Alphabet Aktie: Spannende Wachstumszeichen!
Alphabet konfrontiert mit technischen Störungen bei YouTube und politischen Fragen zu Waymo, während der Konzern gleichzeitig massiv in geothermische Energie für seine KI-Zukunft investiert.
Alphabet konfrontiert mit technischen Störungen bei YouTube und politischen Fragen zu Waymo, während der Konzern gleichzeitig massiv in geothermische Energie für seine KI-Zukunft investiert.
Eutelsat Communications hat gestern seinen Halbjahresfinanzbericht vorgelegt – und der zeigt eine klare Richtung: Das Satellitengeschäft verschiebt sich massiv in Richtung Low Earth Orbit. Während die klassische Videosparte weiter schrumpft, explodieren die Umsätze mit LEO-Satelliten geradezu. Fast 60 Prozent Wachstum in diesem Segment sprechen eine deutliche Sprache. Die wichtigsten Kennzahlen im Überblick:
LEO-Umsätze: +59,6% auf 111 Mio. Euro (jetzt 20% des Gesamtumsatzes)Gesamtumsatz: -2,4% auf 592 Mio. Euro (berichtet)Connectivity-Sparte: +11,8%Video-Sparte: -12,3% auf 266,5 Mio. EuroBereinigtes EBITDA: -6,1% auf 308,2 Mio. EuroEBITDA-Marge: 52,1%Zwei-Klassen-Geschäft wird zur Normalität
Die Transformation des französischen Satellitenbetreibers läuft auf Hochtouren. Die LEO-Aktivitäten – maßgeblich durch die OneWeb-Konstellation getrieben – wachsen mit nahezu 60 Prozent und machen mittlerweile ein Fünftel der Konzernerlöse aus.
Die EU-Kommission hat für Novo Nordisk eine neue, höhere Erhaltungsdosis des Adipositas-Medikaments Wegovy zugelassen. Studien zeigen einen durchschnittlichen Gewichtsverlust von etwa 21 Prozent.
Mastercard geht strategische Allianz mit Cloudflare ein, um kleinen und mittleren Unternehmen umfassenden Schutz vor Cyberangriffen zu bieten und erschließt damit ein neues Wachstumsfeld.
Trotz enttäuschender Quartalszahlen steigt die Amrize-Aktie deutlich. Anleger fokussieren sich auf den positiven Ausblick für 2026, umfangreiche Aktionärsrendite und eine robuste Bilanz.
Bitcoin zeigt sich am Dienstag schwächer und konsolidiert unter der Marke von 68. 000 Dollar. Die größte Kryptowährung der Welt verlor 1,5 Prozent auf 67. 547 Dollar. Dünn besetzter Handel wegen Feiertagen in mehreren wichtigen Märkten sorgte für wenig Impulse. Seit dem Allzeithoch im Oktober 2025 hat Bitcoin nun fast 50 Prozent an Wert verloren. Eine Kombination aus mehreren Belastungsfaktoren drückt auf die Stimmung. Besonders die Unsicherheit über die künftige US-Geldpolitik unter Fed-Kandidat Kevin Warsh belastet. Warsh gilt als weniger taubenfreundlich – was straffere monetäre Bedingungen bedeuten könnte. Für spekulative Assets wie Krypto ist das Gift. Institutionelle Investoren fahren Milliardenverluste ein
Die Korrektur hinterlässt Spuren in den Bilanzen großer Bitcoin-Treasuries.
Heliostar Metals forciert den Ausbau seiner Goldproduktion in Mexiko und verfolgt dabei eine ambitionierte Strategie. Mit dem Neustart der Minen San Agustin und La Colorada sowie Fortschritten bei den Großprojekten Ana Paula und Cerro del Gallo stellt das Unternehmen die Weichen für signifikantes Wachstum. Kann Heliostar wie geplant bis zum Ende des Jahrzehnts zum mittelgroßen Goldproduzenten aufsteigen?
San Agustin: Bohrergebnisse zur Verlängerung der Minenlaufzeit werden gegen Ende des ersten Quartals 2026 erwartet. Ana Paula: Machbarkeitsstudie ist für das erste Quartal 2027 terminiert; Produktionsstart für 2028 geplant. Produktionsziel: Steigerung auf bis zu 500. 000 Unzen Gold pro Jahr bis 2030 durch organisches Wachstum und Akquisitionen.
Medical Properties Trust veröffentlicht am Donnerstag Quartalsergebnisse. Investoren suchen nach Hinweisen auf eine Stabilisierung der operativen Geschäfte und der Mieterstruktur.
Howmet Aerospace treibt die Integration von Consolidated Aerospace Manufacturing (CAM) voran. Mit der heutigen Ankündigung einer Anleiheemission sichert das Unternehmen die Finanzierung des 1,8 Milliarden US-Dollar schweren Zukaufs. Kann der Luftfahrtzulieferer damit seine ambitionierten Wachstumsziele für 2026 untermauern?
Die Finanzierungsstrategie steht
Um den Kaufpreis von rund 1,8 Milliarden US-Dollar für CAM zu stemmen, setzt Howmet auf einen Mix aus neuen Anleihen, Barmitteln und kurzfristigen Krediten. Konkret sollen 600 Millionen US-Dollar aus dem Commercial-Paper-Programm oder anderen Kreditfazilitäten fließen. Die Übernahme von Stanley Black & Decker, die bereits Ende Dezember vereinbart wurde, stärkt vor allem das Geschäft mit Befestigungssystemen. Für das Geschäftsjahr 2026 kalkuliert das Management bereits mit einem Umsatzbeitrag der neuen Sparte zwischen 485 und 495 Millionen US-Dollar.
Der Sportartikelhersteller kämpft mit wiederholten Produktmängeln, einem Führungsvakuum und sinkenden Umsätzen im Kernmarkt. Die Aktie verlor bereits die Hälfte ihres Wertes.
Die Cybersecurity-Aktie von Palo Alto Networks geriet heute unter Druck – trotz solider Quartalszahlen. Der Titel verlor nachbörslich rund 6,4 Prozent. Der Grund: Die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr enttäuschte die Erwartungen der Wall Street deutlich. Das Unternehmen aus Santa Clara legte für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen Gewinn von 1,03 Dollar je Aktie vor. Analysten hatten im Schnitt mit 94 Cents gerechnet – die Marke wurde also übertroffen. Auch beim Umsatz gab es eine positive Überraschung: Mit 2,59 Milliarden Dollar lag man über der Konsensprognose von 2,58 Milliarden Dollar. Im Vorjahresquartal hatte der Erlös noch bei 2,25 Milliarden Dollar gelegen, was einem Wachstum von 15,1 Prozent entspricht.
Der deutsche Leitindex schloss knapp unter der 25. 000-Punkte-Marke, angetrieben von einem milliardenschweren Vergleich im Glyphosat-Streit, der die Bayer-Aktie beflügelte.
BW Energy treibt die Erweiterung seiner Förderkapazitäten in Brasilien und Gabun voran. Für Anleger rücken im Frühjahr 2026 nun konkrete operative Updates und Finanzdaten in den Fokus, die über den Erfolg der Expansionsstrategie entscheiden. Kann das Unternehmen seine ehrgeizigen Produktionsziele durch die Erschließung neuer Felder zeitnah erreichen?
Fokus auf Schlüsselprojekte
Das Unternehmen konzentriert sich auf die Optimierung bestehender Infrastrukturen und die Erschließung bewährter Offshore-Vorkommen. Im Zentrum der mittel- bis langfristigen Produktionsentwicklung stehen dabei vier Kernvorhaben:
Brasilien: Entwicklung des Maromba-Feldes sowie die Umsetzung des Golfinho Boost-Projekts. Gabun: Aktivitäten im Dussafu-Lizenzgebiet, insbesondere die MaBoMo Phase 2 und das Bourdon-Projekt. Die erfolgreiche Realisierung dieser Projekte gilt als entscheidender Faktor für die zukünftige operative Leistung.
Der weltgrößte Vermögensverwalter baut seine Position bei Nebius Group auf über 9 Millionen Aktien aus. Das Unternehmen meldet starkes Umsatzwachstum, plant Milliardeninvestitionen und hat bereits Großkunden für die Expansion gewonnen.
Chevron weitet sein Engagement im Mittelmeerraum deutlich aus. Der US-Energieriese hat sich vier Offshore-Explorationslizenzen vor der griechischen Küste gesichert – und erhielt zeitgleich ein kräftiges Votum von der Wall Street. Die Strategie: Neue Öl- und Gasfelder erschließen, während die bestehenden Projekte in der Region Fahrt aufnehmen. Vier neue Blöcke vor Griechenland
Am 16. Februar 2026 unterzeichnete Chevron Pachtverträge mit der griechischen Regierung für vier Offshore-Explorationsblöcke. Partner ist das griechische Unternehmen HELLENiQ ENERGY, wobei Chevron mit 70 Prozent die Betriebsführung übernimmt.
Thyssenkrupp Marine Systems bekommt Rückenwind von der Analystenfront. Während die Aktie am Dienstag zeitweise knapp unter der psychologisch wichtigen 100-Euro-Marke notierte, bekräftigen Experten von mwb research ihr Kaufvotum – mit einem Kursziel von 125 Euro. Basis der Zuversicht: ein Vergleich mit der italienischen Konkurrenz, der zeigt, wie viel Luft nach oben noch drin sein könnte. Die wichtigsten Fakten:
Aktueller Kurs: 98,80 Euro (Intraday, Xetra)Analysten-Rating: Kaufen (mwb research)Kursziel: 125 Euro (+26% Potenzial)Auftragsbestand: 18,7 Milliarden Euro52-Wochen-Spanne: 57,00 - 107,00 EuroBenchmark Fincantieri als Maßstab
Der italienische Wettbewerber Fincantieri hat kürzlich auf einem Kapitalmarkttag ambitionierte Ziele ausgegeben: Bis 2030 soll im Bereich Unterwassersysteme eine EBITDA-Marge von rund 20 Prozent erreicht werden.
Rolls-Royce treibt mit staatlicher Unterstützung den Bau modularer Atomreaktoren in Wales voran und baut seine europäische Lieferkette aus. Der Fokus liegt nun auf den Jahreszahlen am 26. Februar.
Die Nordex-Aktie eilt von Rekord zu Rekord, doch nun mahnt die britische Investmentbank Barclays zur Vorsicht. Analysten sehen den Höhepunkt des Ausbaus in Deutschland erreicht und warnen vor Sättigungseffekten. Müssen sich Anleger nach der massiven Rallye auf Gegenwind einstellen?
Votum: Barclays bestätigt „Equal Weight“. Kursziel: 15,80 Euro (signifikant unter aktuellem Niveau). Risiken: Netz-Sättigung in Deutschland und Konkurrenz aus China. Sättigungssignale im Kernmarkt
Analyst Vlad Sergievskii von Barclays gießt Wasser in den Wein der aktuellen Euphorie. In seiner aktuellen Studie argumentiert er, dass sich das „Wind-Wunder“ in Deutschland seinem Zenit nähert. Das Hauptproblem sieht der Experte in einer zunehmenden Sättigung des deutschen Stromnetzes durch die bereits installierten Kapazitäten.
Standard Lithium konzentriert sich auf die Lithium-Sole-Projekte SWA und Franklin. Das Marktumfeld könnte sich 2026 durch eine steigende Nachfrage nach dem Rohstoff verbessern.
Cardano schiebt sein DeFi-Ökosystem mit einem zentralen Baustein an: Bis Ende Februar soll ein neuer Stablecoin an den Start gehen. Parallel zeigen On-Chain-Daten, dass große ADA-Halter in einer schwächeren Marktphase deutlich zukaufen. Kann das die notorische Liquiditätslücke im Cardano-DeFi zumindest ein Stück weit schließen?
Geplanter Start von USDCx bis Ende FebruarCardano liegt bei unter 40 Mio. US-Dollar Stablecoin-Angebot„Whales“ sammelten zuletzt über 220 Mio. ADA (Wert: über 61 Mio. US-Dollar) einUSDCx soll Liquidität bringen
Das Netzwerk will USDCx, eine Variante von Circles USDC, bis Ende Februar 2026 integrieren. Der Schritt zielt vor allem auf ein strukturelles Problem: In Cardanos DeFi-Bereich fehlt es seit Langem an Liquidität. Laut den genannten Daten liegt das Stablecoin-Angebot auf Cardano bei unter 40 Mio.
Die Nvidia-Aktie legte gestern nachbörslich um 1,75 Prozent zu, nachdem der Konzern eine mehrjährige strategische Partnerschaft mit Meta Platforms verkündet hatte. Doch die Freude wird getrübt: Während Nvidia-Chef Jensen Huang von der weltweit größten KI-Infrastruktur bei Meta schwärmt, brechen die Kurse der Wettbewerber ein – ein Zeichen dafür, wie stark die Marktmacht des Chip-Riesen bereits geworden ist. Meta setzt massiv auf Blackwell und Rubin
Meta wird in den kommenden Jahren Millionen von Nvidias Blackwell- und Rubin-GPUs sowie Nvidia-CPUs in hyperscale Rechenzentren verbauen. Erstmals kommen dabei Nvidias Grace-CPUs in großem Maßstab zum Einsatz, die deutliche Effizienzgewinne versprechen. Auch die neuen Vera-CPUs könnten ab 2027 im großen Stil folgen. Zudem integriert Meta Nvidias Spectrum-X Ethernet-Switches in seine Netzwerkinfrastruktur.
Endlich Gewissheit für Barrick Gold. Nach einem zähen, zweijährigen Ringen hat der Minenriese den Streit mit der Regierung in Mali beigelegt. Die Verlängerung der Abbau-Lizenz sichert nicht nur den Betrieb einer der wichtigsten Goldminen, sondern beendet auch eine Phase der Unsicherheit, die zuletzt auf der Stimmung lastete. Ende der Hängepartie
Kern der Einigung ist die Verlängerung der Bergbaulizenz für den Loulo-Gounkoto-Komplex um weitere zehn Jahre. Für Barrick ist dies ein entscheidender strategischer Erfolg: Der Standort ist ein zentraler Pfeiler im Portfolio und steuerte allein im Jahr 2024 rund 900 Millionen Dollar zum Umsatz bei. Um diesen Deal zu ermöglichen und die langfristige Produktion zu sichern, zog der Konzern sogar seine Klage vor dem Schiedsgericht der Weltbank zurück.
Barrick liefert Rekordzahlen und starken Cashflow – doch die Aktie reagiert nur verhalten. Der Grund: Anleger schauen weniger auf das abgelaufene Quartal, sondern auf die nächsten Schritte rund um das Nordamerika-IPO. Dazu kommt ein öffentlich ausgetragener Konflikt mit Partner Newmont, der das Vorhaben verkomplizieren könnte. Wichtige Fakten aus Q4 2025:
- Operativer Cashflow: rund 2,73 Mrd. USD
- Free Cashflow: rund 1,62 Mrd. USD
- Gewinn je Aktie (GAAP): 1,43 USD, bereinigt: 1,04 USD
- Ausblick 2026 (Goldproduktion): 2,90–3,25 Mio. Unzen
Rekordquartal – aber keine Euphorie
Im vierten Quartal 2025 meldete Barrick die stärksten Quartalswerte der Unternehmensgeschichte. Trotzdem blieb der erhoffte Kursschub aus. Der Markt wirkt vorsichtig, was die kurzfristigen Wachstumsaussichten angeht.
Indien baut seine KI-Ambitionen aus – und dafür braucht es vor allem eines: Rechenzentren, die schnell und in großem Maßstab hochgefahren werden können. Genau hier setzt AMD jetzt an. Gemeinsam mit Tata Consultancy Services (TCS) soll eine Blaupause für KI-fähige Infrastruktur entstehen, die den Ausbau im Land beschleunigt. Neuer Bauplan für KI-Rechenzentren
Die Zusammenarbeit wurde gestern, am 16. Februar 2026, angekündigt und deutlich ausgeweitet. Kern ist die Einführung von AMDs „Helios“-Architektur für rack-scale KI-Systeme in Indien. Über die TCS-Tochter HyperVault AI Data Center Limited wollen beide Partner ein standardisiertes „AI-ready“-Rechenzentrumsdesign entwickeln, das Kapazitäten von bis zu 200 Megawatt unterstützen soll.
Die größte Kryptowährung der Welt steht weiter unter Druck. Seit vier Wochen verliert Bitcoin an Wert und nähert sich einer entscheidenden Marke. Am Dienstag rückt die psychologisch wichtige Schwelle von 60. 000 Dollar in bedrohliche Nähe. Ein Durchbruch nach unten könnte eine Kettenreaktion am gesamten Kryptomarkt auslösen. Die aktuelle Schwäche ist kein Zufall. Geopolitische Spannungen und makroökonomische Unsicherheit treiben Anleger aus risikoreichen Assets. Bitcoin, lange als digitales Gold gefeiert, zeigt sich in diesem Umfeld verletzlich. Der Pessimismus unter Investoren nimmt zu – eine gefährliche Mischung für einen Markt, der stark von Sentiment getrieben wird. Warum die 60. 000-Dollar-Marke so kritisch ist
Die 60. 000 Dollar sind mehr als nur eine runde Zahl.