Österreichische Post-Aktie: Beim Ausbau wird man nicht müde!
Schon im vergangenen Jahr war die Österreichische Post sehr darum bemüht, die Zahl der Standorte immer weiter zu erhöhen. Das ist dank vollautomatischer Selbstbedinungsstationen im digitalen Zeitalter auch vergleichsweise günstig möglich. Nachdem in Niederösterreich bereits ein recht dichtes Netz etabliert werden konnte, folgt nun die erste Poststation in Linz.
Gefeiert wurde die Eröffnung von Finanzvoständin Barbara Potisk-Eibensteiner im Beisein des Linzer Bürgermeisters Dietmar Prammer. Das Unternehmen wirbt damit, Post-Services für die rund 4.500 Haushalte im Neustadtviertel "noch flexibler und moderner" zu machen. Geboten werden 550 Abholfächer auf einer Fläche von 125 Quadratmetern.
Immer zur Stelle
Ein nicht zu unterschätzender Nachteil solcher Standorte ist die ständige Verfügbarkeit. Rund um die Uhr können die Kunden Pakete abholen, aber auch frankieren und verschicken. Das macht die Österreichische Post vermutlich für viele Verbraucher zur logischen Wahl bei logistischen Angelegenheiten. Für die Zukunft plant das Unternehmen mit vielen weiteren Standorten, nicht nur in den Großstädten. Gerade im ländlichen Bereich soll auf diese Weise auch ohne bemannte Filiale die Versorgung sichergestellt werden.
Einzelne Neueröffnungen haben auf den Aktienkurs zwar keinen Einfluss. Dennoch dürfen sie aus Anlegersicht begrüßt werden. Denn gerade Paketstationen dürften der Österreichischen Post dabei helfen, ihre Marktführerschaft im Paketgeschäft noch weiter auszubauen. Im vergangenen Jahr lag der Marktanteile bereits oberhalb der 50-Prozent-Marke.
Österreichische Post
Versöhnliche Paketzahlen aus dem wichtigen Schlussquartal sowie die Hoffnung auf eine Erholung der Konsumstimmung treiben die Aktie der Österreichischen Post momentan wieder verstärkt in die Höhe. Am Donnerstagmorgen standen respektable 33,65 Euro auf dem Ticker, womit die Höchststände aus 2025 bereits übertroffen werden konnten. Solange Enttäuschungen ausbleiben, wie es sie im ersten Halbjahr 2025 zu sehen gab, steht einer Fortsetzung des positiven Trends nichts im Wege.
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