Broadcom Aktie: Zahlen rücken näher
Broadcom hat den Termin für seine nächsten Quartalszahlen bestätigt. Am 4. März 2026 nach Börsenschluss wird der Chip- und Softwarekonzern die Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026 vorlegen. Für Anleger ist das Datum von besonderer Bedeutung: Das Unternehmen steht vor der Aufgabe, seine starke Position im boomenden KI-Chip-Geschäft unter Beweis zu stellen.
Conference Call am Abend
Am 4. März um 23:00 Uhr deutscher Zeit wird das Management die Zahlen in einer Telefonkonferenz erläutern und einen Ausblick auf die kommenden Monate geben. Die Veranstaltung wird per Webcast auf der Investor-Relations-Seite des Unternehmens übertragen. Eine Aufzeichnung bleibt anschließend ein Jahr lang verfügbar.
Im Fokus stehen vor allem zwei Themen: die Entwicklung im Geschäft mit kundenspezifischen KI-Chips und die Integration der VMware-Übernahme. Broadcom gilt neben Taiwan Semiconductor als wichtiger Profiteur der Nachfrage nach Application-Specific Integrated Circuits (ASICs), die von Cloud-Anbietern für ihre Rechenzentren eingesetzt werden.
Jüngste Produktneuheiten
Erst im Januar stellte Broadcom eine einheitliche Wi-Fi-8-Plattform für KI-Anwendungen im Smart-Home-Bereich vor. Kurz darauf folgten laut Branchenberichten Wi-Fi-8-Chips speziell für Unternehmensnetzwerke, die auf KI-gesteuerte Infrastrukturen ausgelegt sind. Die Produktoffensive zeigt, wie breit Broadcom seine Technologie aufstellt – vom Privathaushalt bis zum Rechenzentrum.
Mit einer Marktkapitalisierung von rund 1,57 Billionen US-Dollar gehört das Unternehmen zu den schwersten Technologiekonzernen weltweit. Die Aktie pendelte in den vergangenen zwölf Monaten zwischen 138,10 und 414,61 US-Dollar. Das Allzeithoch wurde am 10. Dezember 2025 markiert.
Was die Zahlen zeigen müssen
Der 4. März wird zeigen, ob Broadcom die hohen Erwartungen an sein KI-Geschäft erfüllen kann. Analysten und Anleger werden besonders auf die Umsatzentwicklung im Halbleiterbereich und auf die Prognose für die kommenden Quartale achten. Auch die Performance der Softwaresparte nach der VMware-Integration dürfte eine wichtige Rolle spielen.
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