Almonty Aktie: Unermüdlicher Fortschritt!
Der Wolfram-Produzent Almonty erhält Rückenwind durch US-Strategiereserven, chinesische Exportbeschränkungen und steigende Preise. Analysten erhöhen die Kursziele deutlich.
Der Wolfram-Produzent Almonty erhält Rückenwind durch US-Strategiereserven, chinesische Exportbeschränkungen und steigende Preise. Analysten erhöhen die Kursziele deutlich.
Nvidia steht offenbar vor der größten Investition seiner Unternehmensgeschichte. Der Chipriese verhandelt über eine Beteiligung von 30 Milliarden Dollar an OpenAI – und das ist erst der Anfang einer noch engeren Verflechtung zwischen den beiden KI-Schwergewichten. Laut Berichten der Financial Times und Reuters könnte der Deal bereits am Wochenende unter Dach und Fach sein. Die Finanzierungsrunde würde OpenAI mit rund 830 Milliarden Dollar bewerten und damit zu einem der wertvollsten Privatunternehmen der Welt machen. Neben Nvidia sollen auch SoftBank und Amazon signifikante Beträge beisteuern. Strategieschwenk mit System
Interessant ist die Vorgeschichte: Ursprünglich hatte Nvidia im September zugesagt, bis zu 100 Milliarden Dollar über mehrere Jahre in die spezifische Infrastruktur von OpenAI-Rechenzentren zu investieren.
Pfizer meldet positive Studienergebnisse für ein Krebsmedikament, doch Analysten warnen vor Umsatzeinbußen durch bevorstehende Patentabläufe in den kommenden Jahren.
Trotz eines hohen Quartalsverlusts stützt ein massives Aktienrückkaufprogramm im Wert von 1,7 Milliarden US-Dollar den Kurs von Coinbase. Das Unternehmen diversifiziert sein Geschäft, während regulatorische Unsicherheiten anhalten.
OMV tut sich schwer damit, einen Nachfolger für CEO Alfred Stern zu finden und so langsam würden sich wohl auch die Aktionäre Klarheit wünschen.
Der Goldkonzern Barrick hat den Konflikt um die wichtige Mine Loulo-Gounkoto in Mali beigelegt. Die Einigung sichert die langfristige Zukunft des Kern-Assets und beseitigt ein zentrales geopolitisches Risiko.
Infineon eröffnet seine größte Einzelinvestition, die Dresdner Smart-Power-Fabrik, vorzeitig. Die Produktion für KI-Chips und erneuerbare Energien soll die starke Nachfrage bedienen.
Der MANTRA DAO Token (OM) durchläuft aktuell massive strukturelle Veränderungen. Zwischen Börsen-Delistings und einem komplexen Token-Split zeigt der Kurs extreme Ausschläge, während die Handelsbedingungen auf großen Plattformen eingeschränkt werden. Wie passt der jüngste Kursanstieg von über 37 Prozent zu den restriktiven Maßnahmen der Börsen?
KuCoin zieht die Reißleine
Heute steht die Abwicklung von Derivatekontrakten bei KuCoin im Mittelpunkt. Die Börse hat den Handel mit dem unbefristeten OMUSDT-Kontrakt (Perpetual) um 07:00 Uhr UTC eingestellt. Positionen, die zu diesem Zeitpunkt noch offen waren, werden automatisch abgerechnet. Als Basis dient der Durchschnittspreis der letzten 30 Minuten vor der Einstellung. Zudem strich KuCoin den Token bereits um 05:00 Uhr UTC von der Liste der zulässigen Sicherheiten (Collateral).
D-Wave baut seine Präsenz im US-Tech-Sektor gezielt aus. Seit Donnerstag steht fest: Das Unternehmen gehört zu den Gründungsmitgliedern des neu gegründeten Southeastern Quantum Collaborative (SQC). Parallel dazu bleiben Analysten bei ambitionierten Kurszielen – deutlich oberhalb des aktuellen Niveaus. Quantum-Offensive im Südosten
Im Rahmen des SQC arbeitet D-Wave unter anderem mit der University of Alabama in Huntsville, Davidson Technologies, IBM und der Alabama A&M University zusammen. Ziel des Verbunds ist es, die kommerzielle Nutzung von Quantentechnologien im Südosten der USA zu beschleunigen. Kernstück der Kooperation ist die Hardware: Ein D-Wave Advantage2 „Annealing“-Quantencomputer wird am Standort von Davidson Technologies in Huntsville (Alabama) betrieben und soll als technisches Rückgrat dienen. Damit sollen Anwendungen in Bereichen wie Verteidigung, Logistik und Energiemanagement vorangetrieben werden.
Hims & Hers reagiert auf den zunehmenden Druck im US-Markt mit einem spektakulären Schritt: Für bis zu 1,15 Milliarden Dollar übernimmt das Telemedizin-Unternehmen den internationalen Wettbewerber Eucalyptus. Die Expansion kommt zu einem kritischen Zeitpunkt – FDA-Drohungen und Klagen von Novo Nordisk setzen dem Geschäft mit nachgeahmten Abnehm-Medikamenten massiv zu. Die Deal-Struktur im Detail
Rund 240 Millionen Dollar fließen direkt bei Abschluss der Transaktion. Der Rest setzt sich aus garantierten Zahlungen über 18 Monate sowie leistungsabhängigen Komponenten zusammen, die an finanzielle Ziele bis Anfang 2029 gekoppelt sind. Hims & Hers behält sich vor, den Großteil der späteren Zahlungen wahlweise in bar oder in Aktien zu begleichen. Finanziert wird die Übernahme hauptsächlich durch vorhandene Liquidität und künftige Cashflows aus dem US-Geschäft.
Die Investmentbank Mizuho stuft Palantir auf 'Outperform' hoch und sieht 44 Prozent Kurspotenzial. Zudem verlängert das Unternehmen seine strategische Partnerschaft mit Airbus.
Berkshire Hathaway hat seine Apple-Beteiligung leicht verringert. Gleichzeitig bewegt sich die Aktie unabhängiger vom Nasdaq 100, was auf eine vorsichtige KI-Strategie zurückgeführt wird.
Samsung Electronics profitiert von hohen Preisen für seine KI-Speicherchips der HBM4-Generation, was Analysten zu Rekordgewinnprognosen veranlasst und den Aktienkurs auf ein Allzeithoch treibt.
Kraft Heinz setzt nach gescheiterter Aufspaltung auf neue Strategie und 600-Millionen-Dollar-Investition. Trotz Umsatzrückgängen übertrifft der Konzern die Gewinnerwartungen.
Coinbase erweitert sein Kreditangebot um ADA als hinterlegbare Sicherheit. Zudem starteten ADA-Futures an der CME und große Adressen stocken ihre Bestände auf.
Amazon kündigt Rekordausgaben für KI und Robotik an, was zu einem deutlichen Kursrutsch führte. Analysten diskutieren, ob die Aktie nach der Korrektur überverkauft ist.
Nach Zahlen zeigen sich die Analysten zufrieden mit BAWAG und Oddo BHF bestätigt sowohl Kaufempfehlung als auch ein ambitioniertes Kursziel.
Der Outsourcing-Dienstleister Teleperformance veröffentlicht Jahreszahlen unter hohem Druck. Die Aktie notiert nahe ihrem Jahrestief, während Investoren auf Klarheit zur Schuldenreduktion und KI-Strategie warten.
Nel ASA hat den Termin für die Veröffentlichung der Zahlen zum vierten Quartal 2025 bestätigt. Der norwegische Wasserstoffspezialist wird den Bericht am 26. Februar 2026 vorlegen. Die Zahlen könnten Klarheit bringen über die Umsetzung kürzlich verkündeter Großaufträge – und über den Weg zur Profitabilität. Veröffentlichung am 26. Februar
Der Finanzbericht für das am 31. Dezember 2025 abgelaufene Quartal erscheint um 07:00 Uhr MEZ. Eine Stunde später folgt eine virtuelle Präsentation mit anschließender Fragerunde für Investoren und Analysten. Besonders gespannt dürften Anleger auf Updates zum Auftragsbestand sein. Im November 2025 hatte Nel einen PEM-Elektrolyseur-Auftrag mit einem Volumen von über 50 Millionen US-Dollar vermeldet – den größten der Unternehmensgeschichte in diesem Segment.
Der SPDR Floating Rate ETF profitiert von der Zinsunsicherheit, da er in variabel verzinsliche Anleihen mit kurzer Duration investiert. Die Fed-Protokolle und ein bevorstehendes Index-Rebalancing stehen im Fokus.
Liebe Kapitalmarktinteressierte,
der Börse Express-PDF-Newsletter vom 20. Februar:
Der börsennotierte Fußballklub steht vor wichtigen Tagen mit der Veröffentlichung seiner Halbjahresbilanz und entscheidenden Spielen für die Europapokal-Qualifikation.
Der Dentalspezialist Straumann erzielte 2025 robustes organisches Umsatzwachstum und hebt die Dividende an. Für 2026 wird ein weiterer Anstieg der Profitabilität erwartet, wobei die Märkte China und USA im Fokus stehen.
Ondas Holdings erhält wichtigen Auftrag von einem deutschen Landeskriminalamt für seine Drohnenabwehrtechnologie, was den Aktienkurs beflügelt und Analysten optimistisch stimmt.
Die europäische Bankenaufsicht konfrontiert JPMorgan mit einer empfindlichen Geldbuße. Die EZB verhängte am Donnerstag zwei Strafen in Höhe von insgesamt rund 12,2 Millionen Euro gegen die US-Großbank. Der Vorwurf: Über fünf Jahre hinweg falsche Kapitalangaben an die Aufseher übermittelt. Konkret geht es um die sogenannten risikogewichteten Aktiva, die JPMorgan SE zwischen 2019 und 2024 systematisch zu niedrig gemeldet haben soll. Diese Kennzahl bildet das Fundament für die Berechnung der Kapitalanforderungen einer Bank. Durch die geschönten Zahlen wirkte die Kapitalpuffer größer, als er tatsächlich war – ein klassischer Fall von Risiko-Verschleierung gegenüber den Regulierern. Grobe Fahrlässigkeit bei internen Kontrollen
Die EZB zeigt sich ungewöhnlich deutlich in ihrer Kritik.