Barrick Mining Aktie: Erhöhte Marktstimmung!
Barrick meldet Rekordgewinne im vierten Quartal, erhöht die Dividende um 140% und konkretisiert Pläne für einen Börsengang der nordamerikanischen Gold-Assets bis Ende 2026.
Barrick meldet Rekordgewinne im vierten Quartal, erhöht die Dividende um 140% und konkretisiert Pläne für einen Börsengang der nordamerikanischen Gold-Assets bis Ende 2026.
Pumas Bilanz für 2025 wird am 26. Februar veröffentlicht und zeigt erstmals die Auswirkungen des Effizienzprogramms Nextlevel auf operative Margen und Kostenstruktur.
Nach der Vorlage vorläufiger Eckdaten richtet sich der Blick bei Adidas nun auf die Substanz der Erholung. Während sich der Aktienkurs kurzfristig stabilisieren konnte, bleibt die Skepsis am Markt bestehen: Investoren fordern Belege dafür, dass die operative Wende nachhaltig ist und nicht nur auf Einmaleffekten beruht. Der Fokus verschiebt sich damit weg vom reinen Umsatzwachstum hin zur Profitabilität und strategischen Exekution. Die aktuelle Lage im Überblick:
Fokus auf Margen: Investoren warten auf Details zur Zusammensetzung der Gewinne. Regionale Treiber: Die Entwicklung in Nordamerika und China steht unter besonderer Beobachtung. Kursreaktion: Trotz jüngster Erholung liegt die Aktie auf Jahressicht noch deutlich im Minus.
Quantum eMotion steckt in einer Übergangsphase: Das Unternehmen will seine Präsenz am US-Kapitalmarkt ausbauen und zugleich operativ stärker in die KI-Lieferkette hineinwachsen. Im Mittelpunkt steht dabei ein möglicher Schritt an eine größere US-Börse. Genau daran hängt derzeit auch die Erwartung vieler Beobachter. Die zentrale Frage: Wie schnell kommt die regulatorische Freigabe für das geplante Listing an der NYSE American?
Wichtige Punkte auf einen Blick:
- Form 40-F bei der SEC eingereicht (vor zwei Wochen)
- Antrag auf Listing an der NYSE American läuft
- Weiterhin hohe Gewichtung im Defiance Quantum ETF (QTUM)
- Partner Exascale Labs strebt über eine Fusion den Börsengang an (Abschluss im 2.
Die Österreichische Post eröffnet feierlich ihre erste SB-Filiale in Linz und treibt damit den Ausbau der Poststationen munter voran.
Nvidia ist eine der fundamental gut zu bewertenden Aktien. Die Märkte sind aber unentschlossen. Haben sie unrecht?
Diginex vollzieht einen strategischen Wechsel an der Spitze: Lubomila Jordanova übernimmt als neue CEO das Ruder bei dem Sustainability-RegTech-Unternehmen. Die Entscheidung fällt unmittelbar nach der Übernahme von Plan A – und ist Teil einer größeren Wachstumsstrategie durch Zukäufe im europäischen ESG-Software-Markt. Gründerin von Plan A übernimmt Konzernführung
Am 28. Januar 2026 trat Jordanova offiziell ihre neue Position an, nur zwei Wochen nach Abschluss der Plan A-Akquisition. Die Gründerin und frühere Geschäftsführerin des übernommenen Unternehmens bringt spezialisiertes Know-how im Carbon Accounting und bei Dekarbonisierungsstrategien mit. Der bisherige CEO Mark Blick wechselt in eine beratende Funktion.
Zwei Analysehäuser haben ihre Kursziele für Almonty deutlich erhöht, getrieben von einer beispiellosen Wolfram-Preisrally und dem Beginn der Förderung im koreanischen Sangdong-Projekt.
Der Ethereum-Kurs fällt nach der klaren Absage von US-Finanzminister Bessent für staatliche Krypto-Hilfen auf ein neues 52-Wochen-Tief. Ein Transfer von Mitgründer Buterin verstärkt die Verunsicherung.
Rheinmetall enttäuscht mit Umsatzprognose, Amazon muss Kartellstrafe zahlen und Bitcoin stürzt nach klarer Absage der US-Regierung ab. Der Markt korrigiert überzogene Erwartungen.
Der Pharmakonzern erwartet für 2026 sinkende Umsätze und Gewinne, was zu einem starken Aktienkursverlust führte. Hauptgrund ist der zunehmende Preisdruck im US-Markt.
ImmunityBio startet eine Phase-2-Studie für eine chemo-freie Lymphomtherapie. Dies folgt auf vorläufige Umsatzzahlen, die ein Wachstum von fast 700% für 2025 zeigen, angetrieben durch das zugelassene Krebsmedikament ANKTIVA.
Eutelsat wollte seine Bodeninfrastruktur für rund 550 Millionen Euro an den Private-Equity-Investor EQT Partners verkaufen – doch Frankreichs Finanzminister legte sein Veto ein. Die Begründung: Die Bodenstationen sind strategische Infrastruktur für Regierung und Militär. Das Scheitern der Ende Januar 2026 geplatzten Transaktion zwingt den Satellitenkonzern nun zur Anpassung seiner Finanzplanung. Verschuldungsprognose steigt
Ohne die erhofften 550 Millionen Euro aus dem Infrastrukturverkauf erhöht sich die Verschuldung. Eutelsat korrigierte das Verhältnis von Nettoverschuldung zu EBITDA für Ende des Geschäftsjahres Juni 2026 von zuvor 2,5x auf etwa 2,7x. Der negative Effekt auf das bereinigte EBITDA beläuft sich auf 75 bis 80 Millionen Euro jährlich.
D-Wave Quantum verzeichnet eine Verdreifachung der Systemnutzung und kündigt für dieses Jahr den Marktstart eines Gate-Model-Quantencomputers an. Das Unternehmen sicherte sich zudem mehrere Millionen-Dollar-Deals.
Der Halbleiterkonzern verstärkt seine Fokussierung auf optische Technologien und reduziert durch den Verkauf seinen Verschuldungsgrad deutlich. Die Bilanz soll sich verbessern.
Nach Abschluss der 2,2-Milliarden-Euro-Finanzierung beginnt Vulcan Energy mit der Bauphase in Landau. Der Fokus liegt nun auf der Umsetzung und Einhaltung des Zeitplans.
BioNTech nutzt seine milliardenschwere Finanzreserve, um sich mit sieben wichtigen Studienauslesungen in 2026 als führender Onkologie-Entwickler zu etablieren.
PayPal enttäuscht mit Quartalszahlen und kündigt überraschenden CEO-Wechsel an. Der neue Ausblick für 2026 fällt deutlich unter die Erwartungen der Analysten.
Die Deutsche Telekom hat am Mittwoch ihre erste KI-Fabrik in München in Betrieb genommen. Die Großanlage in der Nähe des Englischen Gartens umfasst rund 10. 000 KI-Beschleuniger und entstand in Kooperation mit SAP und Nvidia. Nur ein halbes Jahr nach der ursprünglichen Ankündigung im Sommer 2025 geht das Rechenzentrum damit ans Netz. Börse reagiert deutlich positiv
An der Börse kam die Nachricht gut an. Die Telekom-Aktie legte am Mittwoch um 5,4 Prozent zu und profitierte damit bereits den dritten Tag in Folge von steigendem Anlegerinteresse. Der Titel durchbrach dabei eine wichtige Chartmarke. Händler verweisen auf das extrem stabile Geschäftsmodell des Konzerns, das trotz überschaubaren Ertragswachstums 2026 überzeugt. Die KI-Fabrik soll laut Telekom die Basis für innovative Geschäftsmodelle bilden.
British American Tobacco (BAT) steht vor einer wichtigen Weichenstellung. Am kommenden Donnerstag veröffentlicht der Konzern seine Bilanz für das Geschäftsjahr 2025 und gibt Einblicke in den Fortschritt seiner strategischen Neuausrichtung. Anleger fokussieren sich dabei vor allem auf die Wachstumsraten im Bereich der rauchfreien Alternativprodukte. Die Bilanz im Fokus
Am 12. Februar wird BAT seine vorläufigen Ergebnisse für das abgelaufene Jahr präsentieren. Die Veröffentlichung ist für 08:00 Uhr (MEZ) geplant, gefolgt von einer Live-Präsentation und einer Fragerunde für Investoren am Vormittag. Marktbeobachter erhoffen sich von diesem Termin Aufschluss darüber, wie erfolgreich das Unternehmen die Transformation weg von der klassischen Zigarette hin zu einer „rauchfreien Welt“ vorantreibt.
Plug Power steht vor einer entscheidenden Hauptversammlung zur Aktienkapitalerhöhung, während ein operativer Erfolg in Rotterdam und eine neue Sammelklage die Stimmung prägen.
Der heftigste Ausverkauf seit Jahrzehnten erschütterte den Goldmarkt Ende Januar 2026. Binnen eines Tages sackte der Spotpreis um 9 Prozent ab – auf etwa 4. 895 US-Dollar pro Unze. Gold-Futures brachen sogar um 11,4 Prozent ein. Zuvor hatte das Edelmetall noch bei einem Allzeithoch von rund 5. 595 US-Dollar notiert. Doch die Panikverkäufe brachten eine Kehrtwende: Am Dienstag folgte die stärkste Tageserholung seit 2008. Mittlerweile handelt Gold wieder bei rund 4. 925 US-Dollar. Die wichtigsten Fakten:
- Spot-Gold verlor am 30.
Der Nasdaq 100 kämpft um Stabilität, angetrieben von einer heftigen Umschichtung innerhalb des Tech-Sektors. Die laufende Berichtssaison sorgt für starke Ausschläge einzelner Werte.
Heidelberger Druckmaschinen steigert Umsatz und Gewinn, verzeichnet jedoch einen deutlichen Rückgang bei den Auftragseingängen. Die Aktie reagiert mit deutlichen Kursverlusten.
Vor dem Jahresabschluss steht die operative Umsetzung der vollen Auftragsbücher im Fokus. Investoren erwarten Hinweise zur Auslieferungsperformance und Cash-Conversion.