Bitcoin: Ernste Zweifel?
Die größte Kryptowährung der Welt steht weiter unter Druck. Seit vier Wochen verliert Bitcoin an Wert und nähert sich einer entscheidenden Marke. Am Dienstag rückt die psychologisch wichtige Schwelle von 60.000 Dollar in bedrohliche Nähe. Ein Durchbruch nach unten könnte eine Kettenreaktion am gesamten Kryptomarkt auslösen.
Die aktuelle Schwäche ist kein Zufall. Geopolitische Spannungen und makroökonomische Unsicherheit treiben Anleger aus risikoreichen Assets. Bitcoin, lange als digitales Gold gefeiert, zeigt sich in diesem Umfeld verletzlich. Der Pessimismus unter Investoren nimmt zu – eine gefährliche Mischung für einen Markt, der stark von Sentiment getrieben wird.
Warum die 60.000-Dollar-Marke so kritisch ist
Die 60.000 Dollar sind mehr als nur eine runde Zahl. Technisch gesehen handelt es sich um eine wichtige Unterstützungszone, die in der Vergangenheit mehrfach für Stabilisierung gesorgt hat. Fällt Bitcoin darunter, dürfte das viele Stop-Loss-Orders auslösen und den Verkaufsdruck weiter verstärken.
Seit den Höchstständen hat sich der Kurs fast halbiert. Diese Korrektur wiegt schwer, zumal sie nicht durch einen einzelnen Schock ausgelöst wurde, sondern durch anhaltendes Desinteresse institutioneller Investoren. Die Risk-Off-Stimmung an den traditionellen Märkten färbt auf Krypto ab – und das spürt Bitcoin besonders deutlich.
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Experte sieht keinen Grund zur Panik
Trotz der angespannten Lage gibt es auch beruhigende Stimmen. John D'Agostino, Leiter der institutionellen Strategie bei Coinbase, sieht in einem Interview mit CNBC keinen Grund zur Panik. Seine Botschaft: Die aktuellen Kursverluste seien Teil normaler Marktzyklen. Für langfristig orientierte Anleger könnte das aktuelle Niveau sogar eine Einstiegschance darstellen.
D'Agostino verweist auf die fundamentale Stärke der Blockchain-Technologie und das wachsende institutionelle Interesse, das trotz kurzfristiger Rückschläge bestehen bleibe. Ob diese Einschätzung die nervösen Märkte beruhigen kann, bleibt abzuwarten. Entscheidend wird sein, ob Bitcoin die 60.000-Dollar-Marke verteidigen kann oder ob der Abwärtstrend sich fortsetzt.
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