Die Ascory Bank hat das Geschäftsjahr 2025 deutlich erfolgreicher abgeschlossen als ursprünglich erwartet. Trotz hoher Belastungen durch eine Sonderprüfung übertraf das vorläufige Vorsteuerergebnis die bisherige Prognose um mehr als das Doppelte. Damit liefert das Institut eine solide Basis für die neu vorgestellte Strategie bis zum Jahr 2029.

Ertragssprung und strikte Kostendisziplin

Das vorläufige Ergebnis vor Steuern (EBT) beläuft sich für 2025 auf rund 2,0 Millionen Euro. Damit übertraf die Bank die zuletzt kommunizierte Prognose von 0,8 Millionen Euro signifikant. Maßgeblich für diesen Erfolg waren positive Beiträge aus sämtlichen Geschäftsbereichen sowie eine konsequente Straffung der Kostenstruktur. Der Verwaltungsaufwand sank im Vergleich zum Vorjahr um rund 16 Prozent auf 32,7 Millionen Euro.

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Die wichtigsten Kennzahlen im Überblick:
* Vorläufiges EBT: ~2,0 Mio. Euro (Ziel: 0,8 Mio. Euro)
* Kostensenkung: Verwaltungsaufwand sinkt um 16 % auf 32,7 Mio. Euro
* Kernkapitalquote (CET1): Anstieg auf ~24 % (Vorjahr: 17 %)
* Sondereffekte: Belastung von >4,0 Mio. Euro durch Sonderprüfung

Besonders die Stärkung der Kapitalbasis sticht hervor. Trotz der Einmalbelastungen durch eine Sonderprüfung in Höhe von über 4,0 Millionen Euro verbesserte sich die harte Kernkapitalquote (CET1) zum Jahresende deutlich von 17 auf rund 24 Prozent.

Strategiewechsel: Fokus auf Energiewende

Mit der Umfirmierung zur Ascory Bank hat das Management neue Mittelfristziele bis 2029 definiert. Das Institut positioniert sich künftig verstärkt als Finanzierungspartner für Fintechs und Projekte im Bereich der Energiewende. Doch kann dieser Fokus die Rentabilität langfristig auf das gewünschte Niveau heben? Die Zielvorgaben sind ambitioniert: Bis 2029 soll die Eigenkapitalrendite (RoE) auf über 10 Prozent steigen, während die Cost-Income-Ratio (CIR) auf unter 65 Prozent sinken soll.

Die Veröffentlichung der finalen, geprüften Jahreszahlen für 2025 erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Aktionäre können sich zudem den 23. Juni 2026 vormerken, wenn das Management auf der ordentlichen Hauptversammlung die Details zur strategischen Neuausrichtung erläutern wird.

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