Novo Nordisk Aktie: Studiendaten überzeugen nicht
Die Phase-3-Daten der Kombinationstherapie zeigen zwar Vorteile, doch Experten bleiben vor dem direkten Vergleich mit Eli Lillys Konkurrenzprodukt verhalten.
Die Phase-3-Daten der Kombinationstherapie zeigen zwar Vorteile, doch Experten bleiben vor dem direkten Vergleich mit Eli Lillys Konkurrenzprodukt verhalten.
UBS veröffentlicht Quartalsergebnisse und gibt ein Investor-Update, während Berichte über geplante Krypto-Dienstleistungen für vermögende Kunden kursieren.
Diginex ernennt Lubomila Jordanova zur neuen Geschäftsführerin. Der Wechsel folgt auf die Übernahme von Plan A und weitere Transaktionen, die das Wachstum im Bereich Nachhaltigkeit vorantreiben sollen.
Nach einer Verdopplung des Börsenwerts steht Bayer vor zwei Schlüsselereignissen: dem Jahresbericht Ende Februar und einem wegweisenden Urteil des US Supreme Courts bis Juni, das die Klagewelle um Glyphosat eindämmen könnte.
Adobe muss gerade an zwei Fronten überzeugen: An der Börse kippt die Stimmung nach Analysten-Korrekturen, gleichzeitig räumt das Unternehmen sein Kreativ-Portfolio auf. Besonders die Entscheidung, Adobe Animate aus dem Verkauf zu nehmen, zeigt, wie stark der Fokus Richtung KI rückt. Doch wie passt das alles zu den zuletzt eigentlich soliden Quartalszahlen?
Analysten werden vorsichtiger
Am Dienstag hat Piper Sandler die Einstufung von „Overweight“ auf „Neutral“ gesenkt und ein Kursziel von 330 US-Dollar genannt. Bereits gestern hatte Wolfe Research sein Kursziel deutlich von 440 auf 375 US-Dollar reduziert, das „Outperform“-Votum aber beibehalten. Der gemeinsame Nenner: Die Erwartungen werden neu kalibriert.
Die Palantir-Aktie schoss am Dienstagmorgen im vorbörslichen Handel um über 10 Prozent in die Höhe. Der Grund: Das Software-Unternehmen hat am Montagabend seine Zahlen für das vierte Quartal 2025 vorgelegt – und diese fielen spektakulär aus. Der Umsatz kletterte im Schlussquartal um knapp 70 Prozent auf 1,41 Milliarden Dollar. Das übertraf die Markterwartungen um rund 540 Basispunkte – eine Differenz, die selbst erfahrene Analysten aufhorchen lässt. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag bei 0,25 Dollar und damit über den prognostizierten 0,23 Dollar. Bereits in den vier vorangegangenen Quartalen hatte Palantir die Konsensschätzungen im Schnitt um 600 Basispunkte übertroffen. Regierung als Wachstumstreiber
Besonders beeindruckend entwickelte sich das US-Geschäft mit kommerziellen Kunden.
Der Wolfram-Spezialist Almonty Industries profitiert derzeit von einer Kombination aus operativem Fortschritt und extrem günstigen Marktbedingungen. Das deutsche Analysehaus Sphene Capital reagierte heute auf die anlaufende Förderung in der südkoreanischen Sangdong-Mine und die stark steigenden Wolframpreise. Mit einem fast 50 Prozent höheren Kursziel setzen die Experten ein klares Zeichen für die weitere Entwicklung. Neues Potenzial identifiziert
Sphene Capital veröffentlichte heute ein Update, das die veränderte Lage deutlich widerspiegelt. Das Kursziel für die Almonty-Aktie wurde von zuvor 13,50 CAD auf nun 20,10 CAD nach oben korrigiert – ein Anstieg von rund 49 Prozent. Analyst Peter Thilo Hasler bestätigte in diesem Zug die Kaufempfehlung ("Buy"). Gemessen am Schlusskurs vom 2.
Nvidia sieht sich mit Berichten über Unzufriedenheit von OpenAI bei GPU-Performance und einer auf Eis liegenden Milliardeninvestition konfrontiert. Die Aktie reagierte mit Kursverlusten.
Redcare Pharmacy profitiert von regulatorischer Klarheit für das digitale E-Rezept und meldet ein Umsatzplus von 24 Prozent für das Jahr 2025.
Der Indexanbieter MSCI verkündet am 10. Februar 2026 die neue Zusammensetzung des Weltindex. Dies zwingt passive Fonds zu Umschichtungen, die besonders die dominanten Tech-Werte betreffen.
Siemens Energy pumpt eine Milliarde US-Dollar in den Ausbau seiner US-Produktion für Netzausrüstung und Gasturbinen, um vom explodierenden Strombedarf durch KI-Rechenzentren zu profitieren.
Ripple nutzt die Blockchain-Technologie für die Tokenisierung von Diamanten in den VAE, während der XRP-Kurs trotz regulatorischer Fortschritte unter Druck steht.
Der Konsumgüterriese Procter & Gamble hat Einblick in seine Bücher gewährt und dabei ein komplexes Marktumfeld offenbart. Zwar konnte der Konzern den Umsatz im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 leicht steigern, doch der Blick unter die Oberfläche zeigt Risse in der Wachstumsstory. Während Preiserhöhungen die Bilanz stützen, kämpft das Unternehmen mit stagnierenden Verkaufsmengen. Anleger stehen nun vor der Frage, wie lange diese Preisstrategie noch tragfähig ist. Preise hoch, Volumen runter
Die nackten Zahlen des Quartalsberichts vom 22. Januar 2026 zeigen auf den ersten Blick Wachstum: Der Umsatz kletterte um 1,5 Prozent auf 22,21 Milliarden US-Dollar. Doch dieser Anstieg ist trügerisch. Das organische Umsatzwachstum stagnierte komplett („flat“). Der Grund für diese Diskrepanz liegt in der Preispolitik.
Thyssenkrupp schüttet Dividende aus, obwohl der Konzern für das laufende Jahr einen hohen Verlust und negativen Cashflow prognostiziert. Kritiker warnen vor Substanzverzehr.
Der REIT legt Ende Februar die Zahlen für 2025 vor. Investoren prüfen die internationale Expansion, die Portfolioqualität und die Finanzierung durch Wandelanleihen.
Der US-Versicherer erwartet für 2026 einen Umsatzrückgang und plant einen radikalen Strategiewechsel hin zu 'Marge vor Volumen', um die Profitabilität zu stabilisieren.
Trotz massiver Kursverluste bauen ING Deutschland und WisdomTree ihre Infrastruktur auf der Solana-Blockchain aus, was eine wachsende institutionelle Adoption signalisiert.
Morgen liefert Infineon frische Quartalszahlen – und diesmal geht es weniger um die Vergangenheit als um den Blick nach vorn. Entscheidend wird, ob der Konzern seine Erwartung eines moderaten Umsatzwachstums für 2026 bestätigt oder nachjustiert. Denn das Umfeld bleibt gemischt: KI sorgt für Rückenwind, klassische Endmärkte bremsen teilweise. Auch am Kurs lässt sich diese Spannung ablesen. Nach dem jüngsten Anlauf Richtung Jahreshoch notiert die Aktie heute bei 41,20 Euro und damit rund 5% unter dem 52-Wochen-Hoch. Worauf es am 4. Februar ankommt
Im Mittelpunkt steht klar die Jahresprognose. Anleger werden sehr genau hinhören, ob das Management beim Ausblick bleibt – oder ob sich die Annahmen mit Blick auf Nachfrage und Währungseffekte verschieben.
Die französische Regierung untersagt den Verkauf von Bodeninfrastruktur an EQT. Eutelsat passt seine Verschuldungsziele an, während der Ausbau der OneWeb-Satellitenflotte mit Airbus vorangetrieben wird.
Bei Uranium Energy Corp. (UEC) ist es derzeit ruhig, was unternehmensspezifische Nachrichten angeht. Doch während die Aktie nach einer starken Rallye eine Atempause einlegt, blicken Investoren gespannt auf den Gesamtmarkt. Im Zentrum steht die fundamentale Einschätzung der langfristigen Nachfrage: Können die globalen Trends zur Kernenergie den Sektor weiter stützen oder droht eine Konsolidierung?
Makroökonomische Treiber im Fokus
Ohne konkrete Meldungen aus der Konzernzentrale rücken übergeordnete Marktfaktoren in den Vordergrund. Die weltweite Suche nach zuverlässigen, kohlenstoffarmen Energiequellen spielt der Branche grundsätzlich in die Karten. Marktbeobachter analysieren derzeit genau, wie sich die steigende Nachfrage – insbesondere aus Asien und Europa – auf die Uranpreise und Vertragsvolumina auswirken wird. Ein wesentlicher Aspekt bleibt dabei die Versorgungssicherheit.
Nach ergebnisloser Verhandlungsrunde drohen Lufthansa ab Mitte Februar Streiks der Bodenbeschäftigten. Ein Arbeitskampf könnte die positive Aktienentwicklung gefährden.
Der Reisekonzern TUI veröffentlicht am 10. Februar 2026 seine Quartalsergebnisse und hält die Hauptversammlung ab. Die Entwicklung von Buchungen, Margen und profitablen Sparten steht dabei im Fokus.
Fiserv veröffentlicht am 10. Februar die Q4-Zahlen 2025. Nach einer enttäuschenden Prognosekorrektur setzt der Fintech-Konzern auf strategische Allianzen mit ServiceNow, Affirm und in Japan.
Plug Power ist nach dem Mega-Schock regelrecht getrudelt. Haben die Märkte hier absolut übertrieben?
Für die Commerzbank ist die Spannung regelrecht auf dem Siedepunkt! Kommt es zur Übernahme? Wie werden die Zahlen sein?