The Trade Desk Aktie: Herausforderungen meistern!
Der Kurs von The Trade Desk rutscht weiter ab und hat gestern ein neues 52-Wochen-Tief markiert. Das ist umso bemerkenswerter, weil das Unternehmen seine Prognose für das vierte Quartal 2025 bestätigt hat. Warum reicht das dem Markt derzeit nicht als Halt?
Wichtige Fakten auf einen Blick
- Neues 52-Wochen-Tief: 26,01 US-Dollar (gestern)
- Bestätigte Q4-Prognose: Umsatz mindestens 840 Mio. US-Dollar, bereinigtes EBITDA rund 375 Mio. US-Dollar
- Erwartetes Umsatzwachstum: etwa 13% gegenüber dem Vorjahr
- Finanzchef-Wechsel: Tahnil Davis seit Ende Januar Interim-CFO
- Neue Kursziele: KeyBanc 40 US-Dollar (zuvor 88), Rosenblatt 53 (zuvor 64), Truist 60 (zuvor 85)
Prognose bestätigt – Kurs fällt trotzdem
Trotz des Kursrutsches hat The Trade Desk die eigenen Ziele für das vierte Quartal 2025 bekräftigt. Weiterhin erwartet das Unternehmen einen Umsatz von mindestens 840 Mio. US-Dollar sowie ein bereinigtes EBITDA von ungefähr 375 Mio. US-Dollar. Auf Jahressicht entspräche das einem Umsatzplus von rund 13%.
An der Börse kam diese Bestätigung jedoch nicht als Stabilisierung an. Stattdessen blieb der Abwärtsdruck hoch – bis hin zum neuen 52-Wochen-Tief bei 26,01 US-Dollar.
CFO-Wechsel belastet die Stimmung
Ein möglicher Unsicherheitsfaktor ist der Wechsel an der Finanzspitze. Ende Januar wurde Tahnil Davis zum Interim-CFO ernannt, nachdem der vorherige Finanzchef ausgeschieden war. Davis gilt zwar als langjähriger Mitarbeiter, dennoch sorgt der Führungswechsel laut Berichtslage vor den vollständigen Quartalszahlen für zusätzliche Zurückhaltung am Markt.
Analysten senken Kursziele – Zahlen kommen Ende Februar
Parallel dazu haben mehrere Häuser ihre Erwartungen nach unten angepasst. KeyBanc kappte das Kursziel besonders deutlich auf 40 US-Dollar (zuvor 88) und verwies auf einen vorsichtigeren Wachstumsausblick für den Sektor. Rosenblatt Securities senkte auf 53 US-Dollar (zuvor 64) und hielt am „Buy“-Votum fest. Truist reduzierte auf 60 US-Dollar (zuvor 85).
Als Gegenwind werden im Quelltext vor allem makroökonomische Unsicherheit und der härtere Wettbewerb im digitalen Werbemarkt genannt – insbesondere durch „Walled Gardens“ wie Amazon und Meta Platforms.
Der nächste konkrete Termin ist der vollständige Bericht zum vierten Quartal, der laut Erwartung Ende Februar veröffentlicht werden soll. Dann dürfte auch mehr Klarheit zur dauerhaften CFO-Nachfolge und zur Wachstumsstrategie für 2026 im Fokus stehen.
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