Verimatrix hat die Veräußerung seiner Extended Threat Defense (XTD)-Assets erfolgreich abgeschlossen. Mit diesem Schritt schärft das Unternehmen sein Profil und konzentriert sich künftig primär auf Lösungen gegen Videopiraterie. Wird die stärkere Spezialisierung ausreichen, um das Wachstum im Kerngeschäft nachhaltig zu beschleunigen?

  • Verkauf der XTD-Assets an Guardsquare im Februar 2026 beendet.
  • Konzentration auf wachstumsstarke Segmente des Anti-Piraterie-Marktes.
  • Fortsetzung der Transformation hin zu einem abonnementbasierten Modell.

Konzentration auf das Kerngeschäft

Durch den Verkauf der XTD-Sparte im aktuellen Monat reduziert Verimatrix die operative Komplexität. Die freiwerdenden Ressourcen fließen direkt in die Entwicklung von Softwaresicherheit für digitale Inhalte. In einem Marktumfeld, das durch die globale Zunahme von Streaming-Diensten geprägt ist, bleibt der Schutz vor illegaler Verbreitung von Inhalten eine zentrale Anforderung für Medienunternehmen. Die Fokussierung soll es ermöglichen, die Position in diesem spezialisierten Marktsegment weiter zu festigen.

Transformation zum Abo-Modell

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Ein zentraler Pfeiler der Unternehmensstrategie ist die Steigerung der wiederkehrenden Umsätze. Seit 2021 forciert Verimatrix den Wandel von einmaligen Lizenzverkäufen hin zu einem abonnementbasierten Cybersicherheits-Softwaremodell. Das Ziel ist eine stabilere Einnahmebasis und eine verringerte Abhängigkeit von volatilen Einzelabschlüssen. Die Fortschritte bei der Reduzierung von Einmalkäufen zugunsten langfristiger Abonnements gelten als wesentlicher Indikator für die zukünftige Bewertung.

Konkrete Daten zur operativen Entwicklung folgen am 12. März 2026. An diesem Tag veröffentlicht Verimatrix die Quartalsmitteilung. Im Fokus stehen dabei die Auswirkungen des Asset-Verkaufs auf die Profitabilität sowie die aktuellen Wachstumsraten im strategisch wichtigen Abonnementgeschäft.

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