Nach einem verlustreichen Jahr nähert sich Teleperformance einem entscheidenden Moment. Am 26. Februar legt das Unternehmen seine Bilanz für das Geschäftsjahr 2025 vor und muss dabei grundlegende Fragen der Anleger beantworten. Es geht um weit mehr als nur nackte Zahlen – es geht um die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz.

Die Marktlage bleibt angespannt, da der Titel seit Jahresbeginn bereits rund 18,74 % an Wert eingebüßt hat. Mit einem aktuellen Kurs von 51,78 € bewegt sich das Papier derzeit gefährlich nah an seinem 52-Wochen-Tief von 50,22 €. Marktbeobachter achten bei der kommenden Veröffentlichung besonders darauf, ob das Management die Nettoverschuldung erfolgreich reduzieren und den freien Cashflow stabilisieren konnte.

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KI als Chance oder Risiko?

Ein zentraler Aspekt der kommenden Analyse wird die operative Umsetzung der KI-Strategie sein. Kann die technologische Transformation tatsächlich die erhofften Effizienzvorteile liefern? Bisher herrscht am Markt Unsicherheit, ob neue Technologien die Margen schützen oder durch einen erhöhten Wettbewerbsdruck sogar schmälern werden.

Besonders die Dynamik in den Kernregionen Europa und Amerika steht im Fokus. Hier wird sich zeigen, wie widerstandsfähig die Nachfrage nach digitalen Business-Services ist, nachdem Kunden zuletzt bei der Vergabe von Großaufträgen eine gewisse Zurückhaltung an den Tag legten.

Charttechnik und Termine

Aus technischer Sicht spiegelt der Relative-Stärke-Index (RSI) mit einem Wert von 30,6 eine nahezu überverkaufte Situation wider. Dennoch notiert die Aktie weiterhin rund 24 % unter ihrem 200-Tage-Durchschnitt von 68,25 €, was den intakten Abwärtstrend der letzten zwölf Monate unterstreicht. In diesem Zeitraum verlor das Papier massiv an Boden und liegt aktuell gut 51 % unter seinem 52-Wochen-Hoch.

Am Donnerstag, den 26. Februar 2026, veröffentlicht Teleperformance nach Handelsschluss in Paris die detaillierten Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025. In der anschließenden Telefonkonferenz für Analysten und institutionelle Investoren wird die Prognose für 2026 die entscheidende Richtung für die kommenden Monate vorgeben.

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