die Aktionäre soll innerhalb eines Monats nach der rechtlichen Umwandlung von OPAP erfolgen.
Im Zuge der Integration verlegt OPAP seinen Sitz nach Luxemburg und firmiert künftig als Allwyn AG. Die KKCG Group wird als Hauptaktionär indirekt 78,4 % der Anteile halten, womit ein Streubesitz von 21,6 % verbleibt. Doch was bedeutet dieser Schritt für die Kreditwürdigkeit des neuen Branchenschwergewichts?
S&P verbessert den Ausblick
Die Ratingagentur S&P Global Ratings reagierte gestern positiv auf die Entwicklungen und revidierte den Ausblick für OPAP von negativ auf stabil. Die Experten begründen diesen Schritt mit der gestärkten Ertragsqualität und der soliden Cash-Generierung durch die Fusion. OPAP soll im Jahr 2026 rund 40 % zum Konzernergebnis (EBITDA) und etwa 600 Millionen Euro zum freien Cashflow beisteuern.
Das Management plant für das laufende Jahr Investitionen zwischen 70 und 100 Millionen Euro, die primär in das Rebranding der Standorte sowie in digitale Upgrades fließen sollen. Zusätzlich stehen im Jahr 2026 Lizenzverlängerungen für Lotterien an, die Kosten zwischen 80 und 90 Millionen Euro verursachen dürften. Diese Ausgaben sollen über externe Schulden gedeckt werden, ohne die Kreditkennzahlen des Gesamtkonzerns wesentlich zu belasten.
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