Jefferies setzt die Renk Group für 2026 auf die Favoritenliste – und das in einer Phase, in der deutsche Rüstungswerte zuletzt eher Gegenwind hatten. Entscheidend wird jetzt, ob das Management in den nächsten Tagen neue Klarheit zur Geschäftslage liefern kann. Genau dafür stehen mehrere Investorentermine im Kalender.

Jefferies-Impuls trifft auf schwächere Stimmung

Die Einstufung als „Favorit für 2026“ sorgt zum Wochenstart für Aufmerksamkeit. Gleichzeitig passt das Timing in ein Umfeld, in dem die Kursentwicklung im Sektor zuletzt schwächer ausfiel. Auch bei Renk zeigt sich kurzfristig Druck: In den vergangenen sieben Tagen ging es um -7,60% nach unten, der Schlusskurs liegt heute bei 53,10 €.

Ein weiterer Punkt, den Chart-orientierte Anleger im Blick haben dürften: Der Kurs notiert unter wichtigen Durchschnittswerten, etwa rund 6% unter dem 50-Tage-Durchschnitt und gut 18% unter dem 200-Tage-Durchschnitt. Das spricht weniger für Momentum – umso wichtiger werden belastbare Aussagen aus den anstehenden Gesprächen.

Diese Termine könnten den Ton setzen

In den nächsten Tagen stehen mehrere Formate an, in denen Renk direkt mit Investoren spricht – noch bevor Anfang März die offiziellen Jahreszahlen folgen. Die Termine sind deshalb relevant, weil sie oft Hinweise liefern, wie das Management auf das abgelaufene Jahr blickt und welche Themen es für 2026 betont.

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Wichtige Fakten auf einen Blick:
- Roadshows: 3. und 4. Februar (Madrid und Mailand)
- Pre-Close Call (GJ 2025): 5. Februar
- Jahresfinanzergebnisse 2025: 5. März 2026
- Kursdaten: Schlusskurs heute 53,10 €, 7 Tage -7,60%, Abstand zum 52-Wochen-Hoch -40,16%

Die zentrale Frage für Anleger lautet: Kommen in diesen Terminen neue, greifbare Hinweise zur Entwicklung des Geschäfts – oder bleibt es bei allgemeinen Aussagen, bis die Jahreszahlen auf dem Tisch liegen?

Verteidigungssektor bleibt der Rahmen

Der Quelltext stellt klar: Die Branche bleibt politisch und strategisch stark im Fokus, weil EU- und NATO-Länder ihre Streitkräfte modernisieren. Als Zulieferer für einsatzkritische Komponenten in militärischen Fahrzeugen hängt viel daran, wie sich die Auftragslage im Verteidigungssektor weiterentwickelt und welche Impulse aus den kommenden Unternehmensformaten entstehen.

Am 5. Februar dürfte der Pre-Close Call daher besonders genau gelesen werden, bevor am 5. März 2026 die Jahresergebnisse 2025 offiziell veröffentlicht werden.

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