Plug Power-Aktie: Nach dem Mega-Schock!
Die Anleger von Plug Power erleben derzeit ein wahres Börsen-Desaster. Was sich zu Beginn dieser Februarwoche an den Handelsplätzen abspielt, gleicht keinem normalen Kursrückgang mehr, sondern einer regelrechten Kapitulation. Nachdem das Papier bereits am Freitag mit einem Minus von über acht Prozent schockierte, setzte sich die Talfahrt am Montag gnadenlos fort. Mit einem Kurs von nur noch 1,75 Euro hat die Aktie wichtige charttechnische Marken pulverisiert.
Die Versammlung, die keine war
Der Grund für das schwindende Vertrauen liegt tiefer als nur in roten Linien auf einem Chart. Ein fast schon skurriler Vorgang auf Unternehmensebene sorgt bei Investoren für massives Kopfschütteln: Plug Power scheiterte Ende Januar kläglich daran, eine virtuelle außerordentliche Aktionärsversammlung ordnungsgemäß durchzuführen. Das bittere Problem? Es waren schlichtweg nicht genügend Stimmanteile vertreten, um die nötige Beschlussfähigkeit zu erreichen. In einer Phase, in der das Unternehmen vor existenziellen Entscheidungen steht, scheint das Interesse der eigenen Anteilseigner auf einem besorgniserregenden Tiefpunkt angekommen zu sein.
Das gefährliche Warten auf frisches Geld
Diese „Geisterversammlung“ ist deshalb so kritisch, weil es bei dem Termin um das Überleben des Konzerns ging: die geplante Kapitalerhöhung. Plug Power benötigt dringend frische Liquidität, um die ambitionierten Wasserstoff-Projekte und den laufenden Betrieb zu finanzieren. Durch die Verschiebung des Termins hängt die finanzielle Ausstattung nun gefährlich in der Schwebe. Wer kein Geld bekommt, kann nicht wachsen – und wer nicht einmal seine Aktionäre mobilisieren kann, hat ein massives Glaubwürdigkeitsproblem.
Analysten-Erwartungen versus Realität
Trotz des unheimlichen Drucks und der drohenden Abwärtsspirale zeigt sich ein verblüffendes Paradoxon. Während der Kurs im Keller versinkt und die technische Lage als „schattig“ eingestuft wird, bleiben viele Analysten überraschend optimistisch. Kursziele mit einem Potenzial von über 30 % geistern weiterhin durch die Berichte.
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