Nvidia-Aktie: Es wird krachen!
Gestern erlebte die Nvidia-Aktie erneut einen unruhigen Handelstag. Während sich der restliche Markt stabil zeigte, rutschte der KI-Gigant zeitweise um über 3 % ab. Es ist diese typische Mischung aus technischer Nervosität und fundamentalen Zweifeln, die den Chiphersteller derzeit wie einen Schatten verfolgt. Die Euphorie der letzten Jahre scheint einem kritischen Realitätscheck zu weichen.
Die Angst vor der Software-Revolution
Ein großer Belastungsfaktor war die Vorstellung neuer Tools durch Konkurrenten wie Anthropic. Der „Claude Application Layer“ hat bei Anlegern eine alte Sorge geweckt: Was passiert, wenn KI-Modelle so effizient werden, dass sie bestehende Software-Strukturen radikal ersetzen? Sollte der Bedarf an massiver Rechenpower für komplexe Software-Architekturen sinken, stünden Nvidias milliardenschwere Infrastruktur-Aufträge plötzlich auf dem Prüfstand. Der gesamte Tech-Sektor hielt vor Schreck kurz den Atem an.
Huangs Appell verhallt ungehört
Nvidia-Chef Jensen Huang ließ es sich nicht nehmen, persönlich gegenzusteuern. Er bezeichnete die Idee, dass KI herkömmliche Software einfach „auffrisst“, als unlogisch. Für ihn ist die KI ein Werkzeug, das bestehende Systeme verbessert, anstatt sie zu vernichten. Doch die Börse ist momentan ein Ort der Emotionen, nicht der Logik. Trotz seiner beschwichtigenden Worte setzten viele Investoren auf Sicherheit und stießen ihre Positionen lieber erst einmal ab.
Gerüchteküche und Chart-Frust
Zusätzlich befeuerten Spekulationen um OpenAI den Abverkauf. Gerüchte, wonach Sam Altman, der Ceo, für die Rechenprozesse seiner Modelle verstärkt auf Chip-Alternativen schielt, kratzten am Image des unangefochtenen Monopolisten. Wenn dann noch wichtige charttechnische Marken wie der 50-Tage-Schnitt nach unten durchbrochen werden, greifen oft automatisierte Verkaufsprogramme ein. Am Ende des Tages blieb eine Aktie zurück, die zwar fundamental durchaus glänzt, deren „Unbesiegbarkeit“ aber erste Risse zeigt.
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