Standard Lithium hat heute eine Management-Präsentation für Februar 2026 veröffentlicht. Darin gibt das Unternehmen ein Update zu seinen wichtigsten Entwicklungsprojekten und ordnet den Fortschritt in den aktuellen US-Rahmenbedingungen ein. Zeitgleich fiel eine jüngste Schedule-13G-Meldung bei der US-Börsenaufsicht SEC an, die passive Beteiligungen betrifft.

Wichtige Punkte aus dem Update:
- Fokus bleibt auf den Sole-Lithiumprojekten South West Arkansas (SWA) und Franklin (Ost-Texas)
- Für SWA liegt bereits eine Definitive Feasibility Study vor (veröffentlicht am 14. Oktober 2025)
- Das SWA-Vorhaben ist als FAST-41-Transparenzprojekt im „Permitting Dashboard“ geführt
- Für die erste Phase des SWA-Projekts erhielt SWA Lithium LLC (Joint Venture von Standard Lithium und Equinor) zuvor einen Zuschuss des US-Energieministeriums (DOE)

Was sich bei den Projekten tut

In der Präsentation bestätigt Standard Lithium den Schwerpunkt auf US-Lithiumsole. Im Zentrum stehen weiterhin das SWA-Projekt in Arkansas sowie das Franklin-Projekt in Ost-Texas. Zum SWA-Projekt verweist das Unternehmen auf die bereits veröffentlichte Machbarkeitsstudie, die die Grundlage für die weitere Entwicklung bildet.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Standard Lithium?

Zusätzlich hebt Standard Lithium hervor, dass die Arbeiten rund um Genehmigungen über das FAST-41-Programm sichtbar gemacht werden. Dieser Status soll die Transparenz im Genehmigungsprozess erhöhen und steht im Kontext der US-Bestrebungen, die heimische Versorgung mit kritischen Rohstoffen auszubauen.

Rückenwind aus dem Marktumfeld?

Parallel zu den Projekt-Updates beschreibt der Quelltext ein Marktumfeld, das sich drehen könnte: Branchenprognosen gehen zunehmend davon aus, dass die Lithium-Nachfrage bis zum Ende des Jahrzehnts mehr als doppelt so hoch liegen könnte. Zudem wird 2026 als mögliches Jahr genannt, in dem das Nachfragewachstum den Zubau neuer Produktion übersteigt.

Als Treiber für eine mögliche Verengung des Angebots werden unter anderem genannt, dass höherkostenintensive Produzenten ihre Förderung drosseln oder Erweiterungen pausieren. Auf der Nachfrageseite bleibt die Elektrifizierung sowie der Ausbau von Energiespeichern der zentrale Impuls.

Im Blick bleibt damit vor allem, ob sich die erwartete Marktverschiebung 2026 tatsächlich materialisiert – denn genau davon hängt ab, wie viel Rückenwind Entwicklungsprojekte wie SWA und Franklin aus dem Preis- und Nachfrageumfeld bekommen.

Standard Lithium-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Standard Lithium-Analyse vom 18. Februar liefert die Antwort:

Die neusten Standard Lithium-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Standard Lithium-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 18. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Standard Lithium: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...