Pfizer Aktie: Institutionelle Käufer
Großinvestoren wie First National Bank of Omaha und CenterBook kaufen Pfizer-Aktien, während Analysten die Aktie weiterhin neutral bewerten. Die Aktie bietet eine hohe Dividendenrendite.
Großinvestoren wie First National Bank of Omaha und CenterBook kaufen Pfizer-Aktien, während Analysten die Aktie weiterhin neutral bewerten. Die Aktie bietet eine hohe Dividendenrendite.
Der japanische Technologie-Konzern vollzieht eine drastische Umschichtung seines Portfolios und setzt massiv auf die physische Infrastruktur für Künstliche Intelligenz. Anstatt lediglich von Chip-Kursgewinnen zu profitieren, fließt das Kapital nun in Energieprojekte und direkt in die KI-Entwicklung. Anleger stehen vor einer neu ausgerichteten Wette auf die Zukunft der Technologiebranche. Energiehunger der KI stillen
SoftBank plant den Bau eines Gaskraftwerk-Projekts in den USA mit einem Investitionsvolumen von 33 Milliarden Dollar. Wie Nikkei Asia berichtet, führt der Konzern ein entsprechendes Konsortium an. Dieses Vorhaben ist eines der ersten konkreten Projekte im Rahmen des im vergangenen Jahr unterzeichneten Handelsabkommens zwischen Japan und den USA. Hintergrund dieser massiven Infrastruktur-Investition ist der explodierende Energiebedarf von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz.
Die Investmentbank Cantor Fitzgerald hat ihre Position bei IREN deutlich ausgebaut, zeitgleich stärkt das Unternehmen seine KI-Expertise. Die Aktie profitiert von dieser Neuausrichtung und einer bevorstehenden Aufnahme in den MSCI USA Index.
Der aktivistische Investor Jana Partners hat eine Position bei Fiserv aufgebaut und fordert operatives Wachstum. Die Nachricht löste einen deutlichen Kurssprung aus.
IBM rollt agentische KI aus und investiert in Quanten-Startups, während Analysten die Aktie nach Kursrückgang als unterbewertet einstufen.
Bayer schlägt einen landesweiten Vergleichsrahmen von bis zu 7,25 Mrd. Dollar für Roundup-Klagen vor, erhöht Rückstellungen und erwartet 2026 einen negativen Cashflow.
PORR ruft zu mehr Engagement im Wohnungsbau auf, rechnet mit einer spürbaren Erholung jedoch nicht mehr im laufenden Jahr.
Anleger bei Capricor Therapeutics richten ihren Blick derzeit auf ein entscheidendes Ereignis im Februar. Mit dem herannahenden Monatsende fokussiert sich der Markt darauf, ob das Unternehmen seine Zusagen gegenüber der US-Gesundheitsbehörde FDA fristgerecht einlösen kann. Kann Capricor die strengen Anforderungen der Behörden mit den neuen Studiendaten erfüllen?
Gestern legte die Aktie um 12,2 % auf 25,85 US-Dollar zu. Treiber dieser Bewegung ist die erwartete Einreichung des vollständigen klinischen Studienberichts (CSR) für die Phase-3-Studie HOPE-3. Das Präparat Deramiocel soll zur Behandlung von Duchenne-Muskeldystrophie eingesetzt werden. Nachdem die FDA Ende Januar signalisierte, dass keine neuen klinischen Studien notwendig sind, liegt der Fokus nun vollständig auf der Datenübermittlung.
Warner Bros. Discovery steckt wieder mitten in Verhandlungen – und diesmal geht es um mehr als nur ein paar Dollar Unterschied beim Preis. Nachdem der Konzern einen begrenzten Verzicht („Waiver“) erhalten hat, darf er erneut mit Paramount Skydance sprechen, obwohl parallel ein Deal mit Netflix zur Abstimmung bereitsteht. Für Anleger ist das vor allem deshalb spannend, weil sich zwei völlig unterschiedliche Zukunftspläne gegenüberstehen. Sieben Tage für das „letzte Wort“
Der Vorstand hat Paramount Skydance Anfang der Woche ein enges Zeitfenster eingeräumt: Bis 23. Februar 2026 soll ein „bestes und finales“ Übernahmeangebot auf dem Tisch liegen. Auslöser war ein mündliches Signal aus dem Paramount-Lager, den Barpreis auf mindestens 31,00 US-Dollar je Aktie anheben zu wollen.
Worthington Steel erhält ein Analysten-Upgrade und treibt die milliardenschwere Akquisition von Klöckner & Co voran, um seine Marktposition in Europa auszubauen.
Der Halbleiterausrüster ASML verzeichnete im vierten Quartal 2025 Auftragseingänge von 13,2 Milliarden Euro, die Analystenerwartungen deutlich übertrafen und mehrere Kurszielanhebungen auslösten.
Frequentis sieht sich in Saudi-Arabien nach neuen Chancen um und hat SAMI L3Harris auch bereits einen Kooperationspartner gefunden.
Der Bergbauriese BHP verzeichnet dank seines Kupfergeschäfts zweistellige Gewinnsteigerungen und erhöht die Zwischendividende um 46 Prozent. Ein neuer Milliarden-Deal stärkt die Liquidität.
Marvell schließt zwei strategische Übernahmen im KI-Infrastrukturbereich ab, während die Börse auf die Umsetzung und die kommenden Quartalszahlen wartet.
Die Deutsche Telekom setzt ihr Rückkaufprogramm mit hohem Tempo fort und bekräftigt gleichzeitig, ihre strategische Mehrheitsbeteiligung an T-Mobile US nicht zu veräußern.
Eli Lilly erweitert seine Pipeline durch einen Lizenzvertrag mit CSL über den Wirkstoff Clazakizumab. Der Deal folgt auf starke Quartalszahlen und weitere Akquisitionen des Pharmariesen.
Mehrere Anwaltskanzleien erheben Vorwürfe der Investorentäuschung gegen Beyond Meat. Der Aktienkurs hat trotz eines kurzen Hypes dramatisch an Wert verloren.
Netflix gewährt Warner Bros. Discovery eine Frist für ein Konkurrenzangebot, was zu erheblicher Unsicherheit an den Märkten führt. Die Aktie notiert nahe ihrem Jahrestief.
Rheinmetall sichert sich innerhalb von 48 Stunden zwei strategische Erfolge: Die schwedische Marine ordert ein hochmodernes Waffensystem, während zeitgleich ein neues Drohnensystem seine NATO-Tauglichkeit unter Beweis stellt. Beide Entwicklungen unterstreichen die Positionierung des Konzerns in Schlüsseltechnologien moderner Kriegsführung. Schweden bestellt Seasnake-Systeme für 63 Millionen Euro
Am 17. Februar gab Rheinmetall bekannt, dass die schwedische Marine acht Waffensysteme vom Typ Seasnake 30 geordert hat. Der initiale Auftragswert beläuft sich auf rund 63 Millionen Euro. Die fernbedienbaren Marineleichtgeschütze sollen die Schnellboote vom Typ Combat Boat 90 ausrüsten. Das erste System wird bis Februar 2028 ausgeliefert. Der Rahmenvertrag enthält eine Option auf bis zu 29 weitere Einheiten – ein Potenzial, das den Gesamtwert deutlich steigern könnte.
Veröffentlichte Sitzungsprotokolle der US-Notenbank signalisieren eine restriktivere Geldpolitik als erwartet und drücken Bitcoin. Zusätzliche Unsicherheit entsteht durch angespannte geopolitische Lagen.
Liebe Kapitalmarktinteressierte,
der Börse Express-PDF-Newsletter vom 19. Februar:
Das Handelsvolumen auf Cardanos dezentralen Börsen ist um 94% eingebrochen, was die Liquidität belastet. Trotz technischer Weiterentwicklungen bleibt die Nutzung schwach.
Eine umfassende KI-Kooperation mit Meta und ein deutliches Aufstocken der Position durch die Deutsche Bank beflügeln die Nvidia-Aktie. Gleichzeitig forciert China den Wettbewerb mit neuen KI-Modellen.
Oneok veröffentlicht am 23. Februar die Zahlen für Q4 2025. Analysten erwarten einen Gewinn pro Aktie von bis zu 1,50 US-Dollar. Der Ausblick für 2026 ist entscheidend, nachdem Konkurrenten Rekordergebnisse meldeten.
Der Bahntechnikkonzern erhält einen Milliardenauftrag für ein Modernisierungsprojekt in Rumänien, während Arbeitsniederlegungen in Belgien die Produktion beeinträchtigen.