XRP: Die Crash-Meldung!
XRP war zuletzt wieder deutlich stärker geworden. Am Freitag. Das reicht aber nicht! Am Sonnabend zeigte der Markt nach unten!
XRP war zuletzt wieder deutlich stärker geworden. Am Freitag. Das reicht aber nicht! Am Sonnabend zeigte der Markt nach unten!
Bayer ist kaum 10 % von der Marke bei 50 Euro entfernt. Die Aktie ist ungewöhnlich stark geworden. Eine neue Nachricht wartet!
Die Einführung regulierter Cardano-Futures an der CME markiert einen Meilenstein, während große Fonds ihr Engagement in Index-Produkten reduzieren, aber über thematische Vehikel halten.
Das Unternehmen vollzieht die operative Wende und fokussiert sich 2026 auf die industrielle Skalierung seiner Recycling- und Rohstoffprojekte. Nach ersten Gewinnen stehen Genehmigungen und Inbetriebnahmen an.
Der BVB muss auf Kapitän Emre Can verzichten, dessen Adduktorenprobleme die ohnehin angespannte Personallage in der Defensive weiter verschärfen.
Rheinmetall muss neu bewertet weren. 1. 600 Euro vom Freitag reichen hier nicht aus!
Die Ascory Bank schließt 2025 mit einem deutlich höheren Vorsteuerergebnis ab als erwartet und präsentiert eine neue Strategie mit Fokus auf Fintechs und Energiewende.
Nach einem Kurssturz erholt sich Bitcoin über 70. 000 Dollar. Die Erholung bleibt fragil, während institutionelle Abflüsse und regulatorische Unsicherheiten anhalten.
Der Global X Digitalinfra-ETF differenziert sich zunehmend durch KI-fähige Hyperscale-Rechenzentren, während Stromversorgung und Zinsniveau zentrale Herausforderungen bleiben.
Renk hat zuletzt vergleichsweise schwach agiert. Nun kann es nach dem Freitaggewinn ganz schnell gehen!
Der Glücksspielkonzern veröffentlicht am 17. Februar 2026 seine Jahreszahlen. Analysten prüfen die Balance zwischen traditionellen Casinos und dem wachsenden Online-Geschäft.
Während an den Bewertungen von Amazon, AMD und Co. bereits offen gezweifelt wird, scheint es für AT&S gerade erst richtig loszugehen.
Die Flughafen Wien-Aktie musste vor dem Wochenende sichtliche Abschläge verzeichnen, was in der Charttechnik für erste Warnsignale sorgt.
Palfinger rechnet mit weiteren positiven Entwicklungen, und das sowohl in Europa als auch in Asien und anderswo.
Intel stellt TSMCs KI-Chip-Dominanz mit kostengünstigerer Technologie in Frage. Indien sichert sich parallel Handelsabkommen mit USA und EU, während CoreWeave-Insider vor dem Quartalsbericht Aktien verkaufen.
Die Evotec Aktie legte Anfang Februar kräftig zu, nachdem die Privatbank Berenberg die Coverage mit einer Kaufempfehlung startete. Der Hamburger Wirkstoffforschungs-Dienstleister könnte von strukturellen Marktveränderungen profitieren – doch Short-Seller bleiben skeptisch. Berenberg startet mit Kursziel 10 Euro
Am 3. Februar nahm Berenberg die Bewertung mit einem "Buy"-Rating und einem Kursziel von 10 Euro auf. Analyst Christian Ehmann sieht das Unternehmen in einer günstigen Position: Der Outsourcing-Bedarf bei Pharmaunternehmen steigt, während gleichzeitig der Druck auf kosteneffiziente Forschung wächst. Die aktuelle Bewertung biete viel Spielraum, selbst bei einer bloßen Normalisierung der Nachfrage. Wichtige Eckpunkte:
Kaufempfehlung mit Kursziel 10 Euro (aktuell: ~6,46 Euro)Struktureller Rückenwind durch steigenden Pharma-Outsourcing-BedarfUmsatzprognose 2025: 760-800 Mio. EuroBereinigte EBITDA-Marge bis 2028: über 20 Prozent angepeiltDie Aktie reagierte am 3.
Renegade Gold hat seine Landposition im Red Lake Mining District durch den Zukauf der Belanger-Liegenschaft auf rund 100. 150 Hektar ausgebaut. Das Gebiet weist historisch hohe Goldgehalte auf.
Der deutsche Leitindex erholt sich fragil nach einem massiven Ausverkauf. Hohe KI-Investitionen und eine Dividendenstreichung bei Stellantis halten die Anleger nervös.
Während der Dow Jones historische Höhen erreicht, beziffert das IW die Kosten der Krisen für Deutschland auf fast eine Billion Euro. KI-Titel treiben den US-Markt, Amazon-Aktie stürzt trotz Investitionsplänen ab.
Der australische Seltene-Erden-Produzent Lynas sieht sich mit US-Subventionen für Konkurrenten, einem Wechsel an der Konzernspitze und Produktionsausfällen konfrontiert, die seine strategische Position gefährden.
Arafura Rare Earths startet mit deutlich prallerer Kasse ins neue Jahr – und rückt damit das nächste große Etappenziel näher: die „Final Investment Decision“ (FID) für das Nolans-Projekt bis Ende des zweiten Quartals. Der jüngste Quartalsbericht zeigt, wie stark sich die Finanzierungslage zuletzt verändert hat. Doch wie viel Kapital fehlt bis zur FID noch?
Kassenbestand zum Quartalsende: 571 Mio. AUD (zuvor 90 Mio. AUD)Noch ausstehender Eigenkapitalbedarf bis zur FID: rund 134 Mio. AUDBedingte Fremdkapitalzusagen: 775 Mio. USD plus EXIM-Interesse bis zu 300 Mio. USDZielzeitpunkt FID: Ende Q2 2026Kassenbestand springt nach Kapitalerhöhung
Der große Sprung beim Cash kommt vor allem aus einer zweistufigen Aktienplatzierung Ende 2025. Dabei flossen 475 Mio. AUD vor Kosten zu.
Die CureVac-Aktie ist nach der finalen Akquisition durch BioNTech vom Markt genommen worden. Ehemalige Aktionäre halten nun BioNTech-Anteile, während das Unternehmen die mRNA-Technologie weiterentwickelt.
Die Halbjahresbilanz von Eutelsat zeigt erstmals die Auswirkungen der Milliarden-Refinanzierung und den Fortschritt der OneWeb-Integration. Analysten fokussieren sich auf Schuldenabbau und Wachstum im LEO-Segment.
Primary Hydrogen vollzieht eine Aktienkonsolidierung im Verhältnis 10:1 und wartet auf eine entscheidende Genehmigung für sein Bohrprogramm im Projekt Wicheeda North.
Dogecoin-Anleger erleben derzeit turbulente Stunden. Während in sozialen Medien erneut Gerüchte über eine mögliche Integration bei SpaceX für Fantasie sorgen, spricht der Chart eine andere Sprache. Der Kurs ist auf ein neues Jahrestief gefallen – die Nervosität unter den Investoren wächst spürbar, da die erhofften Impulse von Elon Musk bisher wirkungslos verpuffen. Gerüchte treffen auf Realität
Auslöser für die jüngsten Diskussionen sind einmal mehr Spekulationen um Elon Musks Raumfahrtunternehmen. Marktbeobachter verweisen auf Berichte, wonach Dogecoin als Zahlungsmittel bei künftigen Missionen integriert werden könnte. Im Fokus steht dabei besonders die oft verschobene "DOGE-1"-Mondmission, die nun für das Jahr 2027 anvisiert wird. Doch diese vagen Aussichten auf eine künftige Nutzung reichen aktuell nicht aus, um den massiven Verkaufsdruck zu stoppen.