Fiserv Aktie: Bewährungsprobe naht
Fiserv veröffentlicht am 10. Februar die Q4-Zahlen 2025. Nach einer enttäuschenden Prognosekorrektur setzt der Fintech-Konzern auf strategische Allianzen mit ServiceNow, Affirm und in Japan.
Fiserv veröffentlicht am 10. Februar die Q4-Zahlen 2025. Nach einer enttäuschenden Prognosekorrektur setzt der Fintech-Konzern auf strategische Allianzen mit ServiceNow, Affirm und in Japan.
Plug Power ist nach dem Mega-Schock regelrecht getrudelt. Haben die Märkte hier absolut übertrieben?
Für die Commerzbank ist die Spannung regelrecht auf dem Siedepunkt! Kommt es zur Übernahme? Wie werden die Zahlen sein?
Waymo sichert sich 16 Milliarden Dollar, Palantir übertrifft Umsatzerwartungen und Evotec erhält eine Kaufempfehlung. Drei Technologietrends zeigen, wie der Markt messbare Erfolge belohnt.
Während der Bonner Konzern an der Börse Milliarden für die Kurspflege in die Hand nimmt, läuft im Hintergrund eine bemerkenswerte strategische Neuausrichtung. Die Deutsche Telekom positioniert sich über ihre Großkundensparte T-Systems zunehmend als digitaler Partner für die Verteidigungsindustrie. Kann dieses neue Standbein neben dem klassischen Mobilfunkgeschäft für zusätzliche Fantasie sorgen?
Rüstung: Aufbau eines spezialisierten Defense-Teams bei T-Systems. Rückkauf: Über 43 Millionen Euro allein in der letzten Januarwoche investiert. Partnerschaft: Kooperation mit Drohnen-Spezialist Quantum Systems. Digitalisierung für die Bundeswehr
Abseits des Kerngeschäfts mit Mobilfunk und Breitband erschließt die Telekom systematisch das Geschäftsfeld der nationalen Sicherheit. Wie die Wirtschaftswoche berichtete, formiert T-Systems unter der Leitung eines Managers mit Bundeswehr-Hintergrund ein dediziertes Team für den Verteidigungssektor.
Quantum eMotion wartet auf die SEC-Freigabe für ein US-Listing an der NYSE American. Parallel treibt das Unternehmen die Kommerzialisierung seiner Quanten-Zufallszahlengeneratoren voran.
TeamViewer bestätigt Umsatz- und Margenziele für 2025, doch der Aktienkurs verharrt nahe dem Jahrestief. Die detaillierten Jahreszahlen am 10. Februar sind entscheidend für die Vertrauensbildung.
Renk ist aktuell noch immer sehr schwach. Dabei können durchaus neue Chancen entstehen!
Nach der Restrukturierung zum reinen KI-Softwareanbieter muss Healwell AI nun mit Umsätzen und Profitabilität überzeugen. Die anstehenden Jahreszahlen werden zum entscheidenden Test.
Der Siemens-Konzern stellt am 12. Februar 2026 seine Quartalszahlen vor und hält zeitgleich die Hauptversammlung ab. Im Fokus stehen die Entwicklung des Digitalgeschäfts und strategische Signale zur Zukunft von Siemens Healthineers.
Neuer Auftrag, neues Glück. Riesenchance für die Rheinmetall und deren Aktionäre!
Lichtblick für BMW-Aktionäre: Der Münchner Autobauer sichert sich durch eine langfristige Milliarden-Allianz mit ZF Friedrichshafen operativ ab und erhält fast zeitgleich Unterstützung von der Wall Street. Nach einem schwachen Jahresstart mit einem Minus von knapp 8 Prozent könnte diese Kombination aus Planungssicherheit und Analystenlob die nötigen Impulse für eine Trendwende liefern. Die Fakten im Überblick:
Großauftrag: Milliarden-Vertrag mit ZF für 8-Gang-Automatgetriebe bis Ende der 2030er-Jahre. Analysten-Votum: JPMorgan erhöht Kursziel auf 100 Euro. Strategie: Produktionsverlagerung in die USA und Motorenanpassung in der EU. Langfristige Sicherheit statt kurzfristiger Risiken
Die wichtigste Nachricht des Tages betrifft die industrielle Basis des Konzerns: BMW bindet den Zulieferer ZF Friedrichshafen vertraglich bis in die späten 2030er-Jahre an sich.
Barclays erwartet sich weiterhin viel von der Erste Group, hält an der Kaufempfehlung fest und schraubt das Kursziel noch etwas weiter in die Höhe.
BYD steht erneut auf der Bremse. Nun haben die Märkte hier tatsächlich die rote Ampel eingeschaltet. Zu Recht?
Adidas meldet starkes Umsatzwachstum und steigende Margen, kündigt jedoch ein Aktienrückkaufprogramm an, um den anhaltenden Börsenabschlag zu bekämpfen.
Die Aktie des Leverkusener Chemiekonzerns Covestro steuert unaufhaltsam auf das Ende ihrer Börsennotierung zu. Nach der erfolgreichen Übernahme durch den Abu Dhabi-Ölkonzern ADNOC – der nun unter dem Namen XRG firmiert – sind die Weichen für den sogenannten Squeeze-out gestellt. Für die verbliebenen Minderheitsaktionäre wandelt sich das Investment damit von einer operativen Beteiligung zu einer reinen Spekulation auf die Höhe der Barabfindung. Das Wichtigste in KürzeBeherrschung: XRG kontrolliert bereits über 95 Prozent der Anteile. Verfahren: Squeeze-out-Verfahren zur Abfindung der Restaktionäre eingeleitet. Transparenz: Wechsel in den General Standard beantragt, um Publizitätspflichten zu senken. Entscheidung: Hauptversammlung am 15. April 2026 beschließt über das endgültige Aus. Der Weg zum Delisting
Die Übernahme, die am 10.
Der Bitcoin-Kurs ist erstmals seit April 2025 unter die Marke von 80. 000 US-Dollar gefallen. Massive ETF-Abflüsse und Unsicherheit über den designierten Fed-Chef Kevin Warsh belasten die Stimmung.
Frequentis berichtet über steigende Umsätze im vergangenen Jahr und strebt für 2026 weiteres Wachstum an.
Die Deutsche Bank hat für die Tesla eine Kaufempfehlung ausgesprochen. Das ist beeindruckend!
Evonik veröffentlicht am 4. März 2026 den Jahresfinanzbericht. Die Ergebnisse und der Ausblick werden als richtungsweisend für die Aktie in einem schwierigen Marktumfeld bewertet.
Während Anleger massiv Kapital aus Ethereum-ETFs abziehen, nutzt Bitmine den Kursrutsch für umfangreiche Käufe. Der Markt ist gespalten, und der Blick richtet sich auf die Verteidigung der 2. 200-Dollar-Marke.
Schon am Mittwoch stehen bei OMV die Jahresergebnisse für 2025 an, was den Anteilseignern einige neue Erkenntnisse liefern dürfte.
Nach Rekordumsatz und starkem China-Geschäft heben Analysten ihre Kursziele für Apple massiv an. Eine Milliarden-Übernahme im KI-Bereich schürt zusätzliche Erwartungen.
Eli Lilly steht vor einer richtungsweisenden Woche. Am 4. Februar legt der Pharmakonzern seine Zahlen für das vierte Quartal 2025 vor – während gleichzeitig eine neue Produktionsoffensive in den USA Fahrt aufnimmt. Mit einem 3,5 Milliarden Dollar schweren Werk in Pennsylvania treibt das Unternehmen die heimische Fertigung seiner gefragten Abnehm-Medikamente massiv voran. Quartalszahlen am 4. Februar
Eli Lilly veröffentlicht seine Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 am 4. Februar vor Börseneröffnung. Analysten erwarten laut Zacks-Konsensus einen Umsatz von 17,87 Milliarden Dollar sowie einen Gewinn je Aktie von 6,99 Dollar. Im Fokus stehen die beiden GLP-1-Blockbuster Mounjaro und Zepbound. Für Mounjaro rechnen Experten mit Quartalsumsätzen von 6,65 Milliarden Dollar, für Zepbound mit 3,9 Milliarden Dollar.
Die Aktie des Bergbaukonzerns stabilisiert sich nach dem Edelmetall-Ausverkauf. Der Fokus liegt nun auf den Q4-Zahlen und den Auswirkungen der neuen Fed-Ernennung.