Novo Nordisk Aktie: Durchbruch bei CagriSema!
Die Kombinationstherapie CagriSema zeigt in der REIMAGINE 2-Studie deutlich stärkere Wirkung auf Blutzucker und Gewichtsverlust als Semaglutid allein. Novo Nordisk treibt die Zulassung voran.
Die Kombinationstherapie CagriSema zeigt in der REIMAGINE 2-Studie deutlich stärkere Wirkung auf Blutzucker und Gewichtsverlust als Semaglutid allein. Novo Nordisk treibt die Zulassung voran.
Die Aktie des weltweit größten Rückversicherers notiert in Schlagdistanz zum Jahrestief, doch im Hintergrund positionieren sich Großanleger neu. Kurz vor der wichtigen Bilanzvorlage meldet der Konzern eine signifikante Veränderung in der Aktionärsstruktur. Nutzt das "Smart Money" hier die jüngste Kursschwäche gezielt aus?
Großeinstieg: Amundi überschreitet die Meldeschwelle von 3 Prozent. Kurslage: Aktie notiert mit 517,60 Euro nahe am 52-Wochen-Tief. Termin: Jahreszahlen werden am 26. Februar erwartet. Amundi baut Position aus
Mitten in einer charttechnisch angeschlagenen Phase sendet der französische Vermögensverwalter Amundi ein interessantes Signal. Laut einer Stimmrechtsmitteilung vom Montag hat die Investmentgesellschaft am 28. Januar 2026 ihre Beteiligung an der Münchener Rück ausgebaut und hält nun 3,01 Prozent der Anteile. Das entspricht rund 3,93 Millionen Aktien.
Der kanadische Cybersicherheitsspezialist hat einen Antrag auf Listing in den USA gestellt, um Zugang zu US-Kapitalgebern zu erhalten. Die Expansion wird durch eine solide Finanzlage unterstützt.
Jefferies setzt die Renk Group für 2026 auf die Favoritenliste – und das in einer Phase, in der deutsche Rüstungswerte zuletzt eher Gegenwind hatten. Entscheidend wird jetzt, ob das Management in den nächsten Tagen neue Klarheit zur Geschäftslage liefern kann. Genau dafür stehen mehrere Investorentermine im Kalender. Jefferies-Impuls trifft auf schwächere Stimmung
Die Einstufung als „Favorit für 2026“ sorgt zum Wochenstart für Aufmerksamkeit. Gleichzeitig passt das Timing in ein Umfeld, in dem die Kursentwicklung im Sektor zuletzt schwächer ausfiel. Auch bei Renk zeigt sich kurzfristig Druck: In den vergangenen sieben Tagen ging es um -7,60% nach unten, der Schlusskurs liegt heute bei 53,10 €.
Bei Bayer entscheidet sich in den nächsten Wochen weniger im Tagesgeschäft als an zwei anderen Fronten: vor Gericht in den USA und in der eigenen Forschung. Genau dort liegen die möglichen Kurstreiber – und auch die größten Unwägbarkeiten. Was bekommt zuerst mehr Gewicht: juristische Entlastung oder neue Pharmadaten?
Glyphosat: Blick nach Washington
Der zentrale Unsicherheitsfaktor bleibt der Glyphosat-Komplex in den USA.
Ripple erhält wichtige E-Geld-Lizenz für Europa, doch der XRP-Kurs stürzt auf ein neues Jahrestief ab. Der fundamentale Fortschritt wird von der allgemeinen Marktpanik überlagert.
Die Aktie von Micron Technology erreichte am Montag neue Allzeithochs. Der Kurs legte deutlich zu und kletterte auf rund 440 Dollar – ein Plus von knapp 6 Prozent. Treiber sind eine optimistische Analystenstudie und die anhaltend starke Nachfrage nach KI-Hardware. Der Speicherchip-Hersteller profitiert von steigenden Preisen für DRAM-Chips. Grund ist das explosive Wachstum von KI-Anwendungen, für die immer leistungsfähigere Rechenzentren benötigt werden. Analyst sieht DRAM-Preise steigen
Phillip Securities hat die Aktie mit "Buy" und einem Kursziel von 500 Dollar eingestuft. Analyst Yik Ban Chong rechnet für das Geschäftsjahr 2026 mit deutlich steigenden DRAM-Preisen. Die Kapazitäten bleiben knapp, während Tech-Konzerne massiv in ihre KI-Infrastruktur investieren.
Der Industriekonzern wandelt sich zur Finanzholding, schüttet trotz erwarteter hoher Verluste eine Dividende aus und verhandelt über den Verkauf der Stahlsparte.
TUI steuert auf einen Termin zu, der gleich zwei Themen bündelt: frische Quartalszahlen und die Hauptversammlung. Beides fällt auf den 10. Februar – und genau dort entscheidet sich, ob aus der derzeit eher ruhigen Nachrichtenlage wieder Bewegung wird. Denn neben dem Zahlenwerk geht es auch um ein mögliches Comeback der Dividende. 10. Februar: Zahlen und Hauptversammlung
Am 10. Februar 2026 veröffentlicht TUI die Quartalsmitteilung für das erste Geschäftsquartal 2026 und hält zeitgleich die ordentliche Hauptversammlung in Hannover ab. Der Doppeltermin steht im Finanzkalender und wurde Ende Januar nochmals vorab angekündigt. Ein zentraler Punkt: Die Quartalsmitteilung dürfte Einblicke liefern, wie sich die Buchungen mit Blick auf die wichtige Sommersaison entwickeln.
Der Wasserstoff-Spezialist Nel ASA veröffentlicht am 26. Februar die Jahreszahlen 2025 und plant die Markteinführung einer neuen Druck-Alkali-Elektrolyseur-Generation für 2026.
Bei der Allianz ist es derzeit auffallend still – zumindest, was frische Unternehmensnews angeht. Genau deshalb rückt für Anleger ein anderes Thema nach vorn: die nächsten Pflichttermine, die schnell wieder Bewegung in die Aktie bringen können. Entscheidend wird, welche Signale der Versicherer mit den Jahreszahlen und dem Ausblick sendet. Zahlen als nächster Taktgeber
Der nächste echte Impuls kommt nicht aus der Gerüchteküche, sondern aus dem Kalender: Am 26. Februar 2026 legt die Allianz vorläufige Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025 vor.
Adidas macht Ernst: Ab heute fließt Geld direkt an die Aktionäre zurück. Der Sportartikelhersteller startet sein angekündigtes Aktienrückkaufprogramm über bis zu eine Milliarde Euro – ein Signal, das nach den jüngst gemeldeten Rekordzahlen nicht überrascht. Doch was steckt genau dahinter?
Die wichtigsten Fakten:
Gesamtvolumen: Bis zu 1 Milliarde EuroErste Tranche: 500 Millionen Euro bis 18. März 2026Großteil der Aktien soll eingezogen werdenProgramm läuft bis Ende 2026Halbe Milliarde in sechs Wochen
Die erste Phase des Rückkaufs ist ambitioniert dimensioniert. Bis zum 18. März will Adidas Papiere im Wert von bis zu 500 Millionen Euro vom Markt nehmen. Das entspricht der Hälfte des Gesamtvolumens in nur sechs Wochen.
Die jüngste Marktrallye zeigt Anzeichen einer Verbreiterung über den Technologiesektor hinaus, angetrieben von starken Ergebnissen in Industrie und anderen Branchen.
DroneShield zeigt robuste Kursentwicklung trotz schwachem Gesamtmarkt, gestützt durch Umsatzplus von 277% und gesicherte Aufträge für 2026. Die nächsten Impulse kommen von der Singapore Airshow.
Vulcan Energy meldet positive Testergebnisse an der ersten Bohrung des Zero-Carbon-Lithium-Projekts. Dies bestätigt die Förderleistung und stützt den Zeitplan für die geplante kommerzielle Produktion ab 2028.
Valneva muss in den USA einen Rückschlag verdauen: Der Chikungunya-Impfstoff Ixchiq ist dort vorerst vom Markt. Der Schritt kommt nicht aus heiterem Himmel, trifft aber genau in einer Phase, in der Anleger nach verlässlichen Signalen aus der Pipeline suchen. Entscheidend wird nun, ob der Fokus auf das Borreliose-Programm die Story stabilisieren kann. Ixchiq in den USA zurückgezogen – das ist passiert
Valneva hat Ixchiq freiwillig vom US-Markt zurückgezogen, nachdem die US-Arzneimittelbehörde FDA dem Unternehmen mitgeteilt hatte, dass sie nach einem neu gemeldeten schwerwiegenden unerwünschten Ereignis weitere Tests unter einen „Clinical Hold“ stellen würde. Ein solcher klinischer Stopp bedeutet: Studien dürfen nicht wie geplant fortgeführt werden, bis offene Fragen geklärt sind. Ganz neu ist das Thema allerdings nicht.
RWE beschleunigt den Wandel zum Öko-Energiekonzern durch zwei Großprojekte: einen riesigen Batteriespeicher in Lingen und Dänemarks größten Offshore-Windpark Thor. Die Investitionen liegen im Milliardenbereich.
Die Schweizer Großbank UBS veröffentlicht am 4. Februar 2026 ihre Quartalszahlen und stellt sich einen Tag zuvor einer US-Senatsanhörung zu Credit-Suisse-Altlasten.
William Blair stuft Palantir auf 'Outperform' hoch und sieht nach Kurskorrektur deutliches Aufwärtspotenzial. Die Erwartungen an die Quartalsergebnisse sind hoch.
Der Tech-Konzern Strategy kaufte Bitcoin kurz vor dem jüngsten Kursrutsch. Die Aktie fiel auf ein Mehrjahrestief, während die milliardenschweren Krypto-Bestände nahe der Gewinnschwelle liegen.
Norwegen legt beim 212CD-Programm nach – und TKMS bekommt damit noch mehr Planungssicherheit. Zwei zusätzliche U-Boote sind bestellt, der Gesamtumfang wächst deutlich. Doch wie weit trägt dieser Rückenwind, wenn 2026 womöglich noch ein kanadischer Milliardenauftrag entschieden wird?
Norwegen baut Auftrag aus
Ende Januar hat die norwegische Regierung dem Kauf von zwei weiteren U-Booten der Klasse 212CD zugestimmt. Damit steigt der Auftrag von zuvor vier auf nun sechs Einheiten für Norwegen. TKMS spricht in diesem Zusammenhang von einem der größten Projekte der Unternehmensgeschichte. Die Nachbestellung fußt auf dem gemeinsamen Beschaffungsvertrag, den Deutschland und Norwegen bereits 2021 geschlossen hatten. Auf deutscher Seite hatte der Haushaltsausschuss des Bundestags Ende 2024 den Bau von vier weiteren Booten für die Deutsche Marine bewilligt.
Mehrere Investmentbanken stufen Adobe-Aktie herab und sehen Risiken durch günstigere KI-Tools. Trotz stabiler Quartalszahlen notiert der Kurs deutlich unter dem Jahreshoch.
DeFi Technologies verzeichnet einen bedeutenden regulatorischen Erfolg in Großbritannien, sieht sich jedoch zeitgleich in den USA mit juristischem Druck konfrontiert. Während die Tochtergesellschaft Valour den Zugang zum britischen Markt für Privatanleger öffnet, belastet eine laufende Sammelklage die Stimmung. Anleger müssen nun abwägen: Überwiegt das operative Wachstumspotenzial oder das Risiko der juristischen Auseinandersetzung?
Grünes Licht aus London
Am 26. Januar 2026 genehmigte die britische Finanzaufsicht FCA der Tochtergesellschaft Valour, ausgewählte Exchange Traded Products (ETPs) an Privatanleger zu vertreiben. Bisher waren diese Produkte an der Londoner Börse (LSE) ausschließlich professionellen Investoren vorbehalten. Die Freigabe umfasst physisch hinterlegte ETPs auf Bitcoin und Ethereum, die auch Staking-Erträge im Nettoinventarwert abbilden.
Der Silberpreis bekommt nach seiner Januar-Rallye plötzlich Gegenwind – und zwar kräftig. Ausgerechnet die US-Geldpolitik kippt die Stimmung, weil Anleger mit weniger „billigem Geld“ rechnen. Doch was hat die Notenbank-Personalie damit zu tun?
Warum Silber so stark fällt
Im Zentrum steht die Sorge vor einer strafferen US-Geldpolitik. Auslöser dafür ist die Nominierung von Kevin Warsh als möglicher Nachfolger von US-Notenbankchef Jerome Powell. Warsh gilt als Vertreter einer strengeren Zinspolitik. Das schiebt den US-Dollar an – und erhöht zugleich den Gegenwind für Edelmetalle. Der Mechanismus ist bekannt: Silber wirft keine Zinsen ab. Steigen Zinsen (oder steigen nur die Erwartungen daran), wird das Halten von zinslosen Assets im Vergleich weniger attraktiv. Genau diese Verschiebung der Erwartungen hat zuletzt Verkaufsdruck ausgelöst.
Plug Power lässt sich derzeit kaum noch stützen. Am Montag ging es wie im Rausch nach unten.