In der europäischen Rüstungslandschaft werden die Karten im Februar 2026 radikal neu gemischt.  Das US-Analysehaus Jefferies rückt den Getriebespezialisten Renk nun in ein ganz neues Rampenlicht. Nach den jüngsten Kursrücksetzern im Sektor ist der Augsburger Konzern aufgrund seiner attraktiven Bewertung zum neuen Top-Pick der Analysten aufgestiegen und führt die Favoritenliste der Branche nun souverän an.

Kursziel 75 Euro: Viel Luft nach oben

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Analystin Chloe Lemarie lässt in ihrer aktuellen Studie absolut keinen Zweifel an ihrer positiven Einschätzung. Sie bestätigt ihre Kaufempfehlung („Buy“) mit Nachdruck und hält am ambitionierten Kursziel von 75 Euro fest. Angesichts des aktuellen Kursniveaus von knapp über 53 Euro bietet das Papier damit ein beeindruckendes Aufwärtspotenzial von rund 40 Prozent. Für Jefferies stellt die jüngste Marktkorrektur keine Gefahr dar, sondern biete strategisch weitsichtigen Anlegern vielmehr eine erstklassige Einstiegsgelegenheit in diesen Wachstumswert.

Europa rüstet auf – Renk liefert den Antrieb

Der fundamentale Motor für diesen Optimismus ist die anhaltende globale „Zeitenwende“ in der Verteidigungspolitik. Lemarie prognostiziert massiven Rückenwind durch die weltweit – und insbesondere innerhalb der NATO-Staaten – kräftig steigenden Militärausgaben für schwere Landstreitkräfte. Als weltweit unverzichtbarer Zulieferer für Panzerantriebe profitiert Renk unmittelbar von der notwendigen Modernisierung der Heeresverbände. Während andere Tech-Werte unter der Zinsangst schwächeln, gilt Renk aufgrund seiner einzigartigen Marktstellung als krisenfester Profiteur der massiv anwachsenden Staatsbudgets.

Fokusverschiebung im Depot: Rüstung statt Luftfahrt

Die aktuelle Analyse von Jefferies setzt zudem ein klares Zeichen zur internen Branchendynamik im Jahr 2026: Während zivile Luftfahrtwerte wie Airbus aufgrund operativer Unsicherheiten und Lieferkettenproblemen vorerst herabgestuft wurden, rückt der spezialisierte Verteidigungssektor wieder in die erste Reihe. Renk sticht hier besonders hervor, da das Unternehmen als „Hidden Champion“ der Kettenfahrzeug-Mobilität gilt und volle Auftragsbücher bis weit in das nächste Jahrzehnt vorweisen kann.

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