Bitcoin: Brutaler Start in den Februar
Anleger am Kryptomarkt erleben derzeit ein böses Erwachen. Der Bitcoin-Kurs ist auf den tiefsten Stand seit April 2025 gefallen und hat sich damit fast 40 Prozent von seinen Rekordhochs entfernt. Während Panikverkäufe und Zwangsliquidationen den Markt erschüttern, suchen Investoren nach den Auslösern für diesen massiven Abverkauf, der selbst erfahrene Marktteilnehmer auf die Probe stellt. Makro-Schock und Liquiditätskrise
Verantwortlich für den Kursrutsch ist ein toxischer Mix aus makroökonomischen Sorgen und akuten Liquiditätsengpässen. Marktbeobachter führen die Nervosität primär auf die Nominierung von Kevin Warsh als neuen US-Notenbankchef zurück. Da Warsh an der Wall Street als „Falke“ gilt, preisen die Märkte rasch steigende Zenserwartungen ein, was den US-Dollar stärkt und Risiko-Assets unter Druck setzt.
