Nel ASA Aktie: Unspektakuläre Marktbeobachtungen
Die Aktie des Wasserstoffpioniers Nel bewegt sich sektorgebunden. Der Fokus liegt auf der Umsetzung der Projektpipeline und dem anstehenden Jahresfinanzbericht Ende Februar 2026.
Die Aktie des Wasserstoffpioniers Nel bewegt sich sektorgebunden. Der Fokus liegt auf der Umsetzung der Projektpipeline und dem anstehenden Jahresfinanzbericht Ende Februar 2026.
Der Uranproduzent profitiert von einem strukturellen Angebotsdefizit und politischer Unterstützung für Kernenergie, während der Uranpreis ein 20-Monats-Hoch erreicht.
Rheinmetall erhält einen siebenjährigen Rahmenvertrag von Dänemark für verschiedene Munitionsarten. Die ersten Abrufe belaufen sich bereits auf einen dreistelligen Millionenbetrag.
IREN legt Quartalsergebnisse vor, während die Jane Street Group eine 4,7%ige Beteiligung meldet. Der Fokus liegt auf dem Fortschritt der KI-Strategie und dem Ausbau der Rechenzentrumsinfrastruktur.
Unsicherheit ist Gift für jeden Rohstoff-Entwickler, doch für European Lithium gibt es jetzt aufatmen. Die österreichische Regierung hat eine entscheidende Genehmigung für das Wolfsberg-Projekt erteilt. Damit erhält das Unternehmen wichtige Planungssicherheit für ein Vorhaben, das im Zentrum der europäischen Batteriestrategie steht. Grünes Licht aus Wien
Konkret hat die Regierung die Bergbaulizenz für das Lithium-Projekt Wolfsberg um zwei weitere Jahre verlängert. Dieser Verwaltungsakt ist weit mehr als eine Formalität: Er sichert den rechtlichen Rahmen für die Erschließung eines der wichtigsten Lithium-Vorkommen innerhalb der Europäischen Union. Das Projekt gilt als strategischer Baustein, um die Abhängigkeit der europäischen Autoindustrie von Importen zu verringern – ganz im Sinne des "Critical Raw Materials Act" der EU.
Meta übertrifft Umsatzerwartungen deutlich und kündigt milliardenschwere KI-Investitionen für 2026 an. Die Aktie reagiert positiv auf die Pläne zur Entwicklung persönlicher Superintelligenz.
Die Aktie von Deutschlands größtem Wohnimmobilienkonzern sucht weiterhin nach einer klaren Richtung. Während der Kurs nur knapp über dem 52-Wochen-Tief notiert, richten sich die Blicke der Marktteilnehmer nun auf den aktualisierten Finanzkalender. Die kommenden Wochen dürften entscheiden, ob der Titel eine Bodenbildung vollziehen kann oder ob die Unsicherheit überwiegt. Hier sind die zentralen Fakten zur aktuellen Lage:
Geschäftsbericht 2025: Veröffentlichung am 19. März 2026. Hauptversammlung: Terminierung auf den 21. Mai 2026. Kurslage: Die Aktie notiert mit 24,37 Euro in Schlagdistanz zum Jahrestief (23,67 Euro). Fahrplan für die kommenden Monate
Nachdem der Kurs auf Sicht von zwölf Monaten gut 16 Prozent eingebüßt hat, warten Investoren auf fundamentale Impulse. Der nächste entscheidende Meilenstein ist der 19. März 2026.
Der Chemiekonzern aus Ludwigshafen legt am 27. Februar seinen vollständigen Jahresbericht 2025 vor. Damit steht fest, ob die vorläufigen Zahlen vom Januar Bestand haben – und wie sich die Restrukturierung auf die Bilanz ausgewirkt hat. Die wichtigsten Fakten:
Vollständiger Jahresbericht 2025 erscheint am 27. Februar 2026Telefonkonferenz für Analysten: 9:00-10:00 Uhr, Pressekonferenz: 10:30-11:30 UhrVorläufige Zahlen vom 22. Januar zeigten Free Cashflow über PrognoseHauptversammlung am 30. April 2026Was der Jahresbericht zeigen wird
Die vorläufigen Geschäftszahlen vom 22. Januar hatten bereits eine Richtung vorgegeben. Der Free Cashflow lag über den ursprünglichen Erwartungen. Ob diese Werte Bestand haben, wird sich in zwei Wochen zeigen. Das operative Ergebnis trug deutliche Spuren der laufenden Umbauten. Restrukturierungsaufwendungen belasteten die Zahlen erheblich.
Der österreichische Stahlkonzern verkauft eine weitere Tochtergesellschaft und bestätigt seine Jahresprognose trotz US-Zölle. Die Quartalszahlen zeigen die aktuelle Geschäftsentwicklung.
Die Nominierung eines geldpolitischen Falken für die US-Notenbank löst eine historische Korrektur am Goldmarkt aus. Der Edelmetallpreis verliert fast zehn Prozent in einer Woche.
Tesla verdoppelt Investitionen für die Umstellung auf Robotik und autonome Systeme, stellt dafür die Modelle S und X ein. Analysten senken ihre Gewinnerwartungen.
Pumas Quartalsbericht am 26. Februar 2026 wird zum Fokus für Investoren, da er die entscheidenden Kennzahlen und den Ausblick für das laufende Jahr liefert.
Xiaomi lieferte im Januar 2026 über 39. 000 Elektroautos aus, was einem saisonbedingten Rückgang von 22 Prozent gegenüber dem Vormonat entspricht. Der YU7-SUV dominiert nun die Auslieferungen.
AMD legt heute die Zahlen für Q4 2025 vor. Analysten erwarten starke Umsätze im Rechenzentrumsgeschäft und ein mögliches "Beat-and-Raise"-Szenario für die KI-Chip-Sparte.
Der Konzernumbau bei Thyssenkrupp steht vor einer Weichenstellung. Verhandlungen zum Verkauf der Stahlsparte und die anstehenden Quartalszahlen bestimmen die Aktienentwicklung.
Die Aktie der Münchener Rück notiert derzeit in Schlagdistanz zu ihrem 52-Wochen-Tief. Während der Kurs seit Jahresbeginn schwächelt, nutzen institutionelle Adressen das gedrückte Niveau offenbar gezielt zum Einstieg. Eine aktuelle Stimmrechtsmitteilung offenbart nun, dass ein schwergewichtiger Vermögensverwalter seine Position bei dem DAX-Konzern ausgebaut hat – ein Indiz für langfristiges Vertrauen?
Großeinstieg: Amundi überschreitet die Meldeschwelle von 3 ProzentAktienrückkauf: Konzern zieht weitere 230. 000 Anteile einPrämienanstieg: Studie prognostiziert höhere Einnahmen durch KlimarisikenAmundi nutzt günstige Bewertung
Der französische Vermögensverwalter Amundi S. A. hat seine Beteiligung an der Münchener Rück erhöht und hält nun 3,01 Prozent der Stimmrechte. Dies geht aus einer Meldung vom 02. Februar hervor.
D-Wave Quantum sichert sich Großaufträge im Wert von 30 Millionen Dollar und verlegt seinen Hauptsitz nach Florida, was Analysten zu positiven Kurszielen veranlasst.
Die Deutsche Telekom stellt Ende Februar ihre Jahreszahlen für 2025 vor. Die Entwicklung der US-Tochter T-Mobile und die Dividendenpolitik rücken dabei in den Fokus der Anleger.
Cardano bereitet mit dem "van Rossem Hard Fork" ein bedeutendes Performance-Update für 2026 vor, um die Smart-Contract-Plattform zu stärken und die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
Amazon legt am 5. Februar 2026 die Q4-Zahlen vor und baut weitere 16. 000 Stellen ab. Der Fokus liegt auf AWS-Wachstum, operativer Marge und den Auswirkungen der KI-Investitionen auf den Cashflow.
Der weltgrößte Unternehmenshalter von Bitcoin verzeichnet massive nicht realisierte Verluste nach einem Kurseinbruch. Die Aktie erreicht ein Mehrjahrestief, während Zweifel an der aggressiven Akkumulationsstrategie wachsen.
Der Agrar- und Energiekonzern BayWa muss sein Restrukturierungskonzept möglicherweise überarbeiten, da sich der geplante Verkauf der Tochtergesellschaft BayWa r. e. verzögert.
Stadler Rail startet den ersten teilautomatisierten Bahnbetrieb in der Schweiz mit eigenem System, während die Aktie trotz vollen Auftragsbüchern nahe dem Jahrestief notiert.
Alibaba zieht im KI-Wettrennen in China das Marketing-Tempo deutlich an. Rund um das chinesische Neujahr will der Konzern seine Qwen-Chatbot-App mit einem großen Werbe- und Incentive-Paket nach vorn bringen. Dahinter steckt ein klarer Plan: In der wohl aufmerksamkeitsstärksten Reise- und Familienzeit des Jahres sollen möglichst viele neue Nutzer gewonnen werden. 3 Milliarden Yuan für Qwen
Wie am Montag (2. Februar) bekannt wurde, stellt Alibaba 3 Milliarden Yuan (umgerechnet 431 Mio. US-Dollar) bereit, um Qwen während der Neujahrsperiode zu pushen. Damit setzt der Konzern in der aktuellen Promotion-Schlacht ein Ausrufezeichen: Laut Reuters liegt das Budget dreimal so hoch wie bei Tencent (1 Mrd. Yuan) und deutlich über Baidu (500 Mio. Yuan) für ähnliche Kampagnen. Losgehen soll die Aktion am 6.
Der Bergbaukonzern Barrick Gold veröffentlicht heute seine Jahres- und Quartalsergebnisse. Der Markt fokussiert sich auf Produktionskosten und die strategische Ausrichtung des Managements.