Der MANTRA DAO Token (OM) durchläuft aktuell massive strukturelle Veränderungen. Zwischen Börsen-Delistings und einem komplexen Token-Split zeigt der Kurs extreme Ausschläge, während die Handelsbedingungen auf großen Plattformen eingeschränkt werden. Wie passt der jüngste Kursanstieg von über 37 Prozent zu den restriktiven Maßnahmen der Börsen?

KuCoin zieht die Reißleine

Heute steht die Abwicklung von Derivatekontrakten bei KuCoin im Mittelpunkt. Die Börse hat den Handel mit dem unbefristeten OMUSDT-Kontrakt (Perpetual) um 07:00 Uhr UTC eingestellt. Positionen, die zu diesem Zeitpunkt noch offen waren, werden automatisch abgerechnet. Als Basis dient der Durchschnittspreis der letzten 30 Minuten vor der Einstellung.

Zudem strich KuCoin den Token bereits um 05:00 Uhr UTC von der Liste der zulässigen Sicherheiten (Collateral). Anleger müssen ihre Margin-Konten kurzfristig ausgleichen, da der Token auf dieser Plattform nicht mehr zur Deckung von Mindestanforderungen beiträgt und somit das Risiko von Zwangsliquidierungen steigt.

Kursrallye trotz Fragmentierung

Trotz der Einschränkungen auf zentralisierten Plattformen verzeichnete der Token eine hohe Volatilität mit Kursgewinnen von zeitweise über 37 Prozent innerhalb von 24 Stunden. Dieser Anstieg steht im Kontext der Migration von OM zu MANTRA. Der Prozess beinhaltet einen Token-Split im Verhältnis 1:4, bei dem Halter für jeden alten Token vier neue Einheiten erhalten, ohne dass der Gesamtwert verwässert wird.

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Da die Unterstützung der Migration durch Börsen wie Binance, OKX oder MEXC zeitlich versetzt erfolgt, ist der Markt aktuell stark fragmentiert. Während einige Handelsplätze den Tausch bereits vollzogen haben, läuft die Frist für das offizielle Upgrade noch bis zum 2. März. Diese zeitlichen Unterschiede führen zu deutlichen Preisdivergenzen zwischen den einzelnen Handelsplätzen.

Nächste Entscheidung bei Hyperliquid

Die Marktstimmung bleibt angespannt; der „Fear and Greed Index“ signalisiert mit einem Wert von 9 aktuell extreme Angst unter den Marktteilnehmern. Dies spiegelt die Unsicherheit über den weiteren Verlauf der Migration und den Wegfall von Hebel-Optionen auf wichtigen Handelsplätzen wider.

Am 23. Februar steht das nächste wichtige Ereignis an: Die Validatoren der dezentralen Plattform Hyperliquid stimmen über eine mögliche Delistung von OM ab. Sollte der Vorschlag angenommen werden, erfolgt die Abrechnung der Positionen auf Basis eines zeitgewichteten Orakel-Preises. Der finale Abschluss des gesamten Upgrades und die Umstellung des Tickers auf MANTRA auf den verbleibenden Plattformen ist für den 2. März geplant.

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