Smartbroker Aktie: Wegweisende Wochen
Smartbroker Holding steht vor zwei entscheidenden Terminen: Ein Strategie-Update Ende Februar und ein Gerichtsverfahren Mitte März werden die Aktienbewertung im ersten Halbjahr 2026 wesentlich beeinflussen.
Smartbroker Holding steht vor zwei entscheidenden Terminen: Ein Strategie-Update Ende Februar und ein Gerichtsverfahren Mitte März werden die Aktienbewertung im ersten Halbjahr 2026 wesentlich beeinflussen.
Das Explorationsunternehmen mobilisiert sein Team für ein umfangreiches Bohrprogramm im Dufferin West Uranprojekt in Saskatchewan. Die Arbeiten beginnen noch im Februar 2026.
Das Telehealth-Unternehmen Hims & Hers muss den Verkauf seiner günstigen Abnehmspritze stoppen und sieht sich einer Patentklage von Novo Nordisk ausgesetzt. Analysten senken ihre Bewertungen deutlich.
Oracle gewinnt 88-Millionen-Dollar-Vertrag der US Air Force, während Berichte über drastische Sparmaßnahmen zur Finanzierung der KI-Investitionen aufkommen.
Der Sensorikspezialist kooperiert mit Helsing für ein KI-gestütztes Kampfflugzeug und mit Dronamics für eine Aufklärungsdrohne. Erste Demonstrationen sind für dieses Jahr geplant.
Intel investiert strategisch in KI-Startup SambaNova und präsentiert energieeffizienten Speicherchip Z-Angle Memory, um im Wettbewerb mit Nvidia aufzuholen.
Kanadevia verhandelt eine umfassende Fusion mit Nippon Steel Engineering und verkauft Teile seines Motorengeschäfts, um sich als globaler Anbieter grüner Technologien zu positionieren.
Kion veröffentlicht am 26. Februar die Zahlen für Q4 2025. Die Ergebnisse und der Ausblick auf 2026 sind entscheidend für die Bewertung der Logistik-Aktie.
NIBE Industrier steigert im vierten Quartal 2025 die bereinigte operative Marge deutlich auf 13,1 % und erhöht die Dividende. Der Schuldenabbau und organisches Wachstum stützen die positive Entwicklung.
Aventis Energy startet vollständig finanziertes Winter-Bohrprogramm im Athabasca-Becken. Das Unternehmen sucht nach hochgradigem Uran im Grundgestein, erste Ergebnisse werden in Kürze erwartet.
Der Preis für Neodym-Praseodym erreicht ein Dreijahreshoch, doch die Lynas-Aktie hinkt der Rohstoffrally hinterher. Gründe sind eine Branchenkorrektur und politische Unsicherheiten in den USA.
Die Nokia-Aktie verlor deutlich, angetrieben von Branchensorgen nach Ciscos gedämpfter Prognose. Die eigene Gewinnzielspanne für 2026 und eine planmäßige Dividende konnten den Abwärtstrend nicht stoppen.
SoftBank erzielt erneut Quartalsgewinn, getrieben von der steigenden Bewertung seiner OpenAI-Beteiligung. Die aggressive KI-Strategie führt jedoch zu höherer Verschuldung.
Die geplante Milliardenübernahme von Warner Bros. Discovery gerät durch aktivistischen Widerstand und ein höheres Konkurrenzangebot ins Wanken. Gleichzeitig sorgen umfangreiche Aktienverkäufe der Netflix-Führung für Verunsicherung.
Die US-Kryptobörse Coinbase meldet für Q4 2025 einen Nettoverlust von 667 Millionen Dollar und enttäuscht mit einer schwachen Umsatzprognose für das laufende Quartal.
Healwell AI hat seine KI-Kapazitäten auf einer Plattform vereint und treibt die Markteinführung neuer Produkte voran. Die strategische Neuausrichtung zeigt erste kommerzielle Erfolge.
BASF konkretisiert umfassende Restrukturierung mit Verlagerung von Service-Einheiten nach Indien, was bis zu 2. 800 Jobs in Berlin gefährdet. Analysten von Goldman Sachs sehen den Sparkurs als Kurstreiber.
Die Deutsche Telekom plant für 2026 keine Verkäufe ihrer T-Mobile-US-Anteile und prüft sogar einen Ausbau. Zudem stärkt ein Gerichtsurteil gegen Meta ihre Position im Streit um Netzkosten.
Apple verliert über 200 Milliarden Dollar Börsenwert, da die KI-Integration für Siri auf unerwartete Probleme stößt und sich verzögert. Zusätzlich gerät das Unternehmen unter regulatorischen Druck.
Baxter International verfehlt Quartalsziele und kündigt eine schwache Gewinnprognose für 2026 an. Die Aktie stürzt nach der drastischen Dividendenkürzung und einem Milliardenverlust ab.