Puma Aktie: Warten auf Impulse
Puma befindet sich in einer Informationssperre vor der Veröffentlichung der Jahreszahlen am 26. Februar 2026. Investoren erwarten dringend den Ausblick für 2026, um die jüngste Kurserholung zu bewerten.
Puma befindet sich in einer Informationssperre vor der Veröffentlichung der Jahreszahlen am 26. Februar 2026. Investoren erwarten dringend den Ausblick für 2026, um die jüngste Kurserholung zu bewerten.
Broadcom legt am 4. März 2026 seine Quartalszahlen vor. Der Fokus liegt auf der Entwicklung im KI-Chip-Geschäft und der Integration der VMware-Übernahme.
Bei Amazon treffen diese Woche zwei Themen aufeinander, die Anleger selten getrennt betrachten: ein harter Sparkurs im Konzern und gleichzeitig hohe Investitionen in die Zukunft. Am Donnerstag nach US-Börsenschluss legt der Konzern seine Zahlen für das vierte Quartal 2025 vor – kurz nach dem größten Stellenabbau in der Unternehmensgeschichte. Wie gut trägt die Strategie aus Effizienz und KI-Ausgaben schon heute?
Quartalszahlen am Donnerstag: Erwartungsdruck steigt
Der Bericht für Q4 2025 ist für Donnerstag, den 5. Februar 2026, terminiert. Das Timing ist heikel: Nach den jüngsten organisatorischen Einschnitten dürfte der Markt besonders genau darauf schauen, ob Amazon seine Profitabilität weiter verbessert – und wie das Management die nächsten Schritte einordnet.
PayPal ist gestern zusammengebrochen. Mehr als 20 % Minus standen nach der Präsentation der Quartalszahlen auf den Kurszetteln. Erschütternd!
AMD meldet Rekordumsätze und -gewinne für Q4 und Gesamtjahr 2025, angetrieben durch starkes Wachstum im KI- und Rechenzentrumsgeschäft. Der Ausblick für 2026 bleibt optimistisch.
Die Pläne waren fixiert, doch der französische Staat legt sein Veto ein. Eutelsat muss auf geplante Einnahmen von 550 Millionen Euro verzichten, nachdem Paris die Veräußerung von Teilen der Bodeninfrastruktur an EQT untersagt hat. Die Entscheidung aus Gründen der nationalen Sicherheit zwingt den Satellitenbetreiber nun zur sofortigen Anpassung seiner Verschuldungsprognose. Nationale Sicherheit geht vor
Die französische Regierung blockierte die Transaktion mit dem Finanzinvestor EQT Infrastructure VI unter Berufung auf die strategische Bedeutung der Bodenstationen. Das Finanzministerium betonte die Notwendigkeit, die volle Kontrolle über die Infrastruktur für zivile und militärische Kommunikation zu behalten. Dieser Eingriff soll die europäische Wettbewerbsfähigkeit und Autonomie gegenüber außereuropäischen Konkurrenten wie Starlink sichern.
Diginex vollzieht einen strategischen Kurswechsel und verstärkt sein Geschäft mit Nachhaltigkeits-Software. Das Unternehmen hat die Übernahme der deutschen PlanA. earth GmbH abgeschlossen und die bisherige Gründerin des Zielunternehmens zur neuen Konzernchefin ernannt. Der Deal im Gesamtwert von bis zu 80 Millionen Euro soll Diginex zu einer führenden ESG- und Dekarbonisierungs-Plattform in Europa machen. Die wichtigsten Eckpunkte:
Übernahme von PlanA. earth für 55 Mio. € (3 Mio. € bar + 52 Mio. € in Aktien)Zusätzliche Earn-Outs von bis zu 25 Mio. € möglichLubomila Jordanova (Plan A-Gründerin) wird neue CEOZusammenführung von ESG-Reporting und CO₂-BilanzierungDeal-Struktur mit langfristiger Bindung
Am 14. Januar schloss Diginex die Übernahme der europäischen CO₂-Bilanzierungs-Plattform Plan A ab.
Die Commerzbank veröffentlicht am 11. Februar 2026 ihre Jahreszahlen. Der Markt fokussiert sich dabei vor allem auf die Prognose für das laufende Geschäftsjahr.
Während neue ETF-Anträge und der Start von Futures an der CME institutionelle Infrastruktur für ADA schaffen, kämpft der Kurs nahe Jahrestiefs mit deutlichen Verlusten.
Alphabets Robotaxi-Tochter Waymo erzielt eine Finanzierungsrunde und wird mit 126 Mrd. USD bewertet. Die Partnerschaft mit Apple und hohe Erwartungen an die Quartalszahlen stehen im Fokus.
Der Spezialchemiekonzern Evonik fokussiert sich auf hochwertige Polymere für das Gesundheitswesen, um die Margen zu stützen. Die Aktie notiert nahe ihrem Jahrestief, während der RSI eine überverkaufte Lage signalisiert.
Der Speicherchip-Hersteller Micron Technology investiert massiv in Singapur, während die Produktion seiner High-Bandwidth-Memory-Chips für das gesamte Jahr 2026 bereits ausgebucht ist.
Thyssenkrupp erhält über seine Marine-Sparte TKMS einen Vorvertrag für neue Fregatten. Die Eile des Deals soll Fähigkeitslücken der Marine vermeiden und bringt dem Konzern frühe Planungssicherheit.
Microsofts Quartalszahlen übertreffen Umsatzerwartungen, doch Rekordausgaben für KI-Infrastruktur drücken die Gewinnmargen und belasten den Aktienkurs. Analysten bleiben langfristig optimistisch.
Voestalpine trennt sich von einer weiteren Einheit und bringt damit die Portfolio-Bereinigung in der High Performance Metals Division einen Schritt weiter. Ende Januar wurde der Verkauf der voestalpine BÖHLER Profil GmbH an den US-Konzern Kadant Inc. vereinbart. Für Anleger zählt jetzt vor allem, ob die bestätigte Ergebnisprognose damit untermauert bleibt. Verkauf der voestalpine BÖHLER Profil GmbH an Kadant vertraglich vereinbart Abschluss im ersten Quartal 2026 erwartet (vorbehaltlich Behördenfreigaben) Standort Bruckbach und rund 150 Arbeitsplätze sollen übernommen werden EBITDA-Prognose für 2025/26 trotz Verkauf bestätigt Nächster wichtiger Termin: Q3-Zahlen am 11. Februar 2026 Verkauf an Kadant: Was vereinbart wurde
Käufer ist Kadant Inc. , ein Anbieter von Technologien für die Prozessindustrie. Übernommen werden soll auch der Produktionsstandort in Bruckbach (Niederösterreich).
Die Fusion mit Quantum Circuits führte zur Ausgabe von Aktien im Wert von 275 Millionen Dollar, was bestehende Anteile verwässerte. Trotz strategischer Ausrichtung belastete die Offenlegung den Aktienkurs.
Die österreichische Regierung verlängert die Kernlizenz für das Lithiumprojekt Wolfsberg um zwei Jahre, knüpft die Genehmigung jedoch an nachweisbare Entwicklungsfortschritte des Unternehmens.
Die Aktie von Strategy steht vor den Quartalszahlen unter Druck, da mögliche Wertminderungen auf die umfangreichen Krypto-Bestände und die Entwicklung des Softwaregeschäfts im Fokus stehen.
Deutsche Bank hebt Kursziel für Palantir nach spektakulären Quartalszahlen an, warnt aber weiterhin vor der sehr hohen Bewertung. Das US-Geschäft wächst rasant.
BioNTech hat die Übernahme von CureVac vollzogen, was zum Delisting der Aktie an der Nasdaq führte. Die Technologie wird in BioNTechs Onkologie-Pipeline integriert.
Die BayWa AG räumt ihr Kontrollgremium auf. Gleich drei Aufsichtsräte auf der Kapitalseite verlassen das Unternehmen – darunter die CSU-Politikerin Monika Hohlmeier. Der Schritt ist Teil einer umfassenden Neuausrichtung, die nach einem turbulenten Jahresstart dringend nötig erscheint. Denn parallel laufen Gespräche über eine mögliche Anpassung des Sanierungskonzepts, weil der geplante Verkauf der Ökostromtochter womöglich weniger einbringt als erhofft. Drei Abschiede bis Ende Mai
Michael Höllerer und Monika Hohlmeier legen ihre Mandate zum 31. März 2026 nieder, Monique Surges folgt Ende Mai. Die Nachfolger sollen der Hauptversammlung 2026 zur Wahl vorgeschlagen werden. Das Unternehmen begründet die Wechsel mit der Notwendigkeit, das Gremium stärker auf die Anforderungen des Sanierungsgutachtens auszurichten. Die Umbesetzung kommt nicht aus heiterem Himmel.
Der Rüstungskonzern erhält einen bedeutenden Auftrag für TRML-4D-Radarsysteme im Rahmen der European Sky Shield Initiative und baut seine Produktionskapazitäten aus.
Siemens Energy prescht mit Macht in den amerikanischen Markt vor. Eine Milliarde US-Dollar will der Energietechnikkonzern in den Ausbau seiner US-Produktion stecken – getrieben vom explodierenden Strombedarf durch Rechenzentren und KI-Infrastruktur. Gleichzeitig äußerte sich CEO Christian Bruch erstmals konkret zur Zukunft der kriselnden Windkrafttochter Gamesa. Die wichtigsten Fakten:
1 Milliarde US-Dollar fließen in US-Produktionskapazitäten1. 500 neue Arbeitsplätze in den USA geplantNeues Werk in Mississippi für Stromnetz-KomponentenCEO Bruch: Gamesa-Abspaltung "absolut berechtigte Frage"Quartalszahlen am 11. Februar erwartetAngriff auf den US-Energiemarkt
Der Münchner Konzern baut bestehende Fabriken für Netz- und Gasturbinentechnik massiv aus. Hinzu kommt ein komplett neues Werk in Mississippi, das künftig zentrale Komponenten für das Stromnetz produzieren soll.
Der chinesische Elektroautobauer BYD startet holprig ins neue Jahr. Die im Februar 2026 vorgelegten Verkaufszahlen zeigen einen drastischen Einbruch – und verstärken die Sorgen über verschärften Wettbewerb im Heimatmarkt. Die Aktie steht unter Druck. Verkäufe brechen um 30 Prozent ein
Die Zahlen für Januar 2026 fallen ernüchternd aus: BYD verkaufte weltweit 210. 051 Fahrzeuge – ein Rückgang von rund 30 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (Januar 2025: ca. 300. 500 Einheiten). Noch deutlicher wird der Kontrast im Monatsvergleich. Nach dem traditionellen Jahresendspurt im Dezember 2025 halbierten sich die Auslieferungen nahezu. Verantwortlich für den Einbruch sind mehrere Faktoren:
Lunar New Year: Die frühe Lage des chinesischen Neujahrsfests 2026 beeinträchtigte Produktion und Auslieferungen erheblich.
Der dänische Pharmakonzern erwartet für 2026 sinkende Umsätze und Gewinne, was zu einem deutlichen Kursrutsch führte. Grund sind Preisdruck in den USA und auslaufende Patente.