Die Lage spitzt sich zu. Plug Power hat die entscheidende Abstimmung über seine Kapitalstruktur um fünf Tage vorgezogen – auf Donnerstag, den 12. Februar 2026. Was zunächst wie eine reine Formalie wirkt, entpuppt sich als Notmanöver: Ohne die Genehmigung der Aktionäre droht dem Wasserstoff-Konzern ein ernsthaftes Liquiditätsproblem. Zwei Vorschläge, eine Mission
Auf der außerordentlichen Hauptversammlung stehen zwei zentrale Punkte zur Abstimmung:
Vorschlag 1: Modernisierung der Stimmrechts-Standards – künftige Beschlüsse sollen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen durchgehen, nicht mehr mit absoluter Mehrheit aller ausstehenden Aktien. Vorschlag 2: Verdopplung der genehmigten Stammaktien von 1,5 auf 3 Milliarden Stück. Die Unternehmensführung hat unmissverständlich klargemacht: Vorschlag 2 ist existenziell. Ohne die zusätzlichen Aktien kann Plug Power seinen finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen.