BASF Aktie: Zahlen entscheiden
Der Chemiekonzern aus Ludwigshafen legt am 27. Februar seinen vollständigen Jahresbericht 2025 vor. Damit steht fest, ob die vorläufigen Zahlen vom Januar Bestand haben – und wie sich die Restrukturierung auf die Bilanz ausgewirkt hat.
Die wichtigsten Fakten:
- Vollständiger Jahresbericht 2025 erscheint am 27. Februar 2026
- Telefonkonferenz für Analysten: 9:00-10:00 Uhr, Pressekonferenz: 10:30-11:30 Uhr
- Vorläufige Zahlen vom 22. Januar zeigten Free Cashflow über Prognose
- Hauptversammlung am 30. April 2026
Was der Jahresbericht zeigen wird
Die vorläufigen Geschäftszahlen vom 22. Januar hatten bereits eine Richtung vorgegeben. Der Free Cashflow lag über den ursprünglichen Erwartungen. Ob diese Werte Bestand haben, wird sich in zwei Wochen zeigen.
Das operative Ergebnis trug deutliche Spuren der laufenden Umbauten. Restrukturierungsaufwendungen belasteten die Zahlen erheblich. Der Jahresbericht wird offenlegen, wie weit BASF bei der Umsetzung seiner Strategieanpassungen gekommen ist.
Dividende als Gradmesser
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Ein entscheidender Punkt: der Dividendenvorschlag für 2025. Die Ausschüttungspolitik zeigt, wie das Management die finanzielle Lage einschätzt – und welchen Spielraum es trotz Transformationsphase sieht. Die Aktie notiert aktuell bei 46,63 Euro, rund 14 Prozent unter dem Jahreshoch von Anfang März.
Chemiebranche unter Druck
BASF agiert in einem schwierigen Umfeld. Hohe Energiekosten in Europa, Währungseffekte und schwankende globale Nachfrage prägen die Rahmenbedingungen. Als einer der größten Chemiekonzerne weltweit ist BASF diesen Faktoren unmittelbar ausgesetzt.
Die Analystenkonferenz am 27. Februar wird Aufschluss über die mittelfristige Perspektive geben. Bis dahin dürfte sich der Kurs im Spannungsfeld zwischen Restrukturierungshoffnungen und Branchenskepsis bewegen. Das Quartalsergebnis für Q1 2026 folgt dann am 30. April – direkt im Anschluss an die Hauptversammlung.
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